Kreisliga Gruppe 2: SC Unterpfaffenhofen – TSV Oberalting, 4:0 (2:0), Germering
Der SC Unterpfaffenhofen ließ dem TSV Oberalting im letzten Spiel keine Chance und gewann mit 4:0. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur SC Unterpfaffenhofen heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck.
Till Steinert brachte den TSV Oberalting per Doppelschlag ins Hintertreffen, als er in der 30. und 43. Minute vollstreckte. Mit der Führung für den SC Unterpfaffenhofen ging es in die Kabine. In Durchgang zwei lief Benedikt Huber anstelle von Thomas Okon für den TSV Oberalting auf. Konrad Wanderer ließ den Anhang des SC Unterpfaffenhofen unter den 100 Zuschauern jubeln und dank des nun deutlichen Vorsprungs (noch mehr) vom Sieg träumen. In der 62. Minute stellte Andreas Zorn um und schickte in einem Doppelwechsel Till Dolejsky und Julius Bläbst für Moritz Lichti und Paul Lichti auf den Rasen. Mit Leon Mörtlbauer und Steinert nahm Andreas Zorn in der 72. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Lukas Heinzlmair und Mirlind Berisha. Es waren nur noch wenige Augenblicke zu spielen, als Roberto Machado da Silva für einen Treffer sorgte (92.). Insgesamt reklamierte der SC Unterpfaffenhofen gegen den TSV Oberalting einen ungefährdeten Heimerfolg für sich.
Die Saison des SC Unterpfaffenhofen war insgesamt von Erfolg gekrönt. Die Heimmannschaft hat mit dem zweiten Tabellenplatz den Aufstieg perfekt gemacht. Die defensive Stabilität des SC Unterpfaffenhofen suchte ligaweit ihresgleichen. Mit 31 kassierten Toren fing sich kein Team der Kreisliga Gruppe 2 weniger Gegentreffer ein als der SC Unterpfaffenhofen. Zum Saisonende hat der SC Unterpfaffenhofen 17 Siege, sechs Niederlagen und drei Unentschieden auf dem Konto stehen. Mit einem tollen Saisonendspurt zeigte der SC Unterpfaffenhofen, dass man sich die Platzierung klar verdient. So lautet die Bilanz der letzten fünf Spiele zwölf Punkte.
Zum Ende des Fußballjahres bekleidet der TSV Oberalting den siebten Tabellenplatz. Auf die eigene Defensive konnte sich die Mannschaft von Coach Manuel Feicht in dieser Saison verlassen, was die lediglich 40 gefangenen Gegentreffer nachhaltig dokumentieren. Was für den Gast bleibt, ist eine durchwachsene Saisonbilanz. Elf Siege und vier Remis stehen elf Pleiten gegenüber.