423 A-Klasse 3: TSV Mailing-Feldkirchen – TSV Unsernherrn, 7:0 (2:0), Ingolstadt
TSV Mailing-Feldkirchen kannte mit seinem hoffnungslos unterlegenen Gegner keine Gnade und trug einen 7:0-Erfolg davon. Damit wurde das Team von Trainer Marco Ernhofer der Favoritenrolle vollends gerecht.
Für Lukas Blumhoff war der Einsatz nach neun Minuten vorbei. Für ihn wurde Leo Reil eingewechselt. Phillip Sepp brachte TSV Mailing-Feldkirchen in der 18. Minute in Front. Der Treffer von Roin Koblianidze ließ nach 35 Minuten die 55 Zuschauer neuerlich jubeln und vergrößerte den Vorsprung der Heimmannschaft. Mit der Führung für TSV Mailing-Feldkirchen ging es in die Kabine. In der Halbzeit nahm TSV Unsernherrn gleich zwei Wechsel vor. Fortan standen Marc Pelger und Christoph Mooser für Raphael Baumgartner und Daniel Cenzato auf dem Platz. TSV Mailing-Feldkirchen konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei TSV Mailing-Feldkirchen. Leutrin Saiti ersetzte Berkay Dilek, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Der dritte Streich von TSV Mailing-Feldkirchen war Rafael Teubert vorbehalten (60.). Die Vorentscheidung führten Koblianidze (66.) und Thomas Rung (72.) mit zwei Toren innerhalb weniger Minuten herbei. Doppelpack für TSV Mailing-Feldkirchen: Nach seinem dritten Tor (82.) markierte Koblianidze wenig später seinen vierten Treffer (85.). Schlussendlich verbuchte TSV Mailing-Feldkirchen gegen TSV Unsernherrn einen überzeugenden Heimerfolg.
TSV Mailing-Feldkirchen hat nach dem souveränen Erfolg über TSV Unsernherrn weiter die zweite Tabellenposition inne. Mit 61 geschossenen Toren gehört TSV Mailing-Feldkirchen offensiv zur Crème de la Crème der 423 A-Klasse 3. Nur viermal gab sich TSV Mailing-Feldkirchen bisher geschlagen. Den bitteren Geschmack einer Niederlage erlebte TSV Mailing-Feldkirchen seit einiger Zeit nicht mehr. Exakt sieben Spiele ist es her.
Große Sorgen wird sich Bastian Spenger um die Defensive machen. Schon 61 Gegentore kassierte TSV Unsernherrn. Mehr als zwei pro Spiel – definitiv zu viel. Trotz der Niederlage fielen die Gäste in der Tabelle nicht zurück und bleiben damit auf Platz zwölf. Mit nun schon 16 Niederlagen, aber nur vier Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten von TSV Unsernherrn alles andere als positiv. TSV Unsernherrn baut die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.
Beide Mannschaften erwartet nur eine kurze Pause. Schon am Sonntag reist TSV Mailing-Feldkirchen zu MBB SG Manching, während TSV Unsernherrn am selben Tag bei der Reserve von TSV Großmehring antritt.