KK-Gr 1 WÜ: TSV Güntersleben – SV Maidbronn, 6:1 (3:1), Güntersleben
Der TSV Güntersleben erteilte dem SV Maidbronn eine Lehrstunde und gewann mit 6:1. Auf dem Papier ging der TSV Güntersleben als Favorit ins Spiel gegen den SV Maidbronn – der Verlauf der 90 Minuten zeigte, weshalb dem so war. Im Hinspiel hatten sich beide Seiten wenig geschenkt. Letztlich hatte der TSV Güntersleben mit 5:4 gesiegt.
Johannes Troll besorgte vor 100 Zuschauern das 1:0 für den SV Maidbronn. Kevin Markert witterte seine Chance und schoss den Ball zum 1:1 für den TSV Güntersleben ein (36.). Mit einem schnellen Doppelpack (40./45.) zum 3:1 schockte Artur Marks den SV Maidbronn. Mit der Führung für den TSV Güntersleben ging es in die Kabine. Die Mannschaft von Christian Scheblein konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei Heimteam. Mauricio Albero ersetzte Simon Wurzinger, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Mit dem 4:1 durch Kamjar Kiaieha schien die Partie bereits in der 50. Minute mit dem TSV Güntersleben einen sicheren Sieger zu haben. Bei TSV Güntersleben ging in der 72. Minute der etatmäßige Keeper Fabian Ziegler raus, für ihn kam Enrico Schömig. Christian Benak beseitigte mit seinen Toren (86./86.) die letzten Zweifel am Sieg des TSV Güntersleben. Schlussendlich verbuchte der TSV Güntersleben gegen den SV Maidbronn einen überzeugenden Heimerfolg.
Trotz des Sieges bleibt der TSV Güntersleben auf Platz vier. Ausbaufähig: In den letzten fünf Partien kam der TSV Güntersleben auf insgesamt nur sieben Punkte und hätte somit noch einiges mehr holen können.
Kurz vor Ende der Spielzeit nimmt der SV Maidbronn eine Position im unteren Tabellenmittelfeld ein. Die Stärke des Teams von Benjamin Troll liegt in der Offensive – mit insgesamt 73 erzielten Treffern. Der Fünf-Spiele-Trend kommt bei den Gästen etwas bescheiden daher. Lediglich drei Punkte ergatterte der SV Maidbronn.
Am nächsten Samstag reist der TSV Güntersleben zu SB DJK Würzburg, zeitgleich empfängt der SV Maidbronn die Reserve von FC Würzburger Kickers.