KK-Gr 1 N/F: (SG) Beyerberg / Burk – SG Wind 1, 4:3 (2:2), Ehingen
Zum Saisonende boten (SG) Beyerberg / Burk und SG Wind 1 den Zuschauern zahlreiche Tore und trennten sich zum Schluss mit 4:3. Vor dem Anpfiff war ein ausgeglichenes Spiel erwartet worden. Letztendlich bestätigte sich diese Einschätzung, da lediglich ein Treffer über Sieg und Niederlage entschied. Das Hinspiel war eine klare Angelegenheit gewesen. SG Wind 1 hatte mit 4:0 gewonnen.
(SG) Beyerberg / Burk legte los wie die Feuerwehr und kam vor 120 Zuschauern durch Timo Schaller in der achten Minute zum Führungstreffer. Für das 1:1 von SG Wind 1 zeichnete Josef Wagner verantwortlich (18.). Jan Wittmann versenkte die Kugel zum 2:1 (22.). Nach nur 29 Minuten verließ Andre Engelhard von (SG) Beyerberg / Burk das Feld, Paul Habermann kam in die Partie. In der 45. Minute war Schaller mit dem Ausgleich zum 2:2 zur Stelle. Damit schoss er bereits seinen zweiten Treffer! Eine Aussage darüber, wer am Ende die Nase vorn haben würde, war nach dem Abpfiff der ersten Halbzeit noch nicht zu treffen. Es ging mit einem Gleichstand in die Kabinen. Marco Ebert brachte (SG) Beyerberg / Burk nach 50 Minuten die 3:2-Führung. In der 62. Minute brachte Habermann den Ball im Netz von SG Wind 1 unter. Mit dem 3:4 gelang Wittmann ein Doppelpack – an der Niederlage änderte dies jedoch auch nichts mehr (68.). Schließlich holte (SG) Beyerberg / Burk gegen den direkten Abstiegskonkurrenten die Big Points und feierte einen 4:3-Sieg.
Mit dem Sieg kletterte die Elf von Trainer Sven Weigl auf Platz zehn und erreichte damit am letzten Spieltag das erklärte Saisonziel, den Klassenerhalt. Das Hauptmanko der Gastgeber lag in dieser Saison in der Defensive, die insgesamt 61 Gegentreffer hinnehmen musste. Zum Saisonabschluss kommt (SG) Beyerberg / Burk auf acht Siege, sechs Unentschieden und zwölf Niederlagen.
SG Wind 1 läuft am Ende der Saison auf Platz neun im unteren Mittelfeld ein. Die Anfälligkeit der eigenen Hintermannschaft zog sich bei Team von Jan Wittmann wie ein roter Faden durch die Saison. Sie endete mit insgesamt 54 Gegentreffern. Kein Wunder also, dass die Defensivprobleme auch beim letzten Auftritt schonungslos aufgedeckt wurden. Was für den Gast bleibt, ist eine durchwachsene Saisonbilanz. Sieben Siege und neun Remis stehen zehn Pleiten gegenüber.