Kreisklasse AM/WEN West: FC Diessfurt – SV Neusorg, 2:2 (1:1), Pressath
Das Spiel zwischen dem FC Diessfurt und SV Neusorg endete 2:2. Vor dem Spiel war kein Favorit auszumachen und das spiegelte sich auch im Ergebnis wider. Im Hinspiel hatte der FC Diessfurt bei SV Neusorg einen 3:1-Sieg eingefahren.
Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 80 Zuschauern besorgte Marek Ruda bereits in der zweiten Minute die Führung des FC Diessfurt. SV Neusorg zeigte sich wenig beeindruckt. In der fünften Minute schlug Christopher König mit dem Ausgleich zurück. Zum Seitenwechsel hatte keine Mannschaft die Oberhand gewonnen. Unentschieden lautete der Zwischenstand. In der Halbzeitpause änderte Patrick Müller das Personal und brachte Niklas Burger und Thomas Küffner mit einem Doppelwechsel für Simon Heser und Tim Burger auf den Platz. Simon Schmid brachte den Ball zum 2:1 zugunsten des FC Diessfurt über die Linie (52.). In der 58. Minute sicherte König seiner Mannschaft mit dem Ausgleich zum 2:2 das Unentschieden. Damit schoss er bereits seinen zweiten Treffer. Mit dem Abpfiff des Unparteiischen Alexander Seidl trennten sich der FC Diessfurt und SV Neusorg remis.
Das Konto des FC Diessfurt zählt mittlerweile 58 Punkte. Damit steht das Team von Trainer Martin Ruda kurz vor Saisonende auf einem starken ersten Platz. 69 Tore – mehr Treffer als die Heimmannschaft erzielte kein anderes Team der Kreisklasse AM/WEN West. Der FC Diessfurt bleibt weiterhin ohne Niederlage. Bisher hat der FC Diessfurt 18 Siege und vier Unentschieden auf dem Konto. In den letzten fünf Spielen ließ sich der FC Diessfurt selten stoppen, vier Siege und ein Remis stehen in der jüngsten Bilanz.
Nach 22 absolvierten Begegnungen nimmt SV Neusorg den zweiten Platz in der Tabelle ein. Nur zweimal gaben sich die Gäste bisher geschlagen. Acht Spiele ist es her, dass SV Neusorg zuletzt eine Niederlage kassierte.
Am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) reist der FC Diessfurt zu Reserve von SG DJK Seugast I / 1.FC Schlicht, tags zuvor begrüßt SV Neusorg die DJK Ebnath vor heimischer Kulisse.