Kreisliga I: SV Bosporus Coburg – TSV 1861 Heldritt, 2:1 (1:1), Coburg
Ein Tor machte den Unterschied im Spiel, das der SV Bosporus Coburg mit 2:1 gegen den TSV 1861 Heldritt gewann. Hundertprozentig überzeugen konnte der SV Bosporus Coburg dabei jedoch nicht.
Patrick Moser besorgte vor 85 Zuschauern das 1:0 für den TSV 1861 Heldritt. Zum psychologisch wichtigen Zeitpunkt kurz vor der Halbzeit (45.) traf Benjamin Ahmeti zum Ausgleich für den SV Bosporus Coburg. Zum Seitenwechsel hatte keine Mannschaft die Oberhand gewonnen. Unentschieden lautete der Zwischenstand. Anstelle von Jannis Scheler war nach Wiederbeginn Martinez Pele für den TSV 1861 Heldritt im Spiel. Mit einem Doppelwechsel wollte der Gast frischen Wind in das Spiel bringen und so schickte Chritopher Autsch Luis Fenßlein und Andy Schmidt für Florian Westhäuser und Dominik Grassmuck auf den Platz (58.). Zum Mann des Spiels avancierte Tayfun Özdemir, der für den SV Bosporus Coburg in der Schlussphase den Führungstreffer markierte (90.). Tayfun Özdemir nahm mit der Einwechslung von Mohamad Nabelsi das Tempo raus, Tim Reißenweber verließ den Platz (180.). Nach der Beendigung des Spiels durch den Unparteiischen Philipp Heinlein feierte der SV Bosporus Coburg einen dreifachen Punktgewinn gegen den TSV 1861 Heldritt.
Der SV Bosporus Coburg befindet sich mit 43 Zählern kurz vor dem Abschluss der Saison im Niemandsland der Tabelle. 13 Siege, vier Remis und neun Niederlagen haben die Gastgeber derzeit auf dem Konto.
Der TSV 1861 Heldritt muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Nach 26 absolvierten Begegnungen nimmt der TSV 1861 Heldritt den 13. Platz in der Tabelle ein. Der TSV 1861 Heldritt verbuchte insgesamt fünf Siege, neun Remis und zwölf Niederlagen. Dem TSV 1861 Heldritt bleibt das Pech treu, was die dritte Pleite in Serie nachhaltig unter Beweis stellt.
Kommende Woche tritt der SV Bosporus Coburg bei TSSV Fürth a. Berg an (Donnerstag, 18:30 Uhr), parallel genießt der TSV 1861 Heldritt Heimrecht gegen die Zweitvertretung von 1. FC Lichtenfels.