Bei der Jahresabschlußfeier der Fußballschiedsrichter Landshut wurden heuer 25 Mitglieder der Gruppe mit Präsenten geehrt, die 45 Prozent aller Spiele leiteten. Sie pfiffen über 1700 Spiele und somit den Löwenanteil aller Matches. Dies so, Obmann Christoph Falterer erfordert ein hohes Maß an Einsatzwillen, Gesundheit, Opferbereitschaft und Verständnis in der Familie. Dies ist nicht selbstverständlich. 96 Spiele leitete allein Florian Sellmer vom SV Essenbach. Ihm folgten Tim Kammermayer vom FC Ergolding mit 81 Einsätzen sowie Lukas Krautner mit 79 Berufungen. Unter den Top drei landete auch das Ehrenmitglied der Gruppe, Wolfgang Stark, der es auf 86 Beobachtereinsätze brachte, u.a. kam er am Samstag direkt vom Zweitligaspiel Heidenheim gegen Bielefeld.
Henry Lindemann (78), Hayrettin Gölbunnar (77), Richard Rinderer (76), Dursun Gazeloglu (76), Hubert Wiesnet (74), Johannes Strasser (74), und Bastian Rechenmacher (71) folgten. Sehr fleißig mit über 60 Spielleitungen waren auch Mirko Voigtländer, Franz Zettl, als aktivste Dame Monika Meister und Jonas Unterholzner. Über 50 Einsätze hatten zu verzeichnen: Philipp Dort, Rainer Sirtl, Nikolaj Finsterhölzl, Nail Altuntas, Günther von Hörsten, Martin Kwiecien, Thomas Klinger, Thorsten Nowak, Dieter Neß und Günther Beischl. Langanhaltender Beifall begleitete die Ehrung dieser Ausdauerleistungen in der Schiedsrichtergruppe Landshut.