Kreisklasse CHA/SAD Süd: (SG1) Fischbach/Steinberg – TV Bodenwöhr, 2:2 (0:0), Nittenau
TV Bodenwöhr kam beim Gastspiel in Nittenau trotz Favoritenrolle nicht über ein 2:2-Remis hinaus. Mit einem respektablen Unentschieden trennte sich (SG1) Fischbach/Steinberg vom Favoriten.
Im ersten Durchgang tasteten sich die beiden Mannschaften lediglich ab, Tore gab es nicht zu verzeichnen. 160 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für (SG1) Fischbach/Steinberg schlägt – bejubelten in der 55. Minute den Treffer von Hannes Huf zum 1:0. Julian Kwerka erhöhte für die Heimmannschaft auf 2:0 (64.). Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Christian Zitzl, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Marco Bräu und Benedikt Heinl kamen für Bastian Kwerka und Marco Seidl ins Spiel (71.). Das 1:2 von TV Bodenwöhr stellte Marco de Giorgi sicher (74.). Lucas Göldner, der in der 87. Minute erfolgreich war, sorgte mit seinem Treffer kurz vor dem Spielende für den Ausgleich. Gedanklich hatte (SG1) Fischbach/Steinberg den Sieg bereits sicher, doch eine famose Aufholjagd sicherte TV Bodenwöhr am Ende noch den Teilerfolg.
Nach 19 absolvierten Begegnungen nimmt (SG1) Fischbach/Steinberg den siebten Platz in der Tabelle ein. (SG1) Fischbach/Steinberg verbuchte insgesamt sieben Siege, drei Remis und neun Niederlagen. Die Situation bei (SG1) Fischbach/Steinberg bleibt angespannt. Gegen TV Bodenwöhr kassierte man bereits die zweite Niederlage in Serie.
TV Bodenwöhr hat 41 Zähler auf dem Konto und steht auf Rang drei. Offensiv konnte dem Gast in der Kreisklasse CHA/SAD Süd kaum jemand das Wasser reichen, was die 46 geschossenen Treffer nachhaltig dokumentieren. Die Mannschaft von Coach Andreas Ziegler weist in dieser Saison mittlerweile die stolze Bilanz von zwölf Erfolgen, fünf Punkteteilungen und drei Niederlagen vor. Elf Spiele währt bereits die Serie, in der TV Bodenwöhr ungeschlagen ist.
(SG1) Fischbach/Steinberg reist schon am Sonntag zu DJK Beucherling. TV Bodenwöhr empfängt schon am Sonntag (SG1) Bruck/Alten- u. Neuenschwand als nächsten Gegner.