Schon nach dem 17. Spieltag - und damit zwei Runden vor dem Abschluss der Hinserie - könnte der inoffizielle Herbstmeister in der Regionalliga Bayern feststehen. Mit dem TSV 1860 München und dem TSV Buchbach, die im Spitzenspiel aufeinandertreffen sowie der SpVgg Unterhaching (beim SV Wacker Burghausen) sind die alle Verfolger von Spitzenreiter FC Memmingen bereits am Freitag (ab 19 Uhr) im Einsatz. Sollten die Münchner "Löwen" und gleichzeitig auch die Hachinger dabei die volle Ausbeute verpassen, wäre der FC Memmingen bei einem eigenen Heimsieg am Samstag (ab 14 Uhr) gegen den 1. FC Schweinfurt 05 bis zum Ende der Hinrunde nicht mehr von Platz eins zu verdrängen, da der aktuelle Tabellenzweite aus Buchbach ebenso wie der FCM bis zum Abschluss der ersten Serie noch einmal spielfrei hat.
Das Topspiel zwischen dem TSV 1860 München und dem TSV Buchbach ist eine der insgesamt 38 kostenfreien Live-Übertragungen des Bayerischen Rundfunks (BR) unter BR24Sport im Web, über die BR24-App sowie in der ARD Mediathek. Eröffnet wird der Spieltag bereits am Freitag ab 18.30 Uhr vom Duell zwischen dem TSV Aubstadt und der DJK Vilzing. Das Aufeinandertreffen des FV Illertissen mit der zweiten Mannschaft der SpVgg Greuther Fürth rundet ebenfalls ab 19 Uhr den Freitag ab.
Abgesehen vom Heimspiel des Tabellenführers FC Memmingen gegen den 1. FC Schweinfurt 05 finden am Samstag noch vier weitere Partien statt. Für den TSV Schwaben Augsburg und den SC Eltersdorf geht es ab 14 Uhr im direkten Aufeinandertreffen um wichtige Punkte im Kampf um den Klassenverbleib. Die formstarke zweite Mannschaft des FC Augsburg ist gleichzeitig bei der SpVgg Ansbach zu Gast und die SpVgg Bayreuth empfängt den 1. FC Nürnberg II zu einem fränkischen Duell.
Den Abschluss des Spieltages bildet ab 14.30 Uhr das Heimspiel von Schlusslicht TSV 1882 Landsberg gegen die zweite Mannschaft des FC Bayern München. Der VfB Eichstätt hat an diesem Wochenende spielfrei.
Auch in dieser Saison gibt es wieder Live-Übertragungen aus der Regionalliga Bayern, die der Bayerische Fußball-Verband (BFV) in der Spieleit 2026/2027 gemeinsam mit dem BR realisiert: An jedem der 38 Spieltage wird eine Partie aus der bayerischen Spitzenliga im kostenfreien Livestream gezeigt. Am 17. Spieltag ist das Stadion an der Grünwalder Straße Schauplatz, wo der TSV 1860 München den TSV Buchbach zum Spitzenspiel empfängt (hier geht's zum Livestream). Neben den 38 Spielen im Livestream gibt es zusätzlich ausgewählte Partien im linearen Programm des BR-Fernsehen zu sehen.
Außerdem bietet der Bayerische Fußball-Verband jeweils kurz nach Spielschluss kommentierte Einzel-Zusammenfassungen aller Partien aus der Regionalliga Bayern mit den Stimmen der Protagonisten auf seinem YouTube-Kanal sowie auf der BFV-Website an. Darüber hinaus bringen die bayerischen Lokal-TV-Sender das ebenfalls in BFV-Eigenregie produzierte Format "Alle Spiele, alle Tore" Woche für Woche ins lineare Fernsehen.
Die DJK Vilzing greift am Freitag (ab 18.30 Uhr) beim TSV Aubstadt nach einer Pause wieder in das Geschehen ein. Die Huthgarten-Kicker hatten sich gemeinsam mit der zweiten Mannschaft des FC Bayern München und dem Bayerischen Fußball-Verband (BFV) auf die kurzfristige Absetzung der zuletzt angesetzten Begegnung verständigt. Zuvor hatte sich die DJK von der SpVgg Unterhaching 0:0 getrennt und war dabei zum dritten Mal nacheinander ungeschlagen geblieben. "Es war ein 0:0 der besseren Art", befand DJK-Trainer Wolfgang Beller. "Wir sind mit dem Remis sehr zufrieden und können damit gut leben." Mittelfeldspieler Josef Gottmeier und Innenverteidiger Jakob Zitzelsberger fehlen durch die Verlegung des Bayern-Spiel nun in Aubstadt gelbgesperrt.
Auch der TSV Aubstadt muss auf einen gesperrten Spieler verzichten. Der defensive Mittelfeldspieler Marco Nickel hatte sich beim 1:1 des Tabellenvorletzten bei der zweiten Mannschaft des 1. FC Nürnberg die Rote Karte eingehandelt. "Nach der Pause haben wir Moral gezeigt und den verdienten Ausgleich erzielt", sagte Trainer Josef Francic zum dritten Unentschieden aus vier Spielen unter seiner Regie. "Mit dem Punkt sind wir zufrieden, der bringt uns weiter nach vorne." Auf ihren dritten Saisonsieg warten die Grabfelder jetzt aber schon seit neun Begegnungen.
Der FV Illertissen will seine Position in der Verfolgergruppe am Freitag (ab 19 Uhr) gegen die zweite Mannschaft der SpVgg Greuther Fürth wieder verbessern. Zuletzt verpasste es der FVI, nach dem 4:0 gegen den TSV Buchbach im Gastspiel beim FC Augsburg II (1:2) etwas Zählbares nachzulegen. "Mit der SpVgg Greuther Fürth erwartet uns an diesem Spieltag eine spielstarke Mannschaft, die in dieser Saison bereits mehreren Teams aus der oberen Tabellenregion große Schwierigkeiten bereitet hat", warnt FVI-Trainer Walid Khaled. "Uns ist daher bewusst, dass uns eine anspruchsvolle Aufgabe bevorsteht."
Gegen ein Augsburger Team war auch die U23 der SpVgg Greuter Fürth zuletzt im Einsatz. Im Heimspiel gegen den TSV Schwaben (0:2) verpassten die Fürther wichtige Punkte im Kampf um den Klassenverbleib. "Wahrscheinlich war es unsere schlechteste Leistung in dieser Saison", befand Trainer Julian Kolbeck. "Von daher haben wir verdient verloren." Rechtsverteidiger Jakob Krautkrämer sitzt das letzte Spiel seiner Rotsperre ab. Außerdem fehlt Innenverteidiger und Kapitän Yannick Scholz (fünfte Gelbe Karte).
Für die SpVgg Unterhaching ist am Freitag (ab 19 Uhr) beim SV Wacker Burghausen eine alleinige Saisonbestmarke möglich. Beim jüngsten 2:1 gegen die SpVgg Ansbach blieb der ehemalige Bundesligist zum elften Mal nacheinander unbesiegt. Das gelang sonst bisher nur dem TSV Buchbach ab dem Saisonauftakt bis Anfang Oktober. "Ansbach hat im Angriff sehr viel mit langen Bällen agiert und uns damit defensiv sehr gefordert", meinte Hachings Trainer Holger Seitz. "Mit dem Ball können wir es besser machen und unsere Aktionen klarer zu Ende spielen. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass bei uns unter anderem auch zwei 16-jährige und zwei 18-jährige Jungs auf dem Platz waren."
Der SV Wacker Burghausen hat gegen die SpVgg Unterhaching die letzte Möglichkeit, im Oktober einen Sieg einzufahren. Beim TSV Buchbach (3:3) holte der ehemalige Zweitligist im vierten Spiel das dritte Unentschieden in Folge (bei einer Niederlage), gab dabei aber einen zwischenzeitlichen 2:0- und 3:1-Vorsprung aus der Hand. "Die erste Halbzeit war überragend, aber auch in der zweiten Hälfte waren wir sehr griffig", lobte Trainer Matthias Ostrzolek die Leistung seines Teams. "20 Minuten vor dem Ende hat der Gegner jeden Ball nur noch nach vorne geschlagen. Dass wir denoch drei Gegentore kassieren, ist einfach sehr enttäuschend."
Dem TSV 1860 München bietet sich am Freitag (ab 19 Uhr) im Spitzenspiel gegen den TSV Buchbach die Chance zur Revanche. Vor etwas mehr als acht Wochen waren die "Löwen" vor heimischer Kulisse im Achtelfinale des Toto-Pokals gegen den aktuellen Tabellenzweiten (1:3) ausgeschieden. Auf bayerischer Ebene war das für den ehemaligen Bundesligisten nur eine von insgesamt zwei Heimniederlagen aus acht Pflichtspielen. Nach dem jüngsten Dämpfer vor eigenem Publikum (2:4 im Derby gegen den FC Bayern München II) fand der TSV 1860 zuletzt beim VfB Eichstätt (2:0) schnell wieder in die Spur. "Die drei Punkte waren sehr wichtig für uns. Gleiches gilt dafür, dass wir zu Null gespielt haben", so Trainer Alper Kayabunar.
Der TSV Buchbach unternimmt in München bereits seinen siebten Anlauf, um den neunten Saisonsieg einzufahren. Nach dem 3:3 im Derby gegen den SV Wacker Burghausen, bei dem der Zweitplatzierte ab der 85. Minute einen Zwei-Tore-Rückstand noch aufholen und die dritte Niederlage in Serie verhindern konnte, ist man beim ehemaligen Tabellenführer positiv gestimmt. "Glückwunsch an die Jungs, die in dieser schwierigen Phase, in der wir uns aktuell befinden, extrem viel Moral gezeigt haben", meinte Trainer Martin Zurawka. "Das Spiel war für uns einfach unfassbar wichtig, um dabei mit einem guten Gefühl herausgehen zu können."
Der TSV Schwaben Augsburg befindet sich vor dem Heimspiel am Samstag (ab 14 Uhr) gegen den SC Eltersdorf im Aufwind. Das 2:0 bei der SpVgg Greuther Fürth II war für die "Schwabenritter" bereits der dritte Sieg aus den zurückliegenden vier Spielen. Dadurch zogen die Augsburger nach Punkten mit dem kommenden Gegner gleich. "Wir haben viel Energie auf den Platz gebracht und gut verteidigt", freute sich Trainer Marco Zupur. "Wir können sogar noch früher den Sack zumachen. Das war ein gelungener Tag für uns."
Bis zum zurückliegenden Wochenende konnte auch der SC Eltersdorf regelmäßig punkten. Für das Team von Trainer Bernd Eigner endete erst gegen Spitzenreiter FC Memmingen (0:2) die Serie von vier Partien ohne Niederlage (sechs Zähler). "Wir dürfen nicht vergessen, dass wir den Klassenprimus vor der Brust hatten", so Eigner. "Am Ende war es ein verdienter Erfolg für Memmingen, auch wenn wir kein schlechtes Spiel gemacht haben."
Die zweite Mannschaft des FC Augsburg ist vor der Partie am Samstag (ab 14 Uhr) bei der SpVgg Ansbach das formstärkste Team der Regionalliga Bayern. Der FCA zog nicht nur durch das 2:1 im direkten Duell am FV Illertissen vorbei. Für die fünftplatzierten Augsburger war es auch schon der dritte Sieg in Serie. Das gelang zuletzt keiner anderen Mannschaft. "Meine Jungs sind auch nach dem Gegentreffer dran geblieben", lobte FCA-Trainer Markus Feulner. "Den Ausgleich und den Führungstreffer hat sich meine Mannschaft verdient."
Die SpVgg Ansbach blieb nach zuvor zwei Unentschieden zuletzt ohne etwas Zählbares im Kampf um den Klassenverbleib. Trotz einer zwischenzeitlichen Führung stand ein 1:2 bei der SpVgg Unterhaching zu Buche. "Das Einzige, was nicht gepasst hat, ist das Ergebnis", so Trainer Niklas Reutelhuber. "Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht und in der Defensive sehr wenig zugelassen. Auf unserer Seite ergeben sich bestimmt zehn Gelegenheiten, aber wir treffen nur einmal. Schade, dass wir uns für diese sehr gute Leistung nicht belohnen konnten."
Die SpVgg Bayreuth und die zweite Mannschaft des 1. FC Nürnberg liefern sich am Samstag (ab 14 Uhr) nicht nur ein fränkisches Duell. Beide Teams präsentierten sich in den letzten Wochen auch in starker Verfassung. Die SpVgg verbesserte ihre Ausbeute vor dem spielfreien Wochenende durch das 3:1 gegen den VfB Eichstätt auf zwölf Punkte aus den zurückliegenden fünf Spielen. "Kompliment an die Jungs, wie sie in der zweiten Halbzeit mit viel mehr Intensität, Wille, Leidenschaft, Zielstrebigkeit und höherer Energie aus der Kabine gekommen sind", befand Trainer Lukas Kling. Zum Duell mit dem Club sagt Kling: "Die Nürnberger hatten einen schwierigen Saisonstart, haben diesen aber mit einer aktuell richtig starken Phase mit zuletzt fünf Spielen ohne Niederlage kompensiert. Ich hoffe, dass wir unsere freien Tage nutzen konnten, um Kraft zu tanken. Wir wollen auf jeden Fall mit voller Energie und vollem Einsatz zu Hause den nächsten Dreier einfahren." Verzichten muss es auf den defensiven Mittelfeldspieler Denis Latifovic (fünfte Gelbe Karte).
Die zweite Mannschaft des 1. FC Nürnberg war in den letzten fünf Spielen fast genauso erfolgreich. Nach dem 1:1 in der Nachholpartie gegen das Nachwuchsteam des FC Bayern München kommt der aktuelle Titelträger nur auf einen Punkt weniger in diesem Zeitraum. "Was uns gefehlt hat, war der zweite Treffer", meinte FCN-Trainer Andreas Wolf. "Wenn man die Chancen betrachtet, hätten wir gewinnen müssen." Nur einen Zähler liegen die Nürnberger auch in der Gesamttabelle hinter Bayreuth zurück. In der Historie der Regionalliga Bayern trafen die SpVgg Bayreuth und der Club-Nachwuchs schon 22-mal aufeinander. Neunmal siegte die Altstadt, in fünf Aufeinandertreffen gewann der FCN und achtmal gab es ein Unentschieden.
Martin Thomann könnte am Samstag (ab 14 Uhr) im Auswärtsspiel beim Tabellenführer FC Memmingen erstmals wieder das Trikot des 1. FC Schweinfurt 05 tragen. Der 32-jährige Offensivspieler hat sich bereits zum vierten Mal während seiner Laufbahn den "Schnüdeln" angeschlossen. "Wir haben eine junge Mannschaft mit viel Potenzial, aber speziell nach dem langfristigen Ausfall von Kristian Böhnlein steht uns ein weiterer Führungsspieler mit viel Erfahrung gut zu Gesicht", betont Schweinfurts Sportvorstand Dominik Groß. "Martin Thomann wird uns sportlich und emotional weiterbringen." Aktuell beträgt der Vorsprung vor der Gefahrenzone der Liga vier Punkte.
Mit dem 2:0 beim SC Eltersdorf - dem schon fünften Sieg aus den zurückliegenden sieben Begegnungen - hat sich der FC Memmingen in die Position gebracht, sich aus eigener Kraft den inoffiziellen Titel des Herbstmeisters sichern zu können. Gegen den 1. FC Schweinfurt 05 strebt das Team von Trainer Matthias Günes, das alle bisherigen acht Auswärtsspiele für sich entschieden hat, nun im neunten Heimspiel zumindest den dritten Dreier an. Personell dürfte Günes dasselbe Personal zur Verfügung stehen wie beim jüngsten 2:0-Auswärtserfolg beim SC Eltersdorf. Lediglich hinter Rechtsverteidiger Rufus Roth steht wegen Schulterproblemen noch ein Fragezeichen. Kapitän Lukas Rietzler will nach seiner Schulterverletzung in der kommenden Woche wieder voll in die Trainingsarbeit einsteigen. Der defensive Mittelfeldspieler David Remiger macht ebenfalls Fortschritte.
Schlusslicht TSV 1882 Landsberg muss am Samstag (ab 14.30 Uhr) im Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des FC Bayern München ohne Tiziano Mulas auskommen. Der Offensivspieler hatte sich in der Partie beim 1. FC Schweinfurt 05 (1:2) beim Stand von 1:1 die Rote Karte eingehandelt und fehlt nun gesperrt. "Zu zehnt haben wir es auch ordentlich gemacht, relativ wenig zugelassen", meinte TSV-Trainer Muriz Salemovic. "Aber wir stehen halt wieder mit leeren Händen da. Wir geben dennoch nicht auf. Wenn wir so weitermachen, werden wir bald auch Punkte einfahren."
Dante, Cheftrainer der zweiten Mannschaft des FC Bayern München, darf sein Team in Landsberg wieder wie gewohnt von der Seitenlinie betreuen. Der Ex-Profi hat seine Rotsperre aus dem Stadtderby beim TSV 1860 München (4:2) abgesessen. Mit Co-Trainer Babak Keyhanfar als Verantwortlichen an der Seitenlinie spielten der FCB-Nachwuchs beim 1. FC Nürnberg II (1:1) "zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten", so der 41-Jährige. "Mit unseren Chancen wäre eine Führung zur Pause auch in Ordnung gewesen. Nach dem Seitenwechsel war das dann ein komplett anderes Spiel. Gerade die Phasen mit Ball können nicht unser Anspruch sein." Allerdings hielt die Positivserie. Seit sieben Spieltagen haben die Münchner nicht mehr verloren.
BFV/mspw
| Pl. | Verein | Sp. | G | U | V | Torv. | Tordiff. | Pkt. |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. |
|
16 | 10 | 3 | 3 | 19:9 | 10 | 33 |
| 2. |
|
16 | 8 | 5 | 3 | 30:23 | 7 | 29 |
| 3. |
|
15 | 7 | 7 | 1 | 22:12 | 10 | 28 |
| 4. |
|
15 | 7 | 6 | 2 | 31:19 | 12 | 27 |
| 5. |
|
15 | 7 | 3 | 5 | 27:28 | -1 | 24 |
| 6. |
|
15 | 6 | 5 | 4 | 26:18 | 8 | 23 |
| 7. |
|
15 | 7 | 1 | 7 | 29:21 | 8 | 22 |
| 8. |
|
15 | 6 | 3 | 6 | 26:20 | 6 | 21 |
| 9. |
|
14 | 5 | 6 | 3 | 22:21 | 1 | 21 |
| 10. |
|
16 | 6 | 3 | 7 | 18:24 | -6 | 21 |
| 11. |
|
15 | 5 | 5 | 5 | 35:28 | 7 | 20 |
| 12. |
|
14 | 5 | 5 | 4 | 20:16 | 4 | 20 |
| 13. |
|
15 | 4 | 6 | 5 | 21:22 | -1 | 18 |
| 14. |
|
15 | 5 | 3 | 7 | 18:27 | -9 | 18 |
| 15. |
|
15 | 4 | 5 | 6 | 20:30 | -10 | 17 |
| 16. |
|
15 | 3 | 4 | 8 | 19:25 | -6 | 13 |
| 17. |
|
15 | 3 | 3 | 9 | 13:30 | -17 | 12 |
| 18. |
|
15 | 2 | 5 | 8 | 18:25 | -7 | 11 |
| 19. |
|
15 | 1 | 6 | 8 | 14:30 | -16 | 9 |