KK Augsburg Nord: FC Gundelsdorf – ESV Augsburg, 5:0 (3:0), Pöttmes
ESV Augsburg konnte FC Gundelsdorf im letzten Saisonspiel nicht viel entgegensetzen und verlor das Spiel mit 0:5. FC Gundelsdorf hatte vorab die besseren Karten. Ausgespielt hatte die Elf von Sebastian Slupik alle davon und die Partie erfolgreich beendet. Die Kräfteverhältnisse im Hinspiel waren deutlich verteilt gewesen: Der Gastgeber hatte einen klaren 4:1-Sieg gefeiert.
Georg Schmid besorgte vor 100 Zuschauern das 1:0 für FC Gundelsdorf. Andreas Vogl musste nach nur 18 Minuten vom Platz, für ihn spielte Mathias Bernet weiter. Tobias Funk versenkte die Kugel zum 2:0 für FC Gundelsdorf (29.). Nach nur 30 Minuten verließ Philipp Kestel von FC Gundelsdorf das Feld, Stefan Haider kam in die Partie. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Tobias Mahler, der noch im ersten Durchgang Daniel Schmidt für Vladimir Antonov brachte (44.). Kurz vor dem Pausenpfiff erhöhte Michael Gutierrez den Vorsprung von FC Gundelsdorf auf 3:0 (45.). Der dominante Vortrag von FC Gundelsdorf im ersten Spielabschnitt zeigte sich an der deutlichen Halbzeitführung. Anstelle von Emre-Metin Güngör war nach Wiederbeginn Evgenios Marantidis für ESV Augsburg im Spiel. Zum Seitenwechsel ersetzte Justin Fischer von FC Gundelsdorf seinen Teamkameraden Gutierrez. Fischer baute den Vorsprung von FC Gundelsdorf in der 47. Minute aus. Eigentlich war ESV Augsburg schon geschlagen, als Sebastian Slupik das Leder zum 0:5 über die Linie beförderte (59.). Mit einem Doppelwechsel holte Sebastian Slupik Simon Schäffer und Duvan von Schwerin vom Feld und brachte Alexander Czerny und Tobias Kröpfl ins Spiel (61.). Am Ende fuhr FC Gundelsdorf einen deutlichen Sieg ein. Dabei demonstrierte FC Gundelsdorf bereits in Hälfte eins großes Leistungsvermögen, als man ESV Augsburg in Grund und Boden spielte.
Am Ende der Saison steht FC Gundelsdorf im sicheren Mittelfeld auf Platz sechs. FC Gundelsdorf steht mit insgesamt elf Siegen, vier Remis und neun Niederlagen zum Saisonabschluss recht gut da.
Mit 82 Gegentreffern stellte ESV Augsburg die schlechteste Defensive der Liga. Nach allen 24 Spielen steht der Gast auf dem 13. Tabellenplatz. Die Bilanz von ESV Augsburg lässt sich nur mit dem Prädikat „katastrophal“ betiteln. Drei Siege und zwei Remis stehen 19 Niederlagen am Saisonende gegenüber.