Frauen Bayernliga: FC Würzburger Kickers – SC Regensburg, 3:1 (1:1), Würzburg
In der Auswärtspartie gegen FC Würzburger Kickers ging SC Regensburg erfolglos mit 1:3 vom Platz. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen. Nach 90 Minuten hatte schließlich FC Würzburger Kickers die Nase vorn. Nach dem Hinspiel hatte sich die Elf von Trainer Marius Wiederer dank eines 2:1-Sieges mit der vollen Punktzahl wieder auf den Rückweg gemacht.
Für das erste Tor sorgte Jessica Miller. In der 36. Minute traf die Spielerin der Gastgeber ins Schwarze. SC Regensburg hatte sich schnell wieder gesammelt und erzielte in Person von Lena Karalic den Ausgleich (39.). Zum Seitenwechsel hatte keine Mannschaft die Oberhand gewonnen. Unentschieden lautete der Zwischenstand. In Durchgang zwei lief Pia Haack anstelle von Sophia Jakob für SC Regensburg auf. In der Pause stellte FC Würzburger Kickers personell um: Per Doppelwechsel kamen Eslem Yüksel und Karolina Sajevic auf den Platz und ersetzten Lisa Blum und Lisa-Marie Schindler. 100 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für FC Würzburger Kickers schlägt – bejubelten in der 55. Minute den Treffer von Anna Reinders zum 2:1. Julia Asam versenkte die Kugel zum 3:1 (69.). Mit dem Schlusspfiff durch Referee Lukas Kafara siegte FC Würzburger Kickers gegen SC Regensburg.
FC Würzburger Kickers klettert nach diesem Spiel auf den dritten Tabellenplatz. Elf Siege, ein Remis und sieben Niederlagen hat FC Würzburger Kickers derzeit auf dem Konto. In den letzten fünf Partien ließ FC Würzburger Kickers zu viele Punkte liegen. Von 15 möglichen Zählern holte man lediglich sechs.
Gegen Ende der Spielzeit weiß SC Regensburg die Abstiegsränge hinter sich. Sieben Siege, sechs Remis und sechs Niederlagen hat das Team von Coach Kristina Gruber momentan auf dem Konto. Fünf Spiele währt bereits die Serie, in der die Gäste ungeschlagen sind.
Kommende Woche tritt FC Würzburger Kickers bei TSV Schwaben Augsburg an (Samstag, 16:00 Uhr), einen Tag später genießt SC Regensburg Heimrecht gegen die Zweitvertretung von 1. FC Nürnberg.