Viermal ging der Titel „Amateur des Jahres“ schon nach Bayern, im Vorjahr aber schaffte keine Kandidatin und kein Kandidat eines Vereins aus dem Bayerischen Fußball-Verband (BFV) den Sprung auf die Shortlist. Holt Markus Unterhuber den Titel zurück in den Freistaat? Ins Rennen gehen ab sofort beim Online-Voting fünf Persönlichkeiten, die Herausragendes für ihren Verein und den Amateurfußball leisten. Darunter auch der 32-jährige Spieler und Jugendtrainer Markus Unterhuber vom niederbayerischen DJK-TSV Dietfurt.
Mit deiner Unterstützung könnte Unterhuber vielleicht schon bald in die Fußstapfen von Jessica Freitag (1. FC Redwitz, 2024), Nina Kuhr (SV 67 Weinberg, 2017), Thomas Ballbach (SV Mosbach, 2018) und Yannick Hannes (TSV Natternberg, 2019) treten.
Und es kommt auf jede einzelne Stimme an. Denn: Die Entscheidung fällt letztlich im Zusammenspiel aus Online-Voting und der Meinung einer prominenten Jury um DFB-Präsident Bernd Neuendorf, DFB-Vizepräsident Ronny Zimmermann, Giulia Gwinn und Joshua Kimmich (Kapitäne der Nationalmannschaften) sowie die beiden „Amateure des Jahres“ 2024/2025, Michael Bauder und Luisa Krückl. Bei einem möglichen Gleichstand gibt nämlich das User-Votum den Ausschlag.
Markus Unterhuber verkörpert genau das, was den Amateurfußball im Freistaat so besonders macht: Leidenschaft, Verantwortung und ein großes Herz für die nächste Generation. Beim DJK-TSV Dietfurt ist er nicht nur zuverlässiger Spieler der Ersten Mannschaft, sondern vor allem Motor und Mentor der Vereinsjugend. Für ihn ist Fußball weit mehr als Training und Ergebnis – er ist ein geschützter Raum, in dem Kinder wachsen, stark werden und wichtige Erfahrungen fürs Leben sammeln dürfen. Als engagierter Jugendtrainer investiert Unterhuber kontinuierlich in seine eigene Weiterbildung, um seine Teams sowohl sportlich als auch menschlich bestmöglich zu begleiten. Dabei setzt er auf Spaß, Freude, Teamgeist und Selbstvertrauen – Werte, die aus seiner Sicht entscheidend dafür sind, dass junge Menschen dauerhaft am Ball bleiben.
Unvergessliche Erlebnisse wie Ausflüge, Trainingslager oder spontane Aktionen im Training bedeuten ihm mindestens so viel wie Pokale oder Turniersiege. Große Bedeutung hat für ihn zudem die Präventionsarbeit: Bei Aktionen wie „Kinder stark machen“ oder „Null Alkohol – Voll Power“ übernimmt er Verantwortung, lebt Vorbild sein bewusst vor und schafft einen Safe Space, in dem Kinder geschützt und gestärkt werden. Unterhuber hat noch viel vor – von der Teilnahme an einem internationalen Turnier mit seiner Mannschaft bis zur langfristigen Weiterentwicklung als Trainer. Er ist nicht „nur“ Jugendtrainer, sondern Motivator, Gestalter und eine echte Stütze des bayerischen Amateurfußballs. Hilf’ jetzt mit und mache ihn zum „Amateur des Jahres“ 2026!