Landesliga Nordwest: TSV Eisingen – TuS 1893 Aschaffenburg-Leider, 1:1 (1:0), Eisingen
1:1 hieß es nach dem Spiel von TSV Eisingen gegen den TuS 1893 Aschaffenburg-Leider. Bereits im Vorfeld hatte einiges für ein Aufeinandertreffen zweier ebenbürtiger Teams gesprochen. Das Endergebnis bestätigte schließlich diese Einschätzung. Im Hinspiel hatte der TuS 1893 Aschaffenburg-Leider die Oberhand behalten und einen 4:1-Erfolg davongetragen.
195 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für TSV Eisingen schlägt – bejubelten in der 20. Minute den Treffer von Laurin Thein zum 1:0. Das Team von Trainer Philipp Christ hatte zur Pause eine knappe Führung auf dem Zettel stehen. Luca Staab schoss für den TuS 1893 Aschaffenburg-Leider in der 52. Minute das erste Tor. In der 74. Minute stellte TSV Eisingen personell um: Per Doppelwechsel kamen Leon Spiegel und Philipp Günder auf den Platz und ersetzten Louis Weber und Fabio Volderauer. Letztlich trennten sich der Gastgeber und der TuS 1893 Aschaffenburg-Leider remis.
TSV Eisingen muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. TSV Eisingen findet sich aktuell in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang zehn. Die Stärke von TSV Eisingen liegt in der Offensive – mit insgesamt 41 erzielten Treffern. Die letzten Resultate von TSV Eisingen konnten sich sehen lassen – acht Punkte aus fünf Partien.
Der TuS 1893 Aschaffenburg-Leider nimmt mit 35 Punkten den siebten Tabellenplatz ein. In den letzten fünf Spielen hätte durchaus mehr herausspringen können für die Mannschaft von Steffen Bolze, sodass man lediglich fünf Punkte holte.
Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher neun Siege ein.
Nächster Prüfstein für TSV Eisingen ist auf gegnerischer Anlage der ASV Rimpar (Sonntag, 15:00 Uhr). Der TuS 1893 Aschaffenburg-Leider misst sich am gleichen Tag mit dem SV Vatan Spor A'burg.