KK 2 Landshut: TSV Vilslern – TSV Landshut-Auloh, 1:4 (0:0), Velden
Mit einem deutlichen 4:1-Sieg im Gepäck trat TSV Landshut-Auloh am Sonntag die Heimreise aus Velden an. TSV Landshut-Auloh erledigte die Hausaufgaben sorgfältig und verbuchte gegen den Underdog einen Dreier. Im Hinspiel hatte beim Endstand von 1:1 kein Sieger ermittelt werden können.
Nach den ersten 45 Minuten ging es für TSV Vilslern und TSV Landshut-Auloh ohne Torerfolg in die Kabinen. Zum Seitenwechsel ersetzte Alexander Natterer von TSV Vilslern seinen Teamkameraden Christian Straßer. TSV Landshut-Auloh ging durch Oliver Gruska in der 51. Minute in Führung. Wer glaubte, TSV Vilslern sei geschockt, irrte. Patrick Luginger machte unmittelbar nach dem Rückschlag den Ausgleich perfekt (56.). Mit dem Toreschießen war noch lange nicht Schluss, als Gruska vor den 120 Zuschauern den dritten Treffer des Spiels für TSV Landshut-Auloh erzielte. In der 68. Minute brachte Fabian Past das Netz für das Team von Christoph Lieb zum Zappeln. Es waren nur noch wenige Augenblicke zu spielen, als Mark Lakatos für einen Treffer sorgte (91.). Am Ende nahm TSV Landshut-Auloh bei TSV Vilslern einen Auswärtssieg mit.
TSV Vilslern muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Knapp vor Ausgang der Spielzeit rutscht die Elf von Coach Bernhard Kreil auf den 13. Tabellenplatz. Wo bei der Heimmannschaft der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die 35 erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. Mit nun schon 13 Niederlagen, aber nur sieben Siegen und vier Unentschieden sind die Aussichten von TSV Vilslern alles andere als positiv. Für TSV Vilslern sprangen in den letzten fünf Spielen nur vier Punkte heraus.
Kurz vor Saisonende steht TSV Landshut-Auloh mit 41 Punkten auf Platz vier. Die Gäste sind seit drei Spielen unbezwungen.
Am Samstag, den 09.05.2026, tritt TSV Vilslern bei TSV Baierbach an (16:00 Uhr), einen Tag später (14:00 Uhr) genießt TSV Landshut-Auloh Heimrecht gegen den TSV Kirchberg.