Im Rahmen eines Workshops in der Geschäftsstelle des Bezirkes bereiteten sich die oberfränkischen Beobachter des Bezirkes am vergangenen Sonntag auf das Saisonfinale vor. Neben im Verband tätigen Beobachtern war VSA-Mitglied Thomas Ernst (Nittenau) als Hauptreferent eingeladen.
Die gut 30 Zuhörer konnten sich aus erster Hand von dem für das bayerische Beobachtungswesen verantwortlich zeichnenden VSA-Mitglied Tipps für anstehende Coachings holen.
Im Zentrum stand die Einordnung und Bewertung von Videoszenen zu relevanten Schwerpunkten wie Matchmanagement, persönliche Strafen, Unsportlichkeiten und Trikotvergehen. Ist bei letzteren im Video mehr als ein kurzes Zupfen zu sehen (Dreiecksbildung) muss von einem zu ahndenden Vergehen ausgegangen werden.
Entstehungsanalyse und Hinweise für eine zukünftige Vermeidung von Fehlentscheidungen wurden anhand prägnanter Einzelszenen im gemeinsamen Dialog erarbeitet.
BSO Dr. Völk und VLS-Mitglied Alexander Pott unterstrichen die wichtige Aufgabe der Beobachter im Hinblick auf die Weiterentwicklung unserer talentierten Referees, die sicher weiterhin gerne von den Tipps unserer Beobachter profitieren.