Der erneute Zusammenbruch von Christian Eriksen hat uns wieder in Erinnerung gerufen, wie schnell aus einem normalen Fußballspiel ein Notfall werden kann. Denn sowohl auf als auch neben dem Platz gilt: Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden treffen!
Erleidet ein Mensch einen plötzlichen Herzstillstand zählt jede Sekunde! Ohne sofortige Erste-Hilfe-Maßnahmen sinkt die Überlebenschance der Betroffenen um etwa 10% pro Minute. In diesem Moment kann ein AED (automatisierter externer Defibrillator) zum entscheidenden Lebensretter werden.
Sobald das Gerät eingeschaltet wird, führt es die Helfenden Schritt für Schritt per Sprachanweisung durch die notwendigen Maßnahmen, analysiert selbstständig den Herzrhythmus und gibt bei Bedarf einen Schock ab.
Trotzdem fehlen in vielen Vereinen genau diese lebensrettenden Geräte.
Grund für die fehlende Ausstattung mit AEDs ist meist nicht mangelndes Wissen oder Wollen, sondern schlicht fehlendes Budget. Zwischen Platzpflege, Nachwuchsarbeit, Energiekosten und laufendem Spielbetrieb bleibt oft wenig Spielraum für zusätzliche Investitionen. Die Kosten für die Anschaffung eines AEDs stellen deshalb insbesondere kleinere Vereine vor große Herausforderungen.
Genau hier setzt ErstHelden-Helfen an.
Die Plattform bietet Vereinen eine einfache und risikofreie Möglichkeit, die Finanzierung eines AEDs gemeinsam durch Crowdfunding zu realisieren. Ganz nach der Devise „Gemeinsam stark als Verein“ tragen viele Unterstützer dazu bei, dieses lebensrettende Projekt umzusetzen. Denn viele kleine Beträge haben zusammen eine große Wirkung.
Seitens des BFV hat die Sicherheit in ihren Mitgliedsvereinen, die durch die Verfügbarkeit eines AEDs entsteht, große Bedeutung. Deshalb unterstützt die BFV-Sozialstiftung die ersten 30 Vereine mit einer Förderung von 500€ bei der Anschaffung eines eigenen AEDs.
Ein AED schafft Sicherheit für alle – auf und neben dem Platz. Startet jetzt eine Spendenaktion für euren Vereins-AED und seid für den Notfall vorbereitet. Denn wahre Vereinsstärke zeigt sich nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch dort, wo man Verantwortung füreinander übernimmt.
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