Mit einer starken Bilanz verabschiedete sich die SpVgg Unterhaching am Ende der Saison 2022/2023 nach zwei Jahren wieder aus der Regionalliga Bayern. Nach 38 Spieltagen hatte das Team des scheidenden Trainers Sandro Wagner 27 Siege, fünf Unentschieden und sechs Niederlagen auf dem Konto. Der Vorsprung vor Vizemeister FC Würzburger Kickers betrug am Saisonende sechs Zähler, was allerdings auch daran lag, dass die Hachinger aus ihren abschließenden drei Ligapartien - als die Meisterschaft bereits unter Dach und Fach gebracht war - nur noch einen Punkt holten.
Unter dem Strich sicherte sich der ehemalige Bundesligist souverän den ersten Tabellenplatz, der nicht nur die Qualifikation für den DFB-Pokal (als "Bayerischer Amateurmeister"), sondern auch die Teilnahme an den Entscheidungsspielen um den Aufstieg in die 3. Liga gegen den Meister aus der Regionalliga Nordost bedeutete. Dort setzte sich die SpVgg Unterhaching mit zwei Siegen (2:1 und 2:0) gegen den FC Energie Cottbus durch.
"Verdienter Meister, verdienter Aufsteiger - herzlichen Glückwunsch an die SpVgg Unterhaching um ihren Präsidenten Manfred Schwabl für eine herausragende Saison, die das Team von Trainer Sandro Wagner mit dem Aufstieg in die 3. Liga gekrönt hat. Das ist nicht hoch genug einzuschätzen", brachte es Christoph Kern, Präsident des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV), auf den Punkt. "Umso mehr drücken wir die Daumen, dass Haching die Herausforderung jetzt auch auf nationaler Bühne meistert. Dass unsere Regionalliga Bayern im elften Jahr jetzt schon den achten Aufsteiger stellt und sich sechs davon in den Play-offs durchgesetzt haben, ist ein beeindruckender Beweis für die sportliche Qualität und steht für sich."
Vizemeister Würzburger Kickers verliert beide direkten Duelle
Mit dem FC Würzburger Kickers, im letzten Sommer aus der 3. Liga abgestiegen, hatte der neue Meister aus Unterhaching während der gesamten Spielzeit allerdings einen hartnäckigen Widersacher, der ebenfalls nur sechs von 38 Partien verlor, allerdings drei Spiele weniger gewann (24) und sich dafür dreimal häufiger mit seinen Gegnern die Punkte teilte (acht).
Unter dem Strich gaben nicht zuletzt auch die beiden direkten Duelle zwischen dem Meister und dem direkten Verfolger den Ausschlag. Das Hinspiel in Würzburg gewann Haching dank eines Treffers von Mathias Fetsch 1:0. Auch das 3:0 im Rückspiel vor eigenem Publikum leitete Fetsch mit dem Führungstor ein. Außerdem waren Patrick Hobsch, der seinen Titel als Torschützenkönig mit insgesamt 27 Saisontreffern erfolgreich verteidigte, und Christoph Ehlich für den Ligaprimus erfolgreich.
Nur in fünf weiteren Begegnungen während der gesamten Saison blieb die "Torfabrik" der Kickers (insgesamt 103 Treffer) ohne zählbaren Erfolg. Die SpVgg Unterhaching kam zwar "nur" auf 86 Saisontore, ging aber lediglich zweimal (0:1 gegen den SV Wacker Burghausen und 0:0 gegen den SV Viktoria Aschaffenburg) leer aus.
Abstiegskampf wie noch nie: Fast hätten 50 Punkte nicht gereicht
Ein Tabellenmittelfeld war in der abgelaufenen Spielzeit praktisch nicht vorhanden. Von den weiteren 18 Vereinen waren nur der drittplatzierte FC Bayern München II, der übrigens in allen vier Partien gegen die beiden Spitzenteams ungeschlagen blieb und dabei acht von zwölf Punkten holte, sowie der 1. FC Nürnberg II und der SV Viktoria Aschaffenburg zu keinem Zeitpunkt in den Kampf um den Klassenverbleib verwickelt. Selbst der 1. FC Schweinfurt 05, der in der Abschlusstabelle dank eines fulminanten Endspurts noch Sechster wurde, musste lange Zeit zittern.
Dass der FC Pipinsried (25 Punkte), der SV Heimstetten (25) sowie die SpVgg Hankofen-Hailing (36) und der TSV Rain/Lech (36) direkt in die Bayernliga absteigen würden, zeichnete sich schon einige Wochen vor dem Saisonende ab. Alle anderen Teams zwischen Platz sechs und 16 kamen bis kurz vor Schluss zumindest noch für die Teilnahme an der Abstiegsrelegation in Frage.
Am Ende musste neben dem VfB Eichstätt (43 Zähler) auch die SpVgg Ansbach (50) in die "Extraschicht", obwohl der Rückstand zu Rang sieben gerade einmal sechs Punkte betrug und nur die um sechs Treffer schlechtere Tordifferenz im Vergleich zu Türkgücü München im Rennen um einen rettenden Rang gegen Ansbach den Ausschlag gab. In der Relegation mussten sich schließlich nacheinander Eichstätt und Ansbach dem Bayernliga Süd-Vizemeister FC Memmingen beugen, der dadurch den Wiederaufstieg schaffte. Während Eichstätt als fünfter Absteiger den bitteren Gang in die Bayernliga antreten musste, blieb die SpVgg Ansbach schließlich doch noch viertklassig, weil die SpVgg Unterhaching den Aufstieg in die 3. Liga perfekt und so einen Platz in der Regionalliga Bayern für die kommende Spielzeit 2023/2024 freimachte.
Weitere Fakten der Regionalliga Bayern in der Saison 2022/2023:
Auswärts und zu Hause stark: Die SpVgg Unterhaching lag nicht nur in der Gesamtwertung an der Spitze, sondern auch in der Heim- (44 Punkte) und in der Auswärtstabelle (42). Die Würzburger Kickers (42/38) folgten auch hier jeweils auf Platz zwei. Kein Team blieb ohne Niederlage auf eigenem Platz, jede Mannschaft konnte auch auswärts gewinnen. Für den SV Heimstetten reichte es in fremden Stadien allerdings auch nur zu einem Dreier und insgesamt sieben Punkten. Als erfolgloseste Heimmannschaft sammelte der FC Pipinsried immerhin 14 Zähler. Nur Türkgücü München (24/26) und der 1. FC Nürnberg II (30/31) holten auswärts mehr Punkte als zu Hause.
FC Bayern II dreht auf: Nur in einer Tabelle muss sich die SpVgg Unterhaching mit Rang zwei begnügen. In der Rückrunde sammelte nicht der Meister die meisten Punkte (41), sondern die U 23 des FC Bayern München, die vor allem nach der Winterpause unter Trainer-Rückkehrer Holger Seitz (für den zu River Plate abgewanderten Martin Demichelis) mächtig aufdrehte und insgesamt auf 43 Zähler während der zweiten Halbserie kam. Wegen der allenfalls durchwachsenen Hinrunde (28 Punkte) hatte der Nachwuchs des Rekordmeisters jedoch keine Chance mehr, in der Tabelle noch ganz oben anzugreifen. Wenig überraschend: Die fünf späteren Absteiger FC Pipinsried (vier Zähler aus 19 Rückrundenspielen), SpVgg Hankofen-Hailing (elf), SV Heimstetten (elf), TSV Rain/Lech (18) und VfB Eichstätt (20) waren auch die erfolglosesten Teams der Rückserie. Den größten Sprung machte die U 23 der SpVgg Greuther Fürth, die zur Saisonhalbzeit mit 19 Punkten einen direkten Abstiegsplatz belegte, in der zweiten Halbserie jedoch auf die viertbeste Ausbeute kam (36). Deutlich steigern konnten sich auch der 1. FC Schweinfurt 05 (33), der FV Illertissen (32) und der TSV Buchbach (31). Auffällig: Alle drei Teams bekamen erst die Kurve und verabschiedeten sich aus der Gefahrenzone, nachdem mit Marc Reitmaier (Schweinfurt), Holger Bachthaler (Illertissen) und Uwe Wolf (Buchbach) neue Trainer übernommen hatten. Der FVI verteidigte am Saisonende außerdem noch den Toto-Pokal und qualifizierte sich erneut für den DFB-Pokal.
Im hohen Alter nichts verlernt: Adam Jabiri vom 1. FC Schweinfurt 05 arbeitet weiter an seinem Torrekord. Der erfolgreichste Torschütze in der Geschichte der Regionalliga Bayern (insgesamt 126 Treffer in 201 Spielen) war auch in dieser Saison wieder 22-mal erfolgreich. Damit musste der 39-Jährige in der Torschützenliste nur dem erfolgreichen Titelverteidiger Patrick Hobsch von der SpVgg Unterhaching (27 Treffer), der auch erneut die bundesweite "Torjägerkanone für alle" in der 4. Liga gewann, den Vortritt lassen. Platz zwei in der "Ewigen Torjägerliste" der Regionalliga Bayern belegt übrigens Rekordspieler Aleksandro Petrovic (330 Einsätze für den TSV Buchbach) mit 85 Toren, also mehr als 40 Treffern Rückstand. Besonders bemerkenswert: Jabiri und Petrovic sind bei ihren Vereinen jeweils auch als spielende Co-Trainer im Einsatz.
Fast drei Tore im Schnitt: Mannschaftlich gesehen waren die Würzburger Kickers in der Offensive das Maß aller Dinge. Der Wert von 103 Toren ist in Bayern, aber auch in ganz Deutschland unübertroffen. Im Schnitt erzielen die Unterfranken damit mehr als 2,7 Tore pro Spiel. Am nächsten kommen dieser Marke noch die U 23 des FC Bayern München (94) und die SpVgg Unterhaching (86), die dafür mit 33 Gegentreffern vor Würzburg (36) die stabilste Hintermannschaft stellte. Schlusslicht FC Pipinsried war bei einem Torverhältnis von 37:100 gleichzeitig das harmloseste, aber auch das anfälligste Team der Liga. Insgesamt fielen in den 380 Partien 1.265 Treffer (im Schnitt 3,32 Tore pro Spiel). Damit lag die Regionalliga Bayern sogar noch einmal über dem Abschlusswert der Vorsaison (1.249 Treffer in 380 Begegnungen/Schnitt 3,28) und war knapp vor der West-Staffel (3,28 Treffer im Schnitt pro Spiel) die torreichste Regionalliga in Deutschland.
Nürnberger U 23 siegt zweimal 8:1: In gleich fünf Begegnungen der abgelaufenen Saison 2022/2023 fielen jeweils neun Treffer. Kurios: Gleich viermal hieß das Endergebnis 8:1, was damit auch die jeweils höchsten Siege waren. Die U 23 des 1. FC Nürnberg schickte dabei die DJK Vilzing und die SpVgg Hankofen-Hailing jeweils mit einem Achterpack auf die Heimreise. Der FC Bayern München II (in Heimstetten) und die SpVgg Unterhaching (in Pipinsried) feierten jeweils auswärts Schützenfeste. Hinzu kam noch das spektakuläre 6:3 der Würzburger Kickers gegen den FC Augsburg II. Keine Überraschung: Der Vizemeister war noch an einigen sehr torreichen Begegnungen beteiligt, besiegte etwa die SpVgg Ansbach und den TSV Buchbach jeweils 7:1. Die torreichsten Unentschieden (jeweils 4:4) gab es zwischen Buchbach und Bayern München II sowie Augsburg und Heimstetten.
Strobl mit "goldenem Händchen": Ein wesentliches Mittel, um Spielverläufe noch zu verändern, sind Ein- bzw. Auswechslungen. Vor allem zwei Trainer haben sehr oft neuen Schwung in Form von Toren in die Begegnungen gebracht. Tobias Strobl, U 23-Trainer beim FC Augsburg, konnte 14 Treffer von Spielern bejubeln, die zu Beginn der Partie noch auf der Bank gesessen hatten. Unterhachings Sandro Wagner freute sich über 13 Joker-Tore. Erfolgreichster Einwechselspieler war Hannes Pöschl vom FV Illertissen, der sechs seiner elf Saisontore als Joker erzielte. Mathias Fetsch (SpVgg Unterhaching) verzeichnete vier Treffer nach Einwechslungen, gehörte aber auch nur fünfmal (!) nicht zur Startelf.
Nur Riglewski ohne Fehlschuss: In der abgelaufenen Spielzeit wurden in den 380 Partien 109 Strafstöße verhängt. Davon wurden 81 Elfmeter verwandelt und 28 vergeben. Dies entspricht einer Trefferquote von 74,3 Prozent. Die mit Abstand meisten Elfmetertore (zehn) erzielte Patrick Hobsch (SpVgg Unterhaching), scheiterte aber auch noch bei drei weiteren Versuchen. Jeweils fünfmal waren Benjamin Baier (SV Viktoria Aschaffenburg), Franjo Ivanovic (FC Augsburg II), Lukas Riglewski (SV Heimstetten) und Halit Yilmaz (FC Pipinsried) vom Punkt erfolgreich. Auf eine optimale Quote von 100 Prozent kam allerdings nur Riglewski. Der TSV Buchbach verzeichnete bei insgesamt sechs Elfmetern ebenfalls keinen Fehlschuss, Tobias Steer traf dabei viermal. Auf den schlechtesten Wert (40 Prozent) kam die DJK Vilzing mit zwei Elfmeter-Toren, aber drei vergebenen Strafstößen. Dafür war DJK-Schlussmann Max Putz mit drei (von sechs) Paraden der beste Elfmeterkiller.
Kraus sammelt fleißig Karten: Tim Kraus vom 1. FC Schweinfurt 05 war der einzige Spieler, der 15 Gelbe Karten sammelte und deshalb gleich drei Gelbsperren absitzen musste. Weil dazu auch noch eine Rote Karte kam, verpasste der 23-Jährige sogar fünf Partien gesperrt. Sebastian Burke (SV Heimstetten) musste dreimal nach Gelb-Roten Karten vorzeitig unter die Dusche. Insgesamt acht Spieler handelten sich jeweils zwei Platzverweise ein. Ohne jeden Feldverweis kamen die Würzburger Kickers und die U 23 des 1. FC Nürnberg aus. Neunmal erwischte es dagegen den SV Heimstetten (siebenmal Gelb-Rot, zweimal Rot).
"Serientäter" aus Pipinsried: Mit 20 Spielen ohne Sieg (19. bis 38. Spieltag) verabschiedete sich der FC Pipinsried zumindest vorerst aus der Regionalliga Bayern und legte damit die längste (Negativ-)Serie der gesamten Saison hin. Neunmal hintereinander ging der Klub aus dem Dachauer Hinterland dabei komplett leer aus. Auch das ist vor Mitabsteiger SpVgg Hankofen-Hailing (acht Niederlagen hintereinander) der Höchstwert der Liga. Am längsten unbesiegt blieben Meister SpVgg Unterhaching (13-mal), der SV Wacker Burghausen (elfmal) und der TSV Buchbach (zehnmal). Jeweils sechs Siege in Folge landeten Unterhaching, Würzburg, Schweinfurt und Buchbach. Nur der SV Heimstetten schaffte es nie, zwei Spiele hintereinander zu gewinnen.
Jünger als "Dauerbrenner": Mit den beiden Würzburgern Maximilian Zaiser und Benjika Caciel sowie Andreas Jünger (DJK Vilzing) und Benedict Laverty (SV Viktoria Aschaffenburg) kamen vier Spieler jeweils in allen 38 Partien ihrer Mannschaften zum Einsatz. Die meisten Spielminuten (3.388 von 3.420 möglichen) sammelte dabei Vilzings Torjäger Jünger, der immer in der Startformation stand und nur zweimal ausgewechselt wurde. Die meisten Spieler (42) setzte die U 23 des FC Augsburg ein. Auf den nächsten Plätzen folgen mit dem FC Bayern München II (40) und der SpVgg Greuther Fürth II (39) weitere U 23-Teams. Zum Vergleich: Die SpVgg Hankofen-Hailing kam mit 24 Spielern aus.
Zuschauerschnitt deutlich gestiegen: Ebenfalls auf den ersten beiden Plätzen, allerdings in umgekehrter Reihenfolge, rangieren die beiden Spitzenteams auch in der Zuschauertabelle. Hier haben die Würzburger Kickers mit 2.588 Besucher*innen im Schnitt gegenüber der SpVgg Unterhaching (2.553) knapp die Nase vorn, obwohl die Hachinger mit zweimal 7.500 Fans (gegen Würzburg und Rain/Lech) die beiden am besten besuchten Spiele verzeichneten. Außerdem kommen auch die SpVgg Ansbach (1.215) und der SV Viktoria Aschaffenburg (1.132) beim Zuschauerschnitt auf einen vierstelligen Wert. Insgesamt sahen 308.181 Fans die 380 Partien (Schnitt 811). Das ist eine deutliche Steigerung im Vergleich zur Vorsaison, in der es 602 Zuschauer*innen pro Spiel waren.
BFV/mspw
| Pl. | Verein | Sp. | G | U | V | Torv. | Tordiff. | Pkt. |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. |
|
38 | 27 | 5 | 6 | 86:33 | 53 | 86 |
| 2. |
|
38 | 24 | 8 | 6 | 103:36 | 67 | 80 |
| 3. |
|
38 | 21 | 8 | 9 | 94:54 | 40 | 71 |
| 4. |
|
38 | 18 | 7 | 13 | 81:55 | 26 | 61 |
| 5. |
|
38 | 16 | 13 | 9 | 63:47 | 16 | 61 |
| 6. |
|
38 | 17 | 8 | 13 | 77:64 | 13 | 59 |
| 7. |
|
38 | 16 | 8 | 14 | 57:45 | 12 | 56 |
| 8. |
|
38 | 16 | 7 | 15 | 51:53 | -2 | 55 |
| 9. |
|
38 | 15 | 10 | 13 | 60:65 | -5 | 55 |
| 10. |
|
38 | 16 | 6 | 16 | 78:69 | 9 | 54 |
| 11. |
|
38 | 15 | 9 | 14 | 65:59 | 6 | 54 |
| 12. |
|
38 | 14 | 11 | 13 | 62:68 | -6 | 53 |
| 13. |
|
38 | 14 | 9 | 15 | 52:68 | -16 | 51 |
| 14. |
|
38 | 14 | 8 | 16 | 48:51 | -3 | 50 |
| 15. |
|
38 | 14 | 8 | 16 | 57:66 | -9 | 50 |
| 16. |
|
38 | 13 | 4 | 21 | 64:70 | -6 | 43 |
| 17. |
|
38 | 9 | 9 | 20 | 40:78 | -38 | 36 |
| 18. |
|
38 | 10 | 6 | 22 | 47:90 | -43 | 36 |
| 19. |
|
38 | 6 | 7 | 25 | 43:94 | -51 | 25 |
| 20. |
|
38 | 6 | 7 | 25 | 37:100 | -63 | 25 |