Landesliga Mitte: SC Luhe-Wildenau – SV Schwandorf-Ettmannsdorf, 3:1 (2:0), Luhe-Wildenau
Der SC Luhe-Wildenau feierte das Saisonende mit einem 3:1-Sieg vor heimischem Publikum. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen. Nach 90 Minuten hatte schließlich die Mannschaft von Benjamin Urban die Nase vorn. Im Hinspiel hatte der SV Schwandorf-Ettmannsdorf die Gastgeber in die Schranken gewiesen und mit 4:0 gesiegt.
Der SC Luhe-Wildenau legte los wie die Feuerwehr und kam vor 189 Zuschauern durch Nico Argauer in der vierten Minute zum Führungstreffer. Nach nur 25 Minuten verließ Basel Kasem von SV Schwandorf-Ettmannsdorf das Feld, Maximilian Schreiner kam in die Partie. In der 26. Minute erhöhte David Bezdicka auf 2:0 für den SC Luhe-Wildenau. Die Hintermannschaft des SV Schwandorf-Ettmannsdorf ließ bis zur Pause kein weiteres Tor zu und es ging bei unverändertem Stand in die Kabinen. In der 58. Minute brachte Jeremy Schmidt den Ball im Netz des SC Luhe-Wildenau unter. Benjamin Urban setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel Torsten Hofbauer und Felix Diermeier auf den Platz (62.). Mit dem 3:1 sicherte Bezdicka dem SC Luhe-Wildenau nicht nur den Sieg, sondern erzielte auch seinen zweiten Tagestreffer (76.). Am Ende blickte der SC Luhe-Wildenau auf einen klaren 3:1-Heimerfolg über den SV Schwandorf-Ettmannsdorf.
Der SC Luhe-Wildenau steht zum Abschluss der Saison auf dem siebten Tabellenplatz. Im Angriff agierte der SC Luhe-Wildenau im Saisonverlauf mit mäßigem Erfolg. 68 erzielte Treffer sind nur eine durchschnittliche Ausbeute. Der SC Luhe-Wildenau weist mit 18 Siegen, fünf Unentschieden und elf Niederlagen eine stolze Bilanz zum Saisonausklang vor. Der SC Luhe-Wildenau verabschiedet sich mit einer souveränen Leistung in den letzten fünf Spielen, in denen man acht Punkte einsammelte.
Weder Fisch noch Fleisch: Der SV Schwandorf-Ettmannsdorf schließt das Fußballjahr auf Rang acht ab. Die Elf von Trainer Christian Most schritt in dieser Saison mit großer Offensivlust zur Tat und markierte insgesamt 77 Tore. Was für die Gäste bleibt, ist eine durchwachsene Saisonbilanz. 17 Siege und acht Remis stehen neun Pleiten gegenüber.