KL-Gr 2 WÜ: SV Veitshöchheim – TSV Homburg, 4:1 (2:1), Veitshöchheim
SV Veitshöchheim setzte sich standesgemäß gegen TSV Homburg mit 4:1 durch. Pflichtgemäß strich SV Veitshöchheim gegen TSV Homburg drei Zähler ein. Im Hinspiel hatte SV Veitshöchheim einen 4:1-Auswärtssieg bei TSV Homburg für sich reklamiert und sich die volle Punktzahl gesichert.
Dominik Weyerich versenkte die Kugel zum 1:0 (20.). Als manch einer bereits mit den Gedanken in der Halbzeit war, besorgte Bastian Graf auf Seiten von SV Veitshöchheim das 1:1 (40.). Ehe es in die Halbzeitpause ging, hatte das Match noch einen Treffer parat. Vor 95 Zuschauern markierte Maximilian Heider das 2:1. SV Veitshöchheim nahm die knappe Führung mit in die Kabine. Mit einem Wechsel – Sandro Weickmann kam für Christoph Bayer – startete die Elf von Trainer Magnus Rentzsch in Durchgang zwei. Mit einem Doppelwechsel wollte TSV Homburg frischen Wind in das Spiel bringen und so schickte Andreas Rösch Philipp Reinhart und Jonas Schäbler für Patrick Schwaben und Nikolai Öhm auf den Platz (60.). Für das 3:1 von SV Veitshöchheim zeichnete Niklas Saal verantwortlich (82.). Mit Simon Krieger und Magnus Rentzsch nahm Magnus Rentzsch in der 86. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Abdullah Evkaya und Julian Porzelt. Es waren nur noch wenige Augenblicke zu spielen, als Lasse Lipecki für einen Treffer sorgte (91.). Als Referee Norbert Karl die Begegnung beim Stand von 4:1 letztlich abpfiff, hatte SV Veitshöchheim die drei Zähler unter Dach und Fach.
Das Resultat wirkte sich positiv auf die Tabellenposition der Gastgeber aus und brachte eine Verbesserung auf Platz fünf ein. Elf Siege, drei Remis und acht Niederlagen hat SV Veitshöchheim momentan auf dem Konto.
Nach der Pleite rangiert TSV Homburg nun unter dem Strich und nimmt die 13. Position im Tableau ein. Ein ums andere Mal wurde die Abwehr der Gäste im bisherigen Saisonverlauf an ihre Grenzen gebracht. Die 71 kassierten Treffer sind der schlechteste Wert der KL-Gr 2 WÜ.
Die Defensivleistung von TSV Homburg lässt weiter zu wünschen übrig. Auch bei der klaren Niederlage gegen SV Veitshöchheim offenbarte TSV Homburg eklatante Mängel und stellt somit weiter die schlechteste Abwehr der Liga. Mit insgesamt 36 Zählern befindet sich SV Veitshöchheim voll in der Spur. Die Formkurve von TSV Homburg dagegen zeigt nach unten.
Nächsten Sonntag (15:00 Uhr) gastiert SV Veitshöchheim bei FV Gemünden/Seifriedsburg, TSV Homburg empfängt zeitgleich den TSV Neuhütten-Wiesthal.