Kreisklasse Gruppe 1: TSV Hechendorf – TSV Pentenried, 4:1 (2:0), Seefeld
Der TSV Hechendorf erreichte zum Saisonabschluss einen deutlichen 4:1-Erfolg gegen den TSV Pentenried. Auf dem Papier hatte die Zuschauer ein ausgeglichenes Match erwartet. Auf dem Platz erwies sich der TSV Hechendorf als das überlegene Team und verbuchte drei Zähler. Das Hinspiel war ein spannender Fight gewesen, in dem das Team von Trainer Weißleder Florian gegen den TSV Pentenried mit einem knappen 3:2 triumphiert hatte.
Ein frühes Ende hatte das Spiel für Lukas Ruhdorfer von TSV Hechendorf, der in der 13. Minute vom Platz musste und von Giuseppe Disimine ersetzt wurde. Lasse Jünger versenkte die Kugel zum 1:0 (37.). Die Fans des TSV Hechendorf unter den 50 Zuschauern durften sich über den Treffer von Mathias Huber aus der 39. Minute freuen, der den Vorsprung weiter anwachsen ließ. Mit der Führung für die Gastgeber ging es in die Kabine. In Durchgang zwei lief Arbnor Spahiu anstelle von Amaru Salinas Castillo für den TSV Pentenried auf. In der Pause stellte Weißleder Florian um und schickte in einem Doppelwechsel Dominik Stützer und David Rose für Victor Campos Lievano und Fabian Jung auf den Rasen. In der 52. Minute legte Mert Rau zum 3:0 zugunsten des TSV Hechendorf nach. In der 54. Minute erzielte Spahiu das 1:3 für den TSV Pentenried. Mit dem 4:1 sicherte Rau dem TSV Hechendorf nicht nur den Sieg, sondern erzielte auch seinen zweiten Tagestreffer (69.). Am Schluss schlug der TSV Hechendorf den TSV Pentenried vor eigenem Publikum mit 4:1 und rief dabei eine souveräne Leistung ab.
Zum Abschluss der Saison rangiert der TSV Hechendorf auf dem sechsten Platz. Der Angriff des TSV Hechendorf kam in dieser Saison nur bedingt zur Entfaltung, was die durchschnittliche Ausbeute von 58 Treffern unter Beweis stellt. Was für den TSV Hechendorf bleibt, ist eine durchwachsene Saisonbilanz. Neun Siege und fünf Remis stehen zwölf Pleiten gegenüber. Mit der Leistung der letzten Spiele vor dem Saisonende wird der TSV Hechendorf alles andere als zufrieden sein. Vier Punkte aus fünf Partien lautet die jüngste Bilanz.
Mit Rang acht hat der TSV Pentenried am Ende der Spielzeit eine Position im unteren Mittelfeld inne. Die Anfälligkeit der eigenen Hintermannschaft zog sich bei der Mannschaft von Trainer Stefan Suchanke wie ein roter Faden durch die Saison. Sie endete mit insgesamt 75 Gegentreffern. Kein Wunder also, dass die Defensivprobleme auch beim letzten Auftritt schonungslos aufgedeckt wurden. Die Verantwortlichen der Gäste werden ein ernüchterndes Saisonfazit ziehen. Gerade einmal zehn Siege und zwei Remis brachte der TSV Pentenried zustande. Demgegenüber stehen satte 14 Niederlagen.