Kreisklasse 1: TuS Großkarolinenfeld – SV-DJK Kolbermoor, 4:3 (1:2), Großkarolinenfeld
TuS Großkarolinenfeld und der SV-DJK Kolbermoor lieferten sich ein spannendes Spiel, das 4:3 endete. Die Überraschung blieb aus, sodass der SV-DJK Kolbermoor eine Niederlage kassierte.
Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 100 Zuschauern besorgte Alexander Albert bereits in der zehnten Minute die Führung von TuS Großkarolinenfeld. Martin Mayer traf zum 1:1 zugunsten des SV-DJK Kolbermoor (21.). Die Elf von Coach Marcus Weiß ging durch einen Elfmeter von Güven Tuncali in Führung (33.). Zur Pause behielt der Gast die Nase knapp vorn. Mit einem Wechsel – Leonardo Karaula kam für Jonas Brandes – startete der SV-DJK Kolbermoor in Durchgang zwei. Marijo Sokic schickte Marcel Trebeß aufs Feld. Kilian Fazekas blieb in der Kabine. TuS Großkarolinenfeld zeigte sich unbeeindruckt und so drehten Vincent Frank (47.) und Niklas Seidlinger (56.) mit ihren Treffern das Spiel. Die Gastgeber mussten den Treffer von Laurin Aßböck zum 3:3 hinnehmen (66.). Mit dem 4:3 sicherte Seidlinger TuS Großkarolinenfeld nicht nur den Sieg, sondern erzielte auch seinen zweiten Tagestreffer (82.). Als Referee Christian Brückner die Partie abpfiff, reklamierte TuS Großkarolinenfeld schließlich einen 4:3-Heimsieg für sich.
Der Sieg hatte Auswirkungen auf die Tabelle, wo TuS Großkarolinenfeld nun auf dem fünften Platz steht. TuS Großkarolinenfeld verbuchte insgesamt neun Siege, sechs Remis und sechs Niederlagen. TuS Großkarolinenfeld ist seit drei Spielen unbezwungen.
Durch diese Niederlage fiel der SV-DJK Kolbermoor in die Abstiegszone auf Platz elf. Fünf Siege, sechs Remis und zehn Niederlagen hat der SV-DJK Kolbermoor derzeit auf dem Konto. Der SV-DJK Kolbermoor hat das Pech weiterhin gepachtet. In diesem Spiel setzte es bereits die dritte Pleite am Stück.
Nächster Prüfstein für TuS Großkarolinenfeld ist auf gegnerischer Anlage WSV Aschau (Samstag, 15:00 Uhr). Der SV-DJK Kolbermoor misst sich am gleichen Tag mit der Zweitvertretung von SV Bruckmühl.