Die Halbfinalpartien im Hiscox Verbandspokal-Wettbewerb der Frauen stehen fest. Verbands-Spielleiterin Kerstin Costa und Theresa Daisenberger, Marketing-Managerin von BFV-Partner Hiscox, haben im Münchner "Haus des Fußballs" zwei attraktive Halbfinals aus dem Lostopf gezogen. Die Auslosung ist live auf dem offiziellen BFV-Instagram-Kanal übertragen worden.
Landesligist SC Amicitia München, der am Ostermontag im Viertelfinale überraschend Regionalligist und Vorjahresfinalist FFC Wacker München eliminiert hatte (5:2 n.E.), empfängt Bayernligist FC Stern München zum nächsten Pokal- und Stadtderby. Im zweiten Halbfinale empfängt Bayernligist 1. FFC Hof Titelverteidiger SpVgg Greuther Fürth zum Pokal-Showdown. Beide Halbfinals werden an Christi Himmelfahrt (Donnerstag, 14. Mai 2026) ausgetragen. Die genauen Anstoßzeiten werden noch bekanntgegeben.
„Wir haben in der laufenden Pokalrunde schon unglaublich spannende Duelle gesehen und Überraschungen erlebt. Genau davon lebt dieser Wettbewerb. Und wenn ich mir die Halbfinals mit dem nächsten Münchner Stadtderby und der Partie Hof gegen Fürth anschaue: da können wir uns alle drauf freuen“, erklärte Theresa Daisenberger von BFV-Partner Hiscox nach der Auslosung.
Für den Fall, dass sich in den beiden Halbfinals jeweils die Bayernligisten durchsetzen und dann zwei klassengleiche Mannschaften im Pokalfinale aufeinandertreffen würden, ist auch der Final-Spielort ausgelost worden – am 13. Juni 2026 würde dann in Hof gespielt. Ansonsten findet das Finale beim klassentieferen Finalisten statt.
Für Verbands-Spielleiterin Kerstin Costa ist eine Titel-Prognose schwierig: „Natürlich ist Titelverteidiger und Regionalligist SpVgg Greuther Fürth in der Favoritenrolle, aber das heißt in Pokalduellen bekanntlich nichts. Es wird bis zum Schluss spannend bleiben.“
Der Sieger des Hiscox-Verbandspokals zieht in die erste Hauptrunde des DFB-Pokal-Wettbewerbs der Frauen 2026/27 ein. Als Siegprämie winken 500 Euro, der unterlegene Finalteilnehmer erhält 250 Euro.