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Infothek SpielPlus

Griaß Di, Sven!

Nach der Wahl am Montag, 3. November, hat die Schiedsrichtergruppe Ostallgäu einen neuen
Obmann: Sven Börmann. Der 32-Jährige aus Wald tritt die Nachfolge von Ingo Weber an, der die
Gruppe seit 2018 mit großem Engagement und Erfolg geführt hat. Unter Webers Leitung entwickelte
sich die Ostallgäuer Schiedsrichtergemeinschaft zur größten im gesamten Allgäu – ein Erfolg, auf dem
Börmann nun aufbauen möchte.
Der zweifache Familienvater ist Bankkaufmann und seit 2008 als Schiedsrichter aktiv. Aktuell leitet er
Spiele bis zur Kreisliga und war in den vergangenen Jahren bereits in verschiedenen Funktionen für die
Gruppe tätig – zunächst als Neulingseinteiler, zuletzt als Lehrwart. Mit seiner Wahl übernimmt er nun
die Verantwortung für rund 200 Schiedsrichter im Ostallgäu.
Wir haben mit Sven Börmann unmittelbar nach seiner Wahl über seine Pläne, seine Motivation und
die Herausforderungen gesprochen, die ihn in seinem neuen Amt erwarten.

Sven, zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zur Wahl zum neuen Obmann. Wie hast du die Wahl
erlebt – und was möchtest du direkt nach deiner Wahl loswerden?


Zuerst möchte ich mich bei allen Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern bedanken, die mir ihr
Vertrauen für die kommenden vier Jahre geschenkt haben. Der Zuspruch, den ich in den letzten
Wochen aus der Gruppe, aber auch von außen bekommen habe, hat mich sehr gefreut. Ich weiß das
wirklich zu schätzen und hoffe, dass ich den Erwartungen, die mit dem Amt und mit der Nachfolge
von Ingo verbunden sind, gerecht werden kann.

Wie sieht das Team aus, mit dem du die nächsten vier Jahre gestalten möchtest?


Unser Hauptteam besteht aus meinen beiden Stellvertretern und gleichzeitig Einteilern, Lukas
Schregle und Elmar Holzmann, sowie unserem neuen Lehrwart Sebastian Fleschhut. Darüberhinaus
werden wir noch von einigen weitere engagierte Kolleginnen und Kollegen unterstützt.
Im Lehrteam von Sebastian Fleschhut arbeiten Jakob Hanser, Lukas Dimdik und Christian Gangi mit.
Eine besonders wichtige Rolle spielt zudem Ingo Weber, der weiterhin als Kassier tätig bleibt. Zum
einen, weil er die Finanzen der Gruppe zuverlässig im Blick behält – zum anderen aber auch, weil er
für mich ein wertvoller Ratgeber ist. Auch wenn ich bereits Erfahrung im Funktionärswesen sammeln
konnte, bringt die Rolle des Obmanns noch einmal deutlich mehr Verantwortung mit sich. Da ist es
sehr hilfreich, einen so erfahrenen Kollegen an seiner Seite zu wissen, den man bei Fragen oder
Unsicherheiten jederzeit einbeziehen kann.
Ein eingespieltes Team, über dessen Unterstützung ich mich besonders freue, ist außerdem unser
Medienteam mit Elias und Paulo Kennerknecht sowie Benjamin Hecht, die schon in den vergangenen
Jahren hervorragende Arbeit geleistet haben. Ich glaube, wir haben den besten Social-Media-Auftritt
in ganz Bayern – darauf können wir definitiv stolz sein.

Abgerundet wird unser erweitertes Team schließlich durch das Eventteam um Christian Schießl und
seine Frau Heike, Natalie Hecht, Anton Mayer und Elias Wörz, die mir viel im Bereich
Veranstaltungsplanung abnehmen.
Alles in allem wird das also ein relativ großes Team sein, mit dem wir in den nächsten vier Jahren
gemeinsam viel bewegen können.


Was hat dich persönlich dazu motiviert, für dieses Amt zu kandidieren?


Wir sind einfach eine tolle Gruppe – wenn nicht sogar eine der besten. Ich bin seit 2008
Schiedsrichter, und die Gruppe hat mir in all den Jahren sehr viel gegeben. Deshalb war es für mich
immer selbstverständlich, auch etwas zurückzugeben – zunächst als Neulingseinteiler, später als
Lehrwart und jetzt eben als Obmann.
Mein Ziel ist, dass in ein paar Jahren andere Schiedsrichter dasselbe sagen können: „Die Gruppe hat
mir viel gegeben – und ich möchte auch etwas zurückgeben.“

 

Du bist zweifacher Familienvater, beruflich und im Ehrenamt stark eingebunden – wie bekommst du
das alles unter einen Hut?


Das ist wohl tatsächlich die größte Herausforderung. Ohne meine wundervolle Frau, die mir den
Rücken freihält, wäre das gar nicht möglich. Dazu kommt – wie schon erwähnt – ein großes Team um
mich herum, das mich in allen Bereichen unterstützt und mir viele Aufgaben und Baustellen
abnimmt.
Jeder Aufgabenbereich hat seine Verantwortlichen, sodass ich mich auf das Wesentliche
konzentrieren kann. Und da passt auch ein Satz von Ingo sehr gut, den ich mir zu Herzen genommen
habe: „Führen heißt nicht, selbst zu machen.“ (lacht)

 

Welche Erfahrungen aus deinen bisherigen Stationen möchtest du besonders in deine neue Rolle als
Obmann einbringen?


Eigentlich knüpft das direkt an das an, was ich zuvor gesagt habe. Ich habe einen Leitspruch aus
meiner Arbeit, der mich schon lange begleitet: „Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele.“
Genau das gilt nicht nur für unsere Gruppenführung, sondern für die gesamte Schiedsrichtergruppe.
Gute Arbeit können wir nur gemeinsam in einem starken Team leisten – und dieses Team haben wir.
Mit dieser Basis können wir meiner Meinung nach voller Zuversicht in die nächsten vier Jahre gehen.

 

Welche Themen und Projekte möchtest du und dein Team in den kommenden Jahren besonders
vorantreiben?


Zunächst müssen wir etwas zurückblicken: In den letzten Jahren ist unsere Gruppe stark gewachsen –
erstmals haben wir die Marke von über 200 Schiedsrichtern überschritten. Dadurch war es nun auch
möglich, einen zweiten Stellvertreter zu berufen.

In den kommenden Jahren werden uns aber zwei größere Umbrüche beschäftigen. Zum einen steht
ein Wechsel in der Leistungsklasse bevor: Wir werden voraussichtlich mehrere erfahrene
Schiedsrichter verlieren – sei es altersbedingt oder aufgrund familiärer Veränderungen.
Ein ähnlicher Umbruch steht uns aber auch an der Basis bevor. Viele unserer älteren, absolut
verdienten Kollegen werden in den nächsten Jahren die Pfeife an den Nagel hängen. Die Spiele
müssen aber weiterhin geleitet werden – und sie müssen gut geleitet werden. Daraus ergibt sich für
uns: Wir brauchen einen stabilen Grundstock an Schiedsrichtern.
Aus der Quantität der letzten Jahre muss nun die Aufgabe sein, eine gute Qualität zu schaffen. Aus
dieser Entwicklung an der Basis soll das Ziel entstehen, auch den Umbruch in der Leistungsklasse zu
meistern und innerhalb der Leistungsligen weiter adäquate Besetzungen zu erzielen.

 

Was ist dir in der Zusammenarbeit im Führungsteam und mit den Vereinen der Region besonders
wichtig?


Beginnen wir innerhalb der Gruppenführung – da gibt es zwei Punkte, die mir besonders wichtig sind.
Der wichtigste Punkt ist Vertrauen – untereinander und füreinander. Wir müssen uns aufeinander
verlassen können, offen miteinander umgehen und ehrlich diskutieren. Es ist sogar wünschenswert,
wenn wir nicht immer einer Meinung sind, denn aus unterschiedlichen Sichtweisen entstehen oft die
besten Lösungen.
Wichtig ist aber auch: Wenn eine Entscheidung einmal getroffen ist, dann gilt sie für alle. Wir sind zu
viert, und wenn ein Beschluss mit 3:1 Stimmen gefasst wird, dann muss auch derjenige, der dagegen
war, diese Entscheidung nach außen hin mittragen. Nur so können wir ein einheitliches Bild abgeben.
Das ist entscheidend, damit wir sowohl innerhalb der Gruppe als auch gegenüber den Vereinen
glaubwürdig bleiben.
Im Umgang mit den Vereinen ist mir besonders wichtig, dass wir in einem offenen und
partnerschaftlichen Austausch stehen. Wir sollten gemeinsam an einem Strang ziehen – denn am
Ende haben wir alle dasselbe Ziel: dass am Wochenende weiterhin Fußball gespielt werden kann.
Unser Ziel ist es, dass unsere Schiedsrichter ihre Spiele leiten können, Freude an ihrem Hobby haben
und dieses über viele Jahre ausüben. Das Ziel der Vereine ist es, den Fußball gemeinsam mit ihren
Spielern lebendig zu halten. Und das passt ja auch sehr gut zu unserem Motto im BFV: „Wir sind der
Fußball in Bayern“ – und für das leben wir.

 

Was erwartest du von den Schiedsrichtern in der Gruppe – und was können sie im Gegenzug von dir
und deinem Team erwarten?


Von den Kollegen wünsche ich mir vor allem Offenheit und Ehrlichkeit. Wenn jemandem etwas nicht
gefällt – sei es, was ich selbst oder wir als Gruppenführung machen – dann soll man das offen
ansprechen. Ich bin kein Freund davon, wenn hinter dem Rücken gesprochen wird. Entweder man
spricht persönlich miteinander, oder man lässt es – aber nicht hintenrum. Das ist meine persönliche
Meinung.

Unter dem Ingo wurde eingeführt, dass wir über unsere Info-Dropbox alle wichtigen Informationen
für das tägliche Schiedsrichterwesen bereitstellen. Das soll auch künftig so bleiben, denn wir hatten
in den letzten Jahren immer wieder Fälle, in denen einfache Fragen gestellt wurden – etwa zu Spesen
oder Spielzeiten –, die dort längst beantwortet gewesen wären. Ich erwarte, dass die Informationen,
die wir zur Verfügung stellen, auch genutzt werden. Das erleichtert die Arbeit für alle.
Und was können unsere Schiedsrichter von uns erwarten? Man kann von mir – und von uns als
Gruppenführung – erwarten, dass wir jeden Tag unser Bestes geben, damit wir eine sehr gute
Gruppe bleiben und, wenn möglich, noch besser werden.

 

Wenn du in ein paar Jahren auf deine Amtszeit zurückblickst – was möchtest du dann erreicht haben?


Das hängt sehr stark mit dem Thema Umbruch zusammen. Rückblickend möchte ich sagen können,
dass wir diesen Umbruch gut gemeistert haben. Dass wir in den Leistungsklassen eine gute Besetzung
haben – denn die Leistungsklasse ist das Aushängeschild jeder Schiedsrichtergruppe. Und dass wir
gleichzeitig auch an der Basis sowie – wie seit zwei Jahren eingeführt – in den Jugend-Kreisklassen
weiterhin die Spiele mit neutralen Schiedsrichtern besetzen können. Ich möchte, dass wir auch in
Zukunft sagen können: „Wir sind da, wir können diese Spiele leiten.“
Das hat auch eine langfristige Bedeutung: Wenn Kinder und Jugendliche von Anfang an neutrale
Schiedsrichter erleben, prägt das ihr Verständnis und den Respekt gegenüber Schiedsrichtern im
Herrenbereich. Das hilft uns allen. Wenn wir es schaffen, unsere Gruppengröße zu halten und
weiterhin alle Spiele zu besetzen, dann stehen die Chancen sehr gut, dass sich unsere positive
Entwicklung fortsetzt. Erfahrungsgemäß werden die Vereine weniger – wir Schiedsrichter sind in den
letzten Jahren mehr geworden. Wenn wir dieses Verhältnis beibehalten können, ist das für uns eine
gute Ausgangslage für die kommenden Jahre.
Wichtig ist für mich, dass wir auch künftig einen starken Stand im Kreis Allgäu behalten und weiterhin
die größte Gruppe im Allgäu bleiben. Und warum nicht auch die qualitativ beste werden? Natürlich
ist das mit Bundesliga-Schiedsrichter Robert Hartmann und Bundesliga-Assistent Tobias Schultes in
der Nachbargruppe Kempten/Oberallgäu eine hohe Messlatte – aber wer sagt, dass wir das nicht
irgendwann auch einmal erreichen können?
Für mich persönlich ist aber das Wichtigste, dass am Ende alle Schiedsrichter sagen: „Der Sven war
ein guter Obmann. Der Sven hat unsere Gruppe weitergebracht.“ – und nicht: „Diese vier Jahre hätte
man auch anders nutzen können.“

Zum Abschluss möchte ich noch eines sagen: Egal, wer sich eine Meinung über Entscheidungen
bildet, die von mir oder vom Gruppenausschuss getroffen werden – bei jeder einzelnen Entscheidung
steht für mich eine Frage im Vordergrund: Ist diese Entscheidung gut für die Gruppe? Ist sie das nicht,
wird die Entscheidung so nicht getroffen. Denn die Gruppe steht über allem.

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