Die Regionalliga Bayern ist nach dem Oster-Wochenende wieder in ihrem gewohnten Rhythmus. Der 28. Spieltag startet mit drei Begegnungen am Freitag (ab 19 Uhr). Die Würzburger Kickers könnten dabei im Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des FC Bayern München im Aufstiegsrennen vorlegen. Es ist eine der insgesamt 34 kostenfreien Live-Übertragungen des Bayerischen Rundfunks (BR) unter BR24Sport im Web, über die BR24-App sowie in der ARD Mediathek.
Spitzenreiter 1. FC Nürnberg tritt ebenfalls am Freitag (ab 19 Uhr) zum tabellarischen Top-Spiel beim viertplatzierten FV Illertissen an. Außerdem stehen sich gleichzeitig der SV Wacker Burghausen und die SpVgg Bayreuth gegenüber.
Die übrigen sechs Partien der Runde gehen am Samstag ab 14 Uhr über die Bühne. Die ambitionierte SpVgg Unterhaching empfängt den abstiegsbedrohten TSV Schwaben Augsburg. Schlusslicht SpVgg Hankofen-Hailing will bei der SpVgg Ansbach der sicheren Zone wieder näherkommen. In einem direkten Duell zweier Konkurrenten um den Klassenverbleib stehen sich die zweite Mannschaft des FC Augsburg und der SV Viktoria Aschaffenburg gegenüber.
Mit einem Erfolg im direkten Aufeinandertreffen könnte der TSV Aubstadt ebenfalls am Samstag ab 14 Uhr am TSV Buchbach vorbeiziehen. Die zweite Mannschaft der SpVgg Greuther Fürth empfängt den FC Memmingen, während die DJK Vilzinig gleichzeitig vor eigenem Publikum gegen den VfB Eichstätt im Einsatz ist.
Auch in dieser Saison gibt es wieder insgesamt 34 Live-Übertragungen aus der Regionalliga Bayern, die der Bayerische Fußball-Verband (BFV) in der Spieleit 2025/2026 gemeinsam mit dem BR realisiert: An jedem Spieltag wird eine Partie aus der bayerischen Spitzenliga im kostenfreien Livestream gezeigt. Am 28. Spieltag ist die Akon Arena am Dallenberg Schauplatz, wo der FC Würzburger Kickers die zweite Mannschaft des FC Bayern München empfängt (hier geht's zum Livestream).
Außerdem bietet der Bayerische Fußball-Verband jeweils kurz nach Spielschluss kommentierte Einzel-Zusammenfassungen aller Partien aus der Regionalliga Bayern mit den Stimmen der Protagonisten auf seinem YouTube-Kanal sowie auf der BFV-Website an. Darüber hinaus bringen die bayerischen Lokal-TV-Sender das ebenfalls in BFV-Eigenregie produzierte Format "Alle Spiele, alle Tore" Woche für Woche ins lineare Fernsehen.
Die gute Form des FV Illertissen wird am Freitag (ab 19 Uhr) von Tabellenführer 1. FC Nürnberg II auf die Probe gestellt. Den Gastgebern gelang beim zurückliegenden 1:0 gegen den TSV Aubstadt der vierte Sieg aus nun fünf Begegnungen ohne Niederlage. Die Superlative, die dieses Aufeinandertreffen noch interessanter machen, sind nicht nur die Platzierungen. Die drei erfolgreichsten Teams der Rückrunde mit jeweils 21 Punkten sind nämlich der FC Würzburger Kickers, der FV Illertissen und der 1. FC Nürnberg II. Die Illertisser haben von ihren letzten 19 Punktspielen nur eines verloren. Der Verein hat sich für dieses Top-Spiel eine besondere Freikarten-Aktion einfallen lassen. Mehrere hundert Tickets wurden auch bestellt, so dass man beim FVI mit einer insgesamt prächtigen Kulisse rechnet. Trainer Holger Bachthaler hat großen Respekt vor dem Gegner: "Nürnberg verfügt über eine Vielzahl an Top-Talenten und spielt bislang eine sehr beeindruckende und konstante Saison." Verzichten muss Bachthaler auf Nico Helbock, Malik Sama, Luis Pfaumann, Daniel Hausmann, Jordi Wegmann und vermutlich auch Torhüter Malwin Zok.
Die zweite Mannschaft des 1. FC Nürnberg befindet sich nach zwischenzeitlich zwei Niederlagen längst wieder in einer starken Verfassung. Im "kleinen" Frankderby" gegen die SpVgg Greuther Fürth II (2:0) sicherten sich die Nürnberger den vierten Sieg am Stück - dabei blieb der Spitzenreiter jeweils ohne Gegentreffer. An das Hinspiel gegen den FV Illertissen hat das Team von Trainer Andreas Wolf allerdings nicht die besten Erinnerungen. Das 2:5 bedeutete eine von insgesamt nur fünf Niederlagen.
Die Würzburger Kickers müssen am Freitag (ab 19 Uhr) im Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des FC Bayern München ohne ihren Stammtorhüter Johann Hipper auskommen. Der 27-Jährige handelte sich in der Partie beim TSV Schwaben Augsburg (2:0) die fünfte Gelbe Karte in dieser Sasion ein und fehlt nun gesperrt. "Es war ein schwer erkämpfter Auswärtssieg, ohne dass der Gegner zu zwingenden Torchancen gekommen ist", urteilte Trainer Michael Schiele, der nach vier Ligaspielen (zehn Punkte) mit seinem Team noch unbesiegt ist. "In der Summe sind wir zufrieden. So kann es weitergehen."
Die zweite Mannschaft des FC Bayern München beendete mit dem 1:0 gegen die DJK Vilzing den kleinen Durchhänger von drei Begegnungen ohne Dreier (zwei Zähler). "Es war ein verdienter Sieg gegen eine erfahrene Mannschaft", sagte Trainer Holger Seitz. "Der einzige Kritikpunkt war die Chancenverwertung. Bei der Anzahl an Möglichkeiten hätten wir das Spiel bereits in der ersten Halbzeit entscheiden müssen." Im ersten Duell mit Würzburg hatte der Nachwuchs des Rekordmeisters 1:3 das Nachsehen.
Nach dem Ende der Niederlagen-Serie will die SpVgg Bayreuth am Freitag (ab 19 Uhr) im Spiel beim SV Wacker Burghausen gleich die nächsten Zähler im Kampf um den Klassenverbleib nachlegen. Gegen den FC Memmingen (3:1) klappte es für die Oberfranken im dritten Anlauf wieder mit Punkten. "Wir standen kompakt in der Defensive, sind auf die ersten Bälle gegangen", so Trainer Lukas Kling. "Genau das haben wir in den letzten Spielen vermissen lassen." Zum Gastspiel in Burghausen sagt der Bayreuther Chefcoach: "Wir müssen versuchen, die lange Anreise abzuschütteln und genau das auf den Platz zu bringen wie zuletzt gegen Memmingen. Dann können wir auf jeden Fall etwas mitnehmen. Mit einem Punkt wäre ich auswärts schon zufrieden."
Obwohl der SV Wacker Burghausen seine Bilanz ohne Niederlage durch das 1:0 bei der SpVgg Hankofen-Hailing auf vier Partien (acht Zähler) verlängern konnte, sah Trainer Lars Bender noch Luft nach oben. "Ohne den besten Fußball gespielt zu haben, ist es uns trotzdem gelungen, die Kontrolle zu übernehmen", so der 36-Jährige. "Defensiv sind wir stabil gestanden und im Angriff hatten wir die zwei, drei gefährlichen Momente, die dann schlussendlich die Partie zu unseren Gunsten entschieden haben." Nicht zur Verfügung stehen neben den Langzeitverletzten Marin Pudic, Elias Crößmann und Denis Ade (Riss des vorderen Kreuzbandes sowie weitere strukturelle Schäden im rechten Knie) auch Timothée Diowo (Bänderverletzung am Sprunggelenk), Kapitän Christoph Schulz (Muskelverletzung im linken Oberschenkel) und Alexander Sorge (laboriert noch an einer Knieverletzung). Insgesamt duellierten sich beide Teams bereits 18-mal. Deutlich erfolgreicher war dabei mit neun Siegen der SV Wacker Burghausen, der auch das Hinspiel 2:0 für sich entschied. Die SpVgg Bayreuth ging dreimal als Sieger vom Platz, die weiteren sechs Begegnungen endeten remis.
Dem TSV Schwaben Augsburg steht am Samstag (ab 14 Uhr) bei der SpVgg Unterhaching gleich die nächste anspruchsvolle Aufgabe bevor. Schon am Ostermontag hatte das Team von Spielertrainer Matthias Ostrzolek in der Partie gegen den FC Würzburger Kickers (0:2) mit einem Aufstiegsanwärter zu tun. "Trotz des Ergebnisses muss ich meinem Team ein Lob aussprechen", sagte der frühere Bundesliga-Profi. "Wir haben gegen eine der Top-Mannschaften der Liga gespielt. Wir waren lange ebenbürtig, bis zum 0:1 hätte die Partie auch auf unsere Seite kippen können. Die Niederlage wird uns nicht umhauen, wir blicken positiv nach vorne."
Vor dem Endspurt im Meisterschafts- und Aufstiegsrennen hat die SpVgg Unterhaching wieder in die Spur gefunden. Nachdem der ehemalige Bundesligist bei der SpVgg Ansbach (0:1) und gegen den TSV Buchbach (0:1) jeweils leer ausgegangen war, gelang bei Viktoria Aschaffenburg (3:0) wieder ein Dreier. "Nach den beiden Niederlagen war es schön, wieder zu gewinnen und auch zu Null zu spielen", meinte Hachings Trainer Sven Bender. "Das freut mich insbesondere für die Jungs, die sich gedulden mussten, bis sich der Aufwand wieder gelohnt hat." In der Hinrunde konnte die SpVgg Unterhaching nach einem Erfolg gegen den SV Viktoria Aschaffenburg (2:1) gegen den TSV Schwaben Augsburg (3:0) nachlegen.
Mit einem Erfolg im direkten Duell am Samstag (ab 14 Uhr) könnte der TSV Aubstadt wieder am TSV Buchbach vorbeiziehen. Durch die Niederlagen gegen Tabellenführer 1. FC Nürnberg II (0:1) und beim ambitionierten FV Illertissen (0:1) waren die Hausherren in der Tabelle hinter die Gäste zurückgefallen. "Im zweiten Durchgang waren wir für etwa 20, 25 Minuten die bessere Mannschaft", sagte Trainer Claudiu Bozesan zum zurückliegenden Spiel gegen Illertissen. "Ich glaube, wenn wir da das 1:0 machen, läuft das Spiel komplett anders. So bekommen wir am Ende wieder so ein Sonntagstor, ähnlich wie schon in der Woche zuvor gegen Nürnberg." Erneut zuschauen muss Kapitän Steffen Behr (Rotsperre).
Mit dem TSV Buchbach wartet nun das einzige im Jahr 2026 noch unbesiegte Team auf den TSV Buchbach. Seitdem Marc Unterberger als Cheftrainer beim Vizemeister der zurückliegenden Saison an der Seitenlinie steht, kamen 13 Zähler aus sieben Partien auf das Konto hinzu. "Ich bin so froh, dass wir uns belohnt und nun 40 Punkte auf dem Konto haben", meinte Unterberger nach dem 3:1 gegen die SpVgg Ansbach, dem dritten Dreier in Folge. "Wir haben einen absoluten Flow. Auf dieser Welle müssen wir weiter reiten, um auch gegen Aubstadt wieder etwas Zählbares mitzunehmen." In der ersten Saisonhälfte hatte der TSV Aubstadt in diesem Duell 4:2 die Nase vorne. Im Rückspiel nicht mithelfen kann diesmal Rechtsverteidiger Rocco Tavra (fünfte Gelbe Karte).
Die SpVgg Hankofen-Hailing unternimmt am Samstag (ab 14 Uhr) bei der SpVgg Ansbach den dritten Anlauf, um wieder etwas Zählbares im Kampf um den Klassenverbleib einzufahren. Am Ostermontag hatte das Schlusslicht gegen den SV Wacker Burghausen 0:1 das Nachsehen. "Es war eine maximal unglückliche Niederlage", urteilte Trainer Tobias Beck mit Blick auf den Gegentreffer in der Nachspielzeit. "Ein Remis wäre der gerechtere Spielausgang gewesen." Der Rückstand auf die sichere Zone beträgt noch immer vier Zähler. Ein Relegationsrang ist drei Punkte entfernt.
Ohne etwas Zählbares blieb zuletzt auch die SpVgg Ansbach beim 1:3 in der Partie beim TSV Buchbach. "Wir hatten zwar zwei gute Phasen, das war von der 5. bis zur 20. Minute in der ersten Halbzeit und dann nochmal für fünf Minuten in der Schlussphase. Aber sonst geht das Spiel klar an Buchbach", gab Trainer Niklas Reutelhuber ehrlich zu. "Von daher war es auch ein verdientes Ergebnis." Nach nur einem Punkt aus den jüngsten drei Begegnungen strebt Ansbach gegen die "Dorfbuam" eine Wiederholung des Hinspielsieges an. In Hankofen lag die SpVgg zunächst 0:2 zurück, um am Ende noch 6:3 die Oberhand zu behalten. Neun verschiedene Spieler trugen sich dabei in die Torschützenliste ein.
Der FC Memmingen ist am Samstag (ab 14 Uhr) bei der zweiten Mannschaft der SpVgg Greuther Fürth zum dritten Mal nacheinander auswärts im Einsatz. Beim TSV Buchbach (2:3) und zuletzt in der Partie bei der SpVgg Bayreuth (1:3) klappte es für den FCM nicht mit Punkten. "Wir hatten zwar das richtige Engagement im Spiel und haben auch nach dem 0:3 noch einiges versucht. Alles in allem war das aber über 90 Minuten für die Regionalliga zu wenig", fand Trainer Matthias Günes klare Worte.
Die U23 der SpVgg Greuther Fürth verpasste es, nach dem ersten Sieg des Jahres 2026 (3:0 gegen die SpVgg Bayreuth) im "kleinen" Frankenderby beim Tabellenführer 1. FC Nürnberg (0:2) etwas Zählbares im Rennen um den Klassenverbleib nachzulegen. "Unsere Jungs haben nie aufgesteckt und einen großen Aufwand betrieben, aber letztendlich haben uns die ganz klaren Chancen vor dem Tor gefehlt", sagte Interimstrainer Christian Fiedler. Unter Fiedlers Vorgänger Roberto Hilbert war im Hinspiel gegen den FC Memmingen für die Franken ein 1:1-Unentschieden herausgesprungen.
Mit der zweiten Mannschaft des FC Augsburg und dem SV Viktoria Aschaffenburg stehen sich am Samstag (ab 14 Uhr) zwei Tabellennachbarn und Konkurrenten um den Klassenverbleib im direkten Duell gegenüber. Obwohl der FCA in der Partie beim VfB Eichstätt (2:2) eine Zwei-Tore-Führung aus der Hand gab (Trainer Markus Feulner: "Wir nehmen einen Punkt mit, damit müssen wir leben.") und nun seit sieben Spielen auf einen Sieg wartet, liegt der Nachwuchs des Bundesligisten noch drei Zähler vor den Gästen aus Unterfranken und weist außerdem die um 19 Treffer bessere Tordifferenz auf.
Der SV Viktoria Aschaffenburg verpasste beim 0:3 gegen die SpVgg Unterhaching die Chance, erstmals seit Anfang Oktober in drei aufeinanderfolgenden Spielen zu punkten. "Köpfe hängen lassen gilt in unserer Situation nicht mehr", gab sich Trainer Felix Luz dennoch kämpferisch. "Wir haben zuvor vier Punkte geholt. Gegen Unterhaching wäre auch etwas möglich gewesen, wenn wir die Tore nicht so billig kassieren. Am Wochenende haben wir in Augsburg die nächste Aufgabe, bei der wir Punkte holen können."
Bei der DJK Vilzing hat sich die Personalsituation vor dem Heimspiel am Samstag (ab 14 Uhr) gegen den VfB Eichstätt zumindest ein wenig entspannt. Mario Kufner darf nach seiner Sperre wieder mitwirken. Außerdem gab Erol Özbay in der Partie beim FC Bayern München II (0:1) sein Comeback nach einer Verletzungspause. "Dass wir einer spielerisch so starken Mannschaft die Partie nach der Pause aus der Hand nehmen konnten, war richtig gut", sagte Trainer Thorsten Kirschbaum. "Schade, dass wir uns für die gute Leistung nicht belohnen konnten."
Der VfB Eichstätt, der das Hinspiel gegen Vilzing 2:0 gewonnen hatte, stellte in den zurückliegenden Tagen seine Comeback-Qualitäten unter Beweis. Schon gegen die Würzburger Kickers (1:1) und bei der SpVgg Ansbach (1:1) meldete sich der VfB nach einem Rückstand zurück. Gegen die zweite Mannschaft des FC Augsburg (2:2) holte Eichstätt sogar zwei Treffer auf. "Wir hätten gerne auch noch das Siegtor erzielt, müssen aber auch ehrlich sein: Augsburg hat uns mit seinem Positionsspiel vor Probleme gestellt", meinte Trainer Dominik Haußner. "Im Grundsatz hat die Mannschaft alles gegeben, das Unentschieden ist wohl verdient." Bastian Bösl und Lucas Schraufstetter müssen jetzt jeweils aufgrund einer Gelbsperre zuschauen.
BFV/mspw
| Pl. | Verein | Sp. | G | U | V | Torv. | Tordiff. | Pkt. |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. |
|
26 | 20 | 1 | 5 | 46:25 | 21 | 61 |
| 2. |
|
27 | 16 | 8 | 3 | 49:19 | 30 | 56 |
| 3. |
|
27 | 17 | 4 | 6 | 54:21 | 33 | 55 |
| 4. |
|
27 | 15 | 6 | 6 | 57:39 | 18 | 51 |
| 5. |
|
26 | 11 | 9 | 6 | 42:29 | 13 | 42 |
| 6. |
|
27 | 12 | 5 | 10 | 51:39 | 12 | 40 |
| 7. |
|
27 | 11 | 7 | 9 | 45:44 | 1 | 40 |
| 8. |
|
25 | 11 | 6 | 8 | 36:33 | 3 | 39 |
| 9. |
|
27 | 10 | 8 | 9 | 37:38 | -1 | 38 |
| 10. |
|
27 | 10 | 5 | 12 | 35:36 | -1 | 35 |
| 11. |
|
27 | 9 | 7 | 11 | 43:52 | -9 | 34 |
| 12. |
|
26 | 7 | 11 | 8 | 34:35 | -1 | 32 |
| 13. |
|
27 | 8 | 8 | 11 | 28:41 | -13 | 32 |
| 14. |
|
27 | 4 | 10 | 13 | 37:42 | -5 | 22 |
| 15. |
|
25 | 5 | 7 | 13 | 30:46 | -16 | 22 |
| 16. |
|
26 | 5 | 6 | 15 | 27:42 | -15 | 21 |
| 17. |
|
27 | 4 | 6 | 17 | 23:57 | -34 | 18 |
| 18. |
|
27 | 4 | 6 | 17 | 23:59 | -36 | 18 |