Frauen Kreisklasse: SV Wacker Nürnberg – (SG)TSV Wassermungenau/Georgensgmünd (flex), 1:2 (0:1), Nürnberg
Ein Tor machte den Unterschied – (SG)TSV Wassermungenau/Georgensgmünd (flex) siegte mit 2:1 gegen SV Wacker Nürnberg. SV Wacker Nürnberg erlitt gegen (SG)TSV Wassermungenau/Georgensgmünd (flex) erwartungsgemäß eine Niederlage.
Für das erste Tor sorgte Daniela Kaminski. In der zwölften Minute traf die Spielerin von (SG)TSV Wassermungenau/Georgensgmünd (flex) ins Schwarze. Nach nur 22 Minuten verließ Celina Wanner von SV Wacker Nürnberg das Feld, Anna Müller kam in die Partie. Mit der knappen Führung von (SG)TSV Wassermungenau/Georgensgmünd (flex) pfiff der Schiedsrichter zur Halbzeit. Sophie Müller vollendete in der 47. Minute vor 50 Zuschauern zum Ausgleichstreffer. Pechvogel des Tages war definitiv Anika Zovko, deren Eigentor SV Wacker Nürnberg ins Hintertreffen brachte (71.), was bis zum Abpfiff Bestand haben sollte. Sven Bode beendete das Spiel und damit schlug (SG)TSV Wassermungenau/Georgensgmünd (flex) SV Wacker Nürnberg auswärts mit 2:1.
SV Wacker Nürnberg muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als vier Gegentreffer pro Spiel. Die Elf von Coach Emanuel Buchta ist das einzige Team in der Liga, das bisher ohne Punkt in der Tabelle dasteht. Mit nur sechs Treffern stellt das Schlusslicht den harmlosesten Angriff der Frauen Kreisklasse. Die Saison neigt sich dem Ende entgegen und die Heimmannschaft hat noch keinen einzigen Sieg auf dem Konto.
Trotz des Sieges bleibt (SG)TSV Wassermungenau/Georgensgmünd (flex) auf Platz fünf.
Am Sonntag muss das Team von Coach Wiegberth Kaiser vor heimischer Kulisse gegen FC/DJK Burgoberbach ran.