Bayernliga Nord: DJK Gebenbach – FSV Stadeln, 3:0 (2:0), Gebenbach
Der FSV Stadeln konnte DJK Gebenbach im letzten Saisonspiel nicht viel entgegensetzen und verlor das Spiel mit 0:3. DJK Gebenbach erledigte die Hausaufgaben sorgfältig und verbuchte gegen den Underdog einen Dreier. Im Hinspiel hatte der FSV Stadeln mit 2:0 die Oberhand behalten.
Dominik Späth trug sich in der zwölften Spielminute in die Torschützenliste ein. Der Treffer von Timo Kohler ließ nach 13 Minuten die 260 Zuschauer neuerlich jubeln und vergrößerte den Vorsprung von DJK Gebenbach. Mit der Führung für das Team von Dominic Rühl ging es in die Halbzeitpause. Der FSV Stadeln kehrte stark verändert aus der Kabine zurück. Statt Lukas Zieglmeier, Dominik Hahn und Koray Kaiser standen jetzt Julius Götz, Salim Ahmed und Simon Klug auf dem Platz. Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Dominic Rühl, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Ertugrul Er und Lias Birle kamen für Leon Kipry und Andre Klahn ins Spiel (62.). Mit Späth und David Dujmovic nahm Dominic Rühl in der 71. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Kerem Bakir und Nimelo Kapaj. Salah El Berd gelang in den Schlussminuten noch ein weiterer Treffer für DJK Gebenbach (88.). Bei FSV Stadeln ging in der 90. Minute der etatmäßige Keeper Manuel Döllfelder raus, für ihn kam Maximilian Winner. Am Ende blickte DJK Gebenbach auf einen klaren 3:0-Heimerfolg über die Mannschaft von Manfred Dedaj.
DJK Gebenbach beendet die Saison mit Platz vier knapp hinter den Aufstiegsrängen und kann selbstbewusst auf das kommende Fußballjahr schauen. Das Heimteam weist mit 16 Siegen, fünf Unentschieden und elf Niederlagen eine stolze Bilanz zum Saisonausklang vor. DJK Gebenbach zeigte bis zum Saisonabschluss eine solide Leistung und holte neun Punkte aus den letzten fünf Spielen.
Nach allen 32 Spielen steht der FSV Stadeln auf dem 15. Tabellenplatz. Mit 65 Gegentoren gab die Hintermannschaft der Gäste in dieser Spielzeit ein ziemlich betrübliches Bild ab. Mit nun schon 19 Niederlagen, aber nur elf Siegen und zwei Unentschieden sind die Aussichten des FSV Stadeln alles andere als positiv.