Kreisklasse Nord: SpVgg Roth – TSV Georgensgmünd, 2:0 (0:0), Roth
SpVgg Roth feierte das Saisonende mit einem 2:0-Sieg vor heimischem Publikum. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur SpVgg Roth heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck.
Ein frühes Ende hatte das Spiel für Niklas Rößler von TSV Georgensgmünd, der in der neunten Minute vom Platz musste und von Marc Schmidl ersetzt wurde. Für Niko Doktorowski war der Einsatz nach zehn Minuten vorbei. Für ihn wurde Enrique Sanchez Quintana eingewechselt. Nach den ersten 45 Minuten ging es für SpVgg Roth und TSV Georgensgmünd ohne Torerfolg in die Kabinen. Eine starke Leistung zeigte Johannes Schwarz, der sich mit einem Doppelpack für SpVgg Roth beim Trainer empfahl (68./88.). In der Schlussphase nahm Felix Probst noch einen Doppelwechsel vor. Für David Schultheiß und Pascal Weiß kamen Daniel Gaßmann und Felix Wernard auf das Feld (77.). Schließlich sprang für SpVgg Roth gegen TSV Georgensgmünd ein Dreier heraus.
SpVgg Roth beendet die Saison auf Platz acht – einer Position im tabellarischen Niemandsland. Im Angriff der Mannschaft von Trainer Albert Reitlinger fehlte es in diesem Fußballjahr eindeutig an Durchschlagskraft, was an 35 geschossenen Toren in der Saisonstatistik eindeutig ablesbar ist. Das Heimteam schnitt insgesamt mäßig ab. Sieben Siege und neun Remis stehen zehn Niederlagen gegenüber. Mit zehn Punkten aus den letzten fünf Spielen machte SpVgg Roth deutlich, dass man in der kommenden Spielzeit weiter nach oben will.
Nach allen 26 Spielen steht TSV Georgensgmünd auf dem 13. Tabellenplatz. Mit dem dürftigen Torverhältnis von 31:62, das die Defizite im Angriff und in der Defensive klar wiedergibt, geht für die Gäste eine enttäuschende Spielzeit vorüber. Deutlich ausbaufähig: Zu dieser Schlussfolgerung gelangen die Fans von TSV Georgensgmünd. TSV Georgensgmünd sammelte im Saisonverlauf gerade einmal fünf Siege, sechs Remis und 15 Niederlagen. In den letzten Partien hatte TSV Georgensgmünd kaum etwas zu melden und ging (zumeist) leer aus.