Im Rahmen des Sommerfestes der Schiedsrichtergruppe Kitzingen-Ochsenfurt im Weingut Steinmann in Sommerhausen ist Claus Höpfner als „Schiedsrichter des Jahres 2026“ ausgezeichnet worden. Die Ehrung durch den Obmann Gerd Dluczek würdigt sein langjähriges und vielseitiges Engagement für das Schiedsrichterwesen weit über die eigentliche Spielleitung hinaus. Claus Höpfner, der für den ASV Ippesheim pfeift, gehört der Schiedsrichtervereinigung seit dem 18. Oktober 1999 an. Der am 9. Dezember 1963 in Lübeck geborene Unparteiische ist bis heute aktiv auf den Fußballplätzen im Einsatz und engagiert sich innerhalb der Schiedsrichtergruppe außerdem als Pate und Beobachter. Beruflich ist er in leitender Funktion im Bereich Qualitätssicherung tätig. Auch über die Schiedsrichtertätigkeit hinaus bringt sich Höpfner seit vielen Jahren in verantwortungsvollen Funktionen für den Fußball ein. So war er beim Bayerischen Fußball-Verband unter anderem Jugendspielgruppenleiter und Herrenspielgruppenleiter. Seit 2017 ist er Kreis-Juniorenleiter im Kreis Würzburg, seit 2020 zudem stellvertretender Kreisvorsitzender. Die Auszeichnung würdigt darüber hinaus sein großes persönliches Engagement für den Nachwuchs. Höpfner war viele Jahre als Jugendtrainer aktiv und begleitete seine Söhne nahezu zu allen Fußballspielen. Seine Begeisterung für das Schiedsrichterwesen hat er auch an die Familie weitergegeben: Alle drei Söhne absolvierten ebenfalls die Schiedsrichterausbildung. Mit der Ernennung zum „Schiedsrichter des Jahres 2026“ dankte die Schiedsrichtergruppe Kitzingen-Ochsenfurt Claus Höpfner für seinen langjährigen, vorbildlichen Einsatz auf und neben dem Sportplatz sowie für seine Verdienste um das Schiedsrichterwesen und den Fußball in der Region.
Bericht: Walter Meding
Bild SRG KT/OCH