Kreisklasse 3: TSV Neumarkt-St.Veit – VfL Waldkraiburg, 3:1 (2:1), Neumarkt-Sankt Veit
TSV Neumarkt-St.Veit verschaffte sich mit dem 3:1-Erfolg gegen den VfL Waldkraiburg etwas Luft im Tabellenkeller. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur TSV Neumarkt-St.Veit heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck.
Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 70 Zuschauern besorgte Matthias Reiter bereits in der dritten Minute die Führung von TSV Neumarkt-St.Veit. Nach nur 22 Minuten verließ Lukas Voithenleitner von der Elf von Christoph Hampe das Feld, Michael Stefani kam in die Partie. Iacov Cozonac schoss für den VfL Waldkraiburg in der 36. Minute das erste Tor. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit schoss Stefani den Führungstreffer für TSV Neumarkt-St.Veit. Die Heimmannschaft führte zur Halbzeit knapp mit einem Tor Vorsprung. In der Halbzeitpause änderte Sebastian Jusic das Personal und brachte Rinor Ajdini und Burhan Karababa mit einem Doppelwechsel für Goran Celina und Daniel Lobato auf den Platz. In Durchgang zwei lief Michael Buchner anstelle von Matthias Spirkl für TSV Neumarkt-St.Veit auf. Das 3:1 von TSV Neumarkt-St.Veit bejubelte Chris Weber (53.). Sebastian Jusic wollte den VfL Waldkraiburg zu einem Ruck bewegen und so sollten Baris Isak und Tobias Hay eingewechselt für Sebastian Jusic und Cemre Eti neue Impulse setzen (89.). Letztlich nahm der VfL Waldkraiburg im Kellerduell bei TSV Neumarkt-St.Veit eine bittere Niederlage hin und unterlag mit 3:1.
Mit drei Punkten im Gepäck verließ TSV Neumarkt-St.Veit die Abstiegsplätze und nimmt jetzt den neunten Tabellenplatz ein. TSV Neumarkt-St.Veit bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt sieben Siege, zwei Unentschieden und neun Pleiten. Die Situation bei TSV Neumarkt-St.Veit bleibt angespannt. Gegen den VfL Waldkraiburg kassierte man bereits die zweite Niederlage in Serie.
Der VfL Waldkraiburg bleibt abwehrschwach und damit weiter im unteren Tabellendrittel. Mit nur 17 Treffern stellen die Gäste den harmlosesten Angriff der Kreisklasse 3. Der VfL Waldkraiburg musste sich nun schon zwölfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da der VfL Waldkraiburg insgesamt auch nur drei Siege und drei Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Ausbaufähig: In den letzten fünf Partien kam der VfL Waldkraiburg auf insgesamt nur vier Punkte und hätte somit noch einiges mehr holen können.
Während TSV Neumarkt-St.Veit am nächsten Freitag (18:15 Uhr) bei SV 1966 Kay gastiert, steht für den VfL Waldkraiburg zwei Tage später vor heimischer Kulisse der Schlagabtausch mit DJK SV Pleiskirchen auf der Agenda.