A-Klasse CHA/SAD Nord: SpVgg Pfreimd III – TSV Dieterskirchen II, 3:0 (3:0), Pfreimd
SpVgg Pfreimd III überraschte noch einmal zum Saisonausklang und siegte gegen die Zweitvertretung von TSV Dieterskirchen mit 3:0. Die Experten wiesen TSV Dieterskirchen II vor dem Match gegen SpVgg Pfreimd III die Favoritenrolle zu, der Spielverlauf belehrte sie letzten Endes jedoch eines Besseren.
Stephan Bloeth versenkte vor 50 Zuschauern einen Elfmeter im Netz und besorgte so die 1:0-Führung für SpVgg Pfreimd III. Für Christian Hubatsch war der Einsatz nach zehn Minuten vorbei. Für ihn wurde Patrick Dirnberger eingewechselt. Leon Müller erhöhte den Vorsprung von SpVgg Pfreimd III nach 30 Minuten auf 2:0. Nach nur 30 Minuten verließ Andreas Scheidler von der Elf von Coach Tobias Taubmann das Feld, Nico Lange kam in die Partie. Zum psychologisch ungünstigen Zeitpunkt vor der Halbzeit (44.) schoss Simon Sebald einen weiteren Treffer für das Schlusslicht. Nach dem souveränen Auftreten der Heimmannschaft überraschte es kaum einen Zuschauer, dass zur Pause eine deutliche Führung stand. SpVgg Pfreimd III konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei SpVgg Pfreimd III. Peter Schwandner ersetzte Jakob Wurmstein, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Am Ende kassierte TSV Dieterskirchen II im Kellerduell mit SpVgg Pfreimd III eine klare Niederlage.
Mit 86 Gegentreffern stellte SpVgg Pfreimd III die schlechteste Defensive der Liga. Von diesem Angriff hatten alle Mannschaften der Liga in dieser Spielzeit am wenigsten zu befürchten: SpVgg Pfreimd III schoss lediglich 20 Tore. Zum Saisonabschluss weist SpVgg Pfreimd III lediglich drei Siege vor, denen ein Remis und 18 Niederlagen gegenüberstehen. Grund zum Jubeln hatte SpVgg Pfreimd III schon lange nicht mehr. So endet die Saison mit neun Niederlagen in Folge für SpVgg Pfreimd III.
Dieses Mal entkam das Team von Robert Hölzl nur knapp dem Abstieg. Nach 22 Spielen steht TSV Dieterskirchen II auf Platz neun. In den letzten Partien hatten die Gäste kaum etwas zu melden und gingen (zumeist) leer aus.