Große Bühne für Bayerns Top-Talente und die große Chance, sich in die Notizbücher der DFB-Sichter zu spielen: Der BFV-U16-Junioren-Leistungskader misst sich ab diesem Freitag (15. Mai) in der Sportschule Wedau in Duisburg beim DFB-Länderpokal mit den Auswahlmannschaften der 20 weiteren DFB-Landesverbände (Ansetzungen und Ergebnisse). Ergänzt wird das Teilnehmerfeld vom DFB-U17-Perspektivteam. Zum Auftakt treffen die von Verbandstrainer Philipp Ropers trainierten bayerischen Talente auf das Team Mittelrhein (16.30 Uhr).
„Mittelrhein ist als Sieger des letztjährigen U15-Länderpokals natürlich ein echter Prüfstein zum Auftakt – und das Ergebnis wird letztlich auch die Richtung vorgeben, in der es für uns im Turnier geht. Auch wenn uns einige Spieler wegen Einsätzen in der Nationalmannschaft fehlen, reisen wir nach einer guten Vorbereitung mit einer schlagkräftigen Truppe nach Duisburg und wollen im Idealfall um den Turniersieg mitspielen“, gibt Verbandstrainer Ropers die Marschrichtung vor.
Traditionell wird der DFB-Länderpokal nach dem so genannten Hammes-Modell gespielt, das sich als sinnvolles Turniersystem für Leistungsvergleiche bewährt hat. Lediglich die Partien des ersten Spieltags sind dabei gesetzt, die weiteren Spielpaarungen ergeben sich aus der aktuellen Tabellensituation, wobei jeweils die Tabellennachbarn gegeneinander antreten.
In der jüngeren Vergangenheit konnten die bayerischen U16-Talente den DFB-Länderpokal bereits viermal gewinnen: 2011, 2013, 2017 und 2018. In den vergangenen beiden Jahren landete de BFV-Auswahl im Endklassement jeweils auf Platz acht.
Bayern – Mittelrhein (Freitag, 15. Mai, 16.30 Uhr)