(cph). Eigentlich hätte das Hüttenwochenende vom 26. bis 29. März im Gegensatz zu den Adventsausflügen eine Frühjahrsfahrt werden sollen. Doch pünktlich zur Anreise setzte - entsprechend der Ankündigung des Wetterberichts - teils dichter Schneefall ein und verwandelte die Alpen bis in die Tallagen in eine traumhafte Winterlandschaft. Glücklicherweise blieben die Straßen jedoch schnee- und eisfrei, sodass sich die An- und Abreise problemlos gestaltete.
Auch heuer machte sich der erste Teil der Gruppe bereits am Donnerstagvormittag auf die gut 300 km lange Fahrt in den Pinzgau, während der zweite Teil am Freitagmittag startete. Wie gewohnt wurden zuerst der Hotpot angeschürt und die Sauna in Betrieb genommen, während in der Hütte die Zimmer bezogen und der mitgebrachte Proviant verstaut wurde. Während des Aufenthalts in der urigen Bergbauernhütte hoch über dem Salzachtal standen neben dem Relaxen auch verschiedene Kartenspiele und zünftige Hüttenmusik auf der Tagesordnung. Aber auch Spaziergänge über die verschneiten Wald- und Wiesenwege durften nicht fehlen, ebenso erstmals ein Berglauf auf der Passstraße. Hier war Franz Dambaur am schnellsten, der seine Mitstreiter in beeindruckender Weise distanzierte.
Auch die kulinarische Versorgung war sichergestellt, zu Bier und alkoholfreien Getränken gab es deftige Gerichte in ausreichendem Umfang, sodass „Chefkoch“ Clauspeter Heger alle hungrigen Mägen sättigen konnte. Nach einem ausgiebigen Frühstück wurde am Sonntagvormittag wiederum bei leichtem Schneefall die Heimfahrt angetreten, nachdem sich an den beiden Tagen zuvor die Sonne durchgesetzt hatte und den Schnee zumindest im Tal und an den Südhängen zum Tauen brachte. Wieder einmal war es ein äußerst kurzweiliges, gemütliches und geselliges Wochenende mit den vier mitgereisten Kameraden von der Gruppe Donau.
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