Leistungsprüfung und Assistentenschulung in Mönchsdeggingen
(cph). Nach der Corona-Pause konnte die Gruppe auch die Leistungsprüfung sowie die Assistentenschulung wie geplant durchziehen. Dabei war man wieder beim TSV Mönchsdeggingen zu Gast.
Heuer wurde die Leistungsprüfung erstmals an drei verschiedenen Wochentagen angeboten - nämlich je einmal mittwochs und freitags sowie sonntags vor der Assistentenschulung. An den Distanzen hat sich dabei nichts geändert, sie entsprechen den Anforderungen des Bezirks und Verbands (7 Runden mit je 4 x 75 m Lauf- sowie 4 x 25 m Geh-Intervallen). Für die älteren Kameraden wurden jedoch wie gehabt die Laufzeiten verlängert. Abschließend standen noch 6 Sprints à 40 m an. Bei den ersten beiden Terminen folgte nach der wohltuenden Dusche noch der obligatorische Regeltest im Sportheim, der von Maximilian Jaumann durchgeführt wurde.
Während die Zahl der Läufer dieses Jahr doch enttäuschend war, durfte die Gruppenführung mit der Assistentenschulung durchaus zufrieden sein. Insgesamt 25 Kameraden lauschten den spannenden Ausführungen von Tobias Heuberger und Sebastian Stadlmayr. Während Sebastian mit den Neulingen die Kenntnisse aus dem Neulingslehrgang vertiefte, ging Tobias auf Einzelszenen ein, die bei der Gespannsabsprache besonders berücksichtigt werden sollten. Schwerpunkte waren dabei die Unterstützung durch den Assistenten bei Notbremsen (in Bezug auf die persönliche Strafe), die Anzeige von Handspielen (hier ist dem Schiedsrichter häufig die Sicht verdeckt) sowie die Hilfestellung bei der Wahl der persönlichen Strafe bei Foulspielen (Blickkontakt bei strittigen Situationen suchen). Zu diesen Themenkomplexen hatte Tobias auch etliche Videoszenen vorbereitet, die im Plenum besprochen und diskutiert wurden. Die 1 ½-stündige Schulung war so im Nu vorbei. Zum Abschluss hatte Alfred Randi auf seinem Grill vor dem Sportheim frische Messwürstle zubereitet, die einen reißenden Absatz fanden.
Besonderer Dank gilt dem TSV Mönchsdeggingen für die freundliche Aufnahme und die Zurverfügungstellung der Tartanbahn, der Umkleidekabine sowie des Sportheims, insbesondere beim „Wirt“ Wolfgang Bahner - sowie unserem „Grillmeister“ Alfred Randi, der keine Mühen scheute, um die Teilnehmer mit frischen Messwürstle zu verwöhnen.
Foto: sb