Das Sportheim des SV Münsterhausen war anlässlich der Schiedsrichterhauptversammlung der SRG Westschwaben besetzt bis auf den letzten Platz. Obmann Thomas Müller konnte neben seinem Team und seinen Schiedsrichterkameraden auch BSO Thomas Färber und BSA-Mitglied Helmut Urban begrüßen.
Der BSO brachte die Grüße des BSA und sagte „Danke“ für den Einsatz der westschwäbischen Schiedsrichter. Er freute sich, dass es das schwäbische Schiedsrichterwesen innerhalb der letzten vier Jahre geschafft hat, die Leistung der Schiedsrichter in der Öffentlichkeit ins rechte Licht zu rücken, mit dem Zuwachs von 620 neuen wieder mehr Spiele im Bezirk besetzen zu können und das Verständnis für das nicht immer einfache Amt des Schiedsrichters bei den Vereinen bewusst zu machen.
Obmann Thomas Müller zeigte sich in seinem Bericht stolz auf 35% Zuwachs an Schiedsrichtern in den letzten vier Jahren, wobei es eine Verdoppelung im aktiven Bereich gab. Er berichtete von einem guten Verlauf hinsichtlich der Leistungsschiedsrichter, was ein Ansporn dafür ist, aus der nun vorhandenen Quantität auch Qualität herauszuholen und die bisherigen Erfolge zu untermauern. Man erlebte im Schiedsrichterkreis auch Highlights wie die von der Gruppe ausgerichteten Hallenmeisterschaften, die Vereinsabende und viele gesellige Veranstaltungen wie zum Beispiel das Sommerfest oder Wandertage und Weihnachtsfeiern.
Der Wahlausschuss war besetzt mit Wolfgang Glaser als Wahlleiter, Moritz Simnacher und Lukas Fischer. Die Versammlung wählte anschließend einstimmig Thomas Müller zu ihrem Obmann. Dieser stellte der Gruppe und BSO Thomas Färber den Vorschlag für den Gruppenausschuss vor.
Der alte und neue Obmann Thomas Müller lud nach der Wahl seine Kameraden noch zu einem geselligen Beisammensein ein.