AK-Gr4 AB: SC Freudenberg – TSV Amorbach II, 3:1 (2:1), Freudenberg
SC Freudenberg gewann das Sonntagsspiel gegen die Reserve von TSV Amorbach mit 3:1. An den Kräfteverhältnissen kamen am Ende keine Zweifel auf. SC Freudenberg löste die Pflichtaufgabe mit Bravour. Das Hinspiel war eine knappe Angelegenheit gewesen, die Mannschaft von Fabio Busetta hatte sie letztendlich mit 1:0 für sich entschieden.
Für den Führungstreffer der Heimmannschaft zeichnete Lars Wienand verantwortlich (15.). Der Treffer von Johny Nunes Cunha ließ nach 16 Minuten die 70 Zuschauer neuerlich jubeln und vergrößerte den Vorsprung von SC Freudenberg. Neil Bachmann musste nach nur 17 Minuten vom Platz, für ihn spielte Antonio Ramos Garcia weiter. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Bartosz Zelasko, der noch im ersten Durchgang Shafi Diriye Abdirizak für Bekaye Djire brachte (27.). Bevor es in die Pause ging, hatte Cedric Weber noch das 1:2 von TSV Amorbach II parat (40.). Zur Pause war SC Freudenberg im Fahrwasser und verbuchte eine knappe Führung. Anstelle von Weber war nach Wiederbeginn Benedikt Henn für TSV Amorbach II im Spiel. Tim Goeller stellte wenige Minuten vor dem Schlusspfiff den Stand von 3:1 für SC Freudenberg her (90.). Am Schluss fuhr SC Freudenberg gegen TSV Amorbach II auf eigenem Platz einen Sieg ein.
SC Freudenberg befindet sich mit 35 Zählern kurz vor dem Abschluss der Saison im Niemandsland der Tabelle. Neun Siege, acht Remis und sechs Niederlagen hat SC Freudenberg momentan auf dem Konto.
Mit 87 Gegentreffern hat TSV Amorbach II schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur 15 Tore. Das heißt, der Tabellenletzte musste durchschnittlich 3,78 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelte dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel. Den Gästen muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der AK-Gr4 AB markierte weniger Treffer als TSV Amorbach II. TSV Amorbach II musste sich nun schon 20-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da TSV Amorbach II insgesamt auch nur einen Sieg und zwei Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster.
TSV Amorbach II kam in den letzten fünf Spielen nicht in Fahrt und steckte in dieser Zeit fünf Niederlagen ein und entschied kein einziges Match für sich. Dagegen reitet SC Freudenberg derzeit auf einer Welle des Erfolges. Drei Siege und zwei Remis heißt hier die jüngste Bilanz.
Am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) reist SC Freudenberg zu (SG 1) SV Weilbach, tags zuvor begrüßt TSV Amorbach II FC Heppdiel vor heimischem Publikum. Anstoß ist um 14:00 Uhr.