KL-Gr 1 WÜ: SG Randersacker – ETSV Würzburg, 4:2 (1:1), Randersacker
SG Randersacker siegte mit 4:2 gegen den ETSV Würzburg und verabschiedete sich mit diesem Erfolg in die Saisonpause. Gegen SG Randersacker setzte es für den ETSV Würzburg eine ungeahnte Pleite.
Leon Lörner verwandelte vor 85 Zuschauern einen Elfmeter nach drei Minuten eiskalt zur 1:0-Führung für SG Randersacker. Jakub Phouthavong versenkte den Ball in der 33. Minute im Netz des Teams von Thomas Hess. Zum Seitenwechsel hatte keine Mannschaft die Oberhand gewonnen. Unentschieden lautete der Zwischenstand. In der Pause stellte der ETSV Würzburg personell um: Per Doppelwechsel kamen Lennox Skalieris und Szymon Phouthavong auf den Platz und ersetzten Luca Thomas und Marcel Fulda. Milan Duschek brachte die Mannschaft von Coach Christian Volkamer per Doppelschlag ins Hintertreffen, als er in der 63. und 68. Minute vollstreckte. Für das 4:1 von SG Randersacker sorgte Felix König, der in Minute 74 zur Stelle war. Das 2:4 des ETSV Würzburg stellte Benjamin Tabak sicher (82.). In den 90 Minuten war SG Randersacker im gegnerischen Strafraum erfolgreicher als der ETSV Würzburg und fuhr somit einen 4:2-Sieg ein.
SG Randersacker steht zum Abschluss der Saison auf dem sechsten Tabellenplatz. Der Gastgeber trumpfte diese Spielzeit offensiv wie defensiv auf und schließt die Saison mit einem tollen Torverhältnis von 70:45 ab. Was für SG Randersacker bleibt, ist eine durchwachsene Saisonbilanz. Zwölf Siege und neun Remis stehen neun Pleiten gegenüber. Mit elf Punkten aus den letzten fünf Spielen machte SG Randersacker deutlich, dass man in der kommenden Spielzeit weiter nach oben will.
Mit der ersten Position in der Abschlusstabelle nimmt der ETSV Würzburg einen Aufstiegsplatz ein und wirkt kommende Saison eine Etage höher mit. Die Gäste bewiesen in dieser Saison sowohl in der Defensive als auch in der Offensive große Qualität, sodass der ETSV Würzburg unterm Strich mit einem sehr guten Torverhältnis von 68:31 dasteht. Für den ETSV Würzburg lief in dieser Spielzeit nahezu alles nach Plan, wie die Statistik von 22 Siegen, fünf Remis und nur drei Pleiten eindrucksvoll aufzeigt.