Die SpVgg Bayreuth meldet zwei weitere Neuzugänge für die kommende Saison in der Regionalliga Bayern. Erijon Shaqiri und Adrian Heinle schließen sich der "Oldschdod" an und sollen künftig die Offensive der Oberfranken verstärken.
Shaqiri ist 23 Jahre alt, wurde in Wien geboren und bringt bereits Erfahrung aus der Regionalliga Südwest mit. In seiner Jugend wurde der Offensivspieler unter anderem beim FC Basel und bei Young Boys Bern in der Schweiz ausgebildet, ehe er in den Nachwuchs des 1. FC Kaiserslautern wechselte. Im Herrenbereich stand er für den 1. FC Kaiserslautern II, die TuS Koblenz, Wormatia Worms und den Bahlinger SC auf dem Platz. Der Rechtsfuß kann im Angriff flexibel eingesetzt werden.
"Ich habe mich für die SpVgg Bayreuth entschieden, weil die Gespräche mit den Verantwortlichen mir direkt ein sehr gutes Gefühl gegeben haben", so Erijon Shaqiri. "Die Geschichte des Vereins, das Umfeld und die Ziele, die mir aufgezeigt wurden, haben mich überzeugt. Ich freue mich darauf, in Bayreuth loszulegen, meinen Teil zum Erfolg der Mannschaft beizutragen und die Fans kennenzulernen."
Auch Adrian Heinle ist künftig für die SpVgg am Ball. Der 26-jährige gebürtige Stuttgarter bringt Oberliga-Erfahrung mit und war in den letzten Jahren unter anderem für den FSV 08 Bietigheim-Bissingen in der Oberliga Baden-Württemberg sowie für die TSG Neustrelitz in der Oberliga Nord aktiv. Der beidfüßige Offensivspieler kann auf mehreren Positionen im Angriff eingesetzt werden, bringt Tempo, Dynamik und Torgefahr mit.
"Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe", erklärt Heinle selbst. "Für mich ist Bayreuth eine spannende Station, bei der ich mich sportlich weiter einbringen und der Mannschaft mit meinen Qualitäten helfen möchte. Ich will im letzten Drittel Akzente setzen, Verantwortung übernehmen und gemeinsam mit dem Team erfolgreich sein."
Bayreuths Cheftrainer Lukas Kling meint: "Mit Erijon und Adrian bekommen wir zwei Spieler dazu, die uns offensiv variabler machen. Beide Spieler erweitern unsere Möglichkeiten und passen gut zu dem Weg, den wir mit der Mannschaft gehen wollen."
BFV/mspw