In der Regionalliga Bayern rücken die sportlichen Entscheidungen immer näher. An diesem Wochenende geht der 33. Spieltag über die Bühne. Eröffnet wird die Runde von drei Begegnungen am Freitag (ab 19 Uhr). Der SV Viktoria Aschaffenburg legt mit der Partie beim TSV Buchbach im Kampf um den Klassenverbleib vor. Der bereits gesicherte FC Memmingen hat gleichzeitig die DJK Vilzing zu Gast und die zweite Mannschaft des FC Bayern München trifft auf den VfB Eichstätt.
In den übrigen sechs Partien steht am Samstag ab 14 Uhr ein direktes Duell um den Titel des Bayerischen Amateurmeisters und damit um die Qualifikation für den DFB-Pokal im Fokus. Die zweitplatzierten Würzburger Kickers empfangen mit zwei Punkten Vorsprung den Verfolger SpVgg Unterhaching zum Top-Spiel. Der Bayerische Rundfunk (BR) überträgt den Showdown live im TV und auch im Stream, der kostenfrei unter BR24Sport im Web, über die BR24-App sowie in der ARD Mediathek abrufbar ist. Die zweite Mannschaft des 1. FC Nürnberg könnte gleichzeitig bereits mit einem Unentschieden im fränkischen Duell bei der SpVgg Bayreuth den Gewinn der Meisterschaft perfekt machen.
Die untere Tabellenregion verspricht ebenfalls Hochspannung. Mit der zweiten Mannschaft der SpVgg Greuther Fürth und der unmittelbar über dem Strich platzierten U 23 des FC Augsburg treffen zwei direkte Konkurrenten um den Klassenverbleib aufeinander. Von diesem Duell könnte unter Umständen der TSV Schwaben Augsburg profitieren, der gegen den TSV Aubstadt Heimrecht hat. Wohl nur noch theoretische Möglichkeiten, den drohenden Abstieg zu verhindern, hat die SpVgg Hankofen-Hailing im Heimspiel gegen den FV Illertissen. Außerdem stehen sich mit dem SV Wacker Burghausen und der SpVgg Ansbach zwei Tabellennachbarn aus dem Mittelfeld gegenüber.
Auch in dieser Saison gibt es wieder insgesamt 34 Live-Übertragungen aus der Regionalliga Bayern, die der Bayerische Fußball-Verband (BFV) in der Spieleit 2025/2026 gemeinsam mit dem BR realisiert: An jedem Spieltag wird eine Partie aus der bayerischen Spitzenliga im kostenfreien Livestream gezeigt. Am 33. Spieltag ist die Akon Arena am Dallenberg Schauplatz, wo der FC Würzburger Kickers die SpVgg Unterhaching empfängt (hier geht's zum Livestream). Beim Top-Spiel ist auch das BR Fernsehen live dabei.
Außerdem bietet der Bayerische Fußball-Verband jeweils kurz nach Spielschluss kommentierte Einzel-Zusammenfassungen aller Partien aus der Regionalliga Bayern mit den Stimmen der Protagonisten auf seinem YouTube-Kanal sowie auf der BFV-Website an. Darüber hinaus bringen die bayerischen Lokal-TV-Sender das ebenfalls in BFV-Eigenregie produzierte Format "Alle Spiele, alle Tore" Woche für Woche ins lineare Fernsehen.
Für den Tabellenvorletzten SV Viktoria Aschaffenburg ist vor dem Auswärtsspiel am Freitag (ab 19 Uhr) beim TSV Buchbach vom direkten Klassenverbleib über die Teilnahme an der Relegation bis zum direkten Abstieg rechnerisch noch alles möglich. Im Saisonendspurt verlängerte der 37-jährige Kapitän Benjamin Baier nun ligaunabhängig seinen Vertrag. "In der aktuell sportlich schwierigen Situation ist es mir wichtig, ein Zeichen zu setzen", so der Routinier. "Das mache ich, weil ich vom eingeschlagenen Weg überzeugt bin und diesen unterstützen möchte. Ich gehe aber auch fest davon aus, dass wir den Klassenverbleib gemeinsam schaffen und auch in der kommenden Saison wieder in der Regionalliga an den Start zu gehen werden."
Der TSV Buchbach konnte seinen Negativtrend auch im ersten Spiel nach der Trennung von Trainer Marc Unterberger noch nicht stoppen. Das 1:8 beim 1. FC Nürnberg II - die fünfte Niederlage am Stück - sorgte sogar für das bislang deutlichste Ergebnis in dieser Saison. "Es geht für uns um die Ehre", sagte Kevin Hingerl, der das Team interimsweise betreut, mit Blick auf das anstehende Heimspiel gegen Aschaffenburg. Tobias Sztaf, der in Nürnberg erstmals nach seiner Kreuzbandverletzung wieder im Kader stand, könnte sein Comeback geben. In der Hinrunde konnte der TSV Buchbach nach einer Niederlage gegen die Nürnberger (1:2) gegen Aschaffenburg (1:0) in die Spur zurückkehren.
Nachdem der Klassenverbleib durch den 2:1-Coup bei der SpVgg Unterhaching vorzeitig perfekt gemacht werden konnte, will der FC Memmingen auch am Freitag (ab 19 Uhr) in der Partie gegen die DJK Vilzing Grund zum Jubeln haben. Vor eigenem Publikum wartet der FCM allerdings seit vier Begegnungen auf die volle Ausbeute. Dabei setzte es zuletzt sogar drei Niederlagen in Serie. Dabei nicht mithelfen können die verletzten David Mihajlovic, Marcello Barbera und Maximilian Dolinski. Das Trio hatte im ersten Duell mit der DJK Vilzing (0:0) noch in der Startelf gestanden. "Ich bin froh, dass wir jetzt zwei Spiele haben, die wir ohne Druck angehen können", sagt FCM-Trainer Matthias Günes. Vier Spieler werden im Rahmen des letzten Heimspiels verabschiedet. Der frisch gebackene Familienvater Marcello Barbera will aus familiären Gründen mit Fußball kürzertreten. Außerdem verlassen David Mihajlovic und Luis Vetter den Verein genauso wie David Günes. Der Trainer-Neffe hat mit seinen zehn Saisontreffern auf sich aufmerksam gemacht. Wohin es den 20-jährigen ziehen wird, ist noch nicht ganz entschieden.
Schon länger Planungssicherheit hat die DJK Vilzing. Das Team von Trainer Thorsten Kirschbaum präsentiert sich derzeit in guter Form. Das 1:0 am zurückliegenden Spieltag gegen den TSV Schwaben Augsburg bedeutete den vierten Sieg aus den letzten fünf Partien. "Es war ein intensives Spiel gegen einen hochmotivierten Gegner", befand der ehemalige Profi-Torhüter. "Meine Mannschaft hat ein Top-Spiel abgeliefert. Der Sieg geht auch deshalb in Ordnung, weil wir ein Chancenplus hatten. Mich freut besonders, dass wir sehr engagiert waren und dass wir unbedingt gewinnen wollten."
Für die zweite Mannschaft des FC Bayern München geht mit dem Heimspiel am Freitag (ab 19 Uhr) gegen den VfB Eichstätt ein anspruchsvolles Programm weiter. Der Nachwuchs des deutschen Rekordmeisters trifft zum fünften Mal innerhalb von sechs Spieltagen auf einen Gegner aus der Spitzengruppe. Beim Tabellenvierten FV Illertissen (0:4) kassierte der FCB zuletzt die vierte Niederlage aus fünf Begegnungen. "In den entscheidenden Situationen hat Illertissen seine Routine ausgespielt, wir waren da noch zu grün", sagte Bayern-Trainer Holger Seitz. "Sie machen aus wenigen Chancen vier Tore, wir nutzen dagegen unsere Möglichkeiten nicht." Gegen Eichstätt steht Top-Torschütze Anton Heinz aufgrund einer Gelbsperre nicht zur Verfügung.
Dass der aktuelle Tabellenfünfte VfB Eichstätt die Saison in der oberen Hälfte der Regionalliga Bayern beenden wird, ist noch nicht sicher. Die zehntplatzierten Münchner liegen nur vier Punkte zurück. Durch das 1:1 gegen den SV Viktoria Aschaffenburg ist der VfB nicht in direkter Reichweite. "Wir haben eine richtig gute erste Halbzeit gespielt und waren verdient 1:0 in Führung", befand Eichstätts Trainer Dominik Haußner. "In der zweiten Halbzeit war es ein 50:50-Spiel. Bei dem Freistoß waren wir unaufmerksam, daher geht das Spiel eben leider 1:1 aus. Das ist ein wenig schade."
Der zweiten Mannschaft des 1. FC Nürnberg fehlt nur noch ein Unentschieden aus zwei Partien, um nicht mehr von Platz eins verdrängt werden zu können und sich damit zum ersten Mal die Meisterschaft in der Regionalliga Bayern zu sichern. Den ersten "Matchball" hat das Team von FCN-Trainer Andreas Wolf am Samstag (ab 14 Uhr) bei der SpVgg Bayreuth. Da die SpVgg Unterhaching gleichzeitig gegen den FC Memmingen (1:2) das Nachsehen hatte, beträgt der Vorsprung der Nürnberger auf den nun ärgsten Verfolger FC Würzburger Kickers nach dem 8:1-Kantersieg gegen den TSV Buchbach sechs Punkte. "Für uns ist es wichtig, dass wir den nächsten Schritt Richtung Meisterschaft gemacht haben", so Andreas Wolf. "Jetzt haben wir noch zwei Spiele und wollen es klarmachen. Glückwunsch an meine Mannschaft, wie sie die ganze Saison über performt." Im Hinspiel entschied der Tabellenführer das fränkische Duell 2:0 für sich.
Die SpVgg Bayreuth hat derzeit mit personellen Problemen zu kämpfen. Ohne gleich acht Spieler unterlagen die Oberfranken 1:3 bei der zweiten Mannschaft des FC Augsburg. "In der ersten Halbzeit haben wir zu körperlos agiert, um mit unserem Rumpfkader zu bestehen", meinte Trainer Lukas Kling. Man hat auch gemerkt, dass wir mit einer Aufstellung gespielt haben, die so noch nicht zusammengespielt hat. In der zweiten Halbzeit haben wir es besser gemacht und konnten körperlich mehr Paroli bieten. Aber letztlich gingen wir als verdienter Verlierer vom Platz." Kling hofft, dass von den zuletzt fehlenden Spielern (Marco Zietsch, Ben Fischer, Lukas Quirin, Felix Heim, Maximilian Fesser, Nicolas Andermatt, Patrick Scheder, Davide Sekulovic und Angelo Brückner) zumindest der eine oder andere in den Kader zurückkehrt. "Das Spiel gegen Nürnberg wird natürlich ein richtig schweres Brett", so der Bayreuther Trainer. "Wir wollen mit aller Gewalt versuchen, in dem Heimspiel einen Punkt zu Hause zu behalten, damit wir den Klassenverbleib auch rein rechnerisch fix haben. Wir treffen auf eine äußerst spielstarke Mannschaft."
Der Tabellenzweite FC Würzburger Kickers und die drittplatzierte SpVgg Unterhaching liefern sich am Samstag (ab 14 Uhr) ein direktes Duell um den Titel des Bayerischen Amateurmeisters und damit auch um die direkte Qualifikation für den DFB-Pokal. Nach nun schon zwölf Spielen ohne Niederlage ist die Ausgangslage für die Würzburger bei zwei Punkten Vorsprung äußerst günstig. Bei einem Erfolg wie beim Hinspiel in Unterhaching (2:0) wären die Würzburger schon nicht mehr einzuholen. Bei einem Remis behalten sie den Titelgewinn in der eigenen Hand. Aber selbst wenn die Kickers die Saison noch hinter Unterhaching beenden würden, bliebe dem Team von Trainer Michael Schiele im Endspiel um den Toto-Pokal gegen den Drittligisten TSV 1860 München (Samstag, 23. März, ab 16.30 Uhr) noch eine weitere Chance auf die Teilnahme am DFB-Pokal.
Die SpVgg Unterhaching befindet sich erst seit dem zurückliegenden Wochenende in der schlechteren Ausgangslage. Nach zuvor fünf Siegen am Stück ging der ehemalige Bundesligist vor eigenem Publikum gegen den FC Memmingen (1:2) erstmals wieder leer aus. Trainer Sven Bender sah dabei "zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten. Vor der Pause waren wir sehr verkopft, hatten viele Standards und Angriffe gegen uns. In der zweiten Halbzeit waren wir viel besser im Spiel und kommen dann auch verdient zum Ausgleich. Der späte Gegentreffer passte dann zur Stimmung hier im Sportpark". Mit einem Sieg in Würzburg könnten die Hachinger aber aus eigener Kraft wieder auf Platz zwei vorrücken.
Lars Bender wird am Samstag (ab 14 Uhr) gegen die SpVgg Ansbach zum letzten Mal in einem Heimspiel als Trainer des SV Wacker Burghausen an der Seitenlinie stehen. Der ehemalige Bundesliga-Profi und Nationalspieler hatte bekanntlich bereits Anfang Februar angekündigt, seinen Vertrag nicht zu verlängern. Seit dieser Woche steht außerdem fest, dass Vereinslegende Ronald Schmidt nicht zum Trainerstab des künftigen Cheftrainers Matthias Ostrzolek (aktuell noch TSV Schwaben Augsburg) gehören wird. Der 49-Jährige, der unter anderem 2002 Teil der Burghauser Zweitliga-Aufstiegsmannschaft war, verlässt den Klub zum Saisonende. "Diese Entscheidung respektieren wir und möchten uns bei Ronald für sein Engagement sowie seinen unermüdlichen Einsatz rund um die Mannschaft und den gesamten Verein recht herzlich bedanken", so Geschäftsführer Andreas Huber.
Die SpVgg Ansbach ist in der Tabelle inzwischen in der oberen Hälfte angekommen und am SV Wacker Burghausen vorbeigezogen. Das 3:1 gegen die zweite Mannschaft der SpVgg Greuther Fürth war für das Team von Trainer Niklas Reutelhuber bereits der vierte Sieg aus den letzten fünf Begegnungen. "Wir waren insgesamt die bessere Mannschaft", urteilte der 27-Jährige. "Schade, dass wir in der zweiten Halbzeit die eine oder andere Chance nicht besser zu Ende spielen. Sonst hätten wir das Spiel schon früher entscheiden können." Einen Sieg holte die SpVgg auch im Hinspiel (3:1) gegen Burghausen.
Durch die Regionalliga-Premierentreffer von Alexander Nittnaus zum 1:1 beim TSV Aubstadt ist die SpVgg Hankofen-Hailing vor dem letzten Heimspiel der Saison am Samstag (ab 14 Uhr) gegen den FV Illertissen zumindest rechnerisch noch nicht abgestiegen. Bei sechs Punkten Rückstand sowie der um 30 Treffer schlechteren Tordifferenz im Vergleich zur SpVgg Greuther Fürth II auf einem Relegationsrang lässt sich der Gang in die Bayernliga aber so gut wie sicher nicht mehr verhindern. Fest steht: Trainer Tobias Beck bleibt dem Verein erhalten, der Vertrag mit dem 31-Jährigen wurde ligaunabhängig verlängert.
Dem FV Illertissen gelang am zurückliegenden Spieltag nach zuvor zwei Niederlagen ohne eigenen Treffer gegen die zweite Mannschaft des FC Bayern München (4:0) wieder ein Erfolgserlebnis. "Insgesamt war das eine richtig gute Leistung von uns", lobte Trainer Holger Bachthaler. "Ein 4:0 gegen den FC Bayern II ist nicht alltäglich, deshalb sind wir mehr als zufrieden. Wir haben unseren vierten Tabellenplatz gefestigt und krönen damit unsere bisher sehr gute Saison." Einen Dreier holte der FVI auch in der ersten Saisonhälfte gegen Hankofen-Hailing (2:0). Entsprechend klar ist auch die Marschroute für das erneute Aufeinandertreffen. "Wir wollen im letzten Auswärtsspiel der Saison ein gutes Spiel abliefern und ein positives Ergebnis erzielen", so Bachthaler. "Voraussetzung dafür ist, dass jeder Spieler an seine Leistungsgrenze geht und wir als Mannschaft unsere Qualität abrufen." Dabei stehen ihm Malik Sama, Clayton Irigoyen, Daniel Hausmann und Peter Reinhardt weiterhin verletzungsbedingt nicht zur Verfügung.
Mit dem Selbstvertrauen von drei Siegen in Serie geht die zweite Mannschaft des FC Augsburg am Samstag (ab 14 Uhr) in das richtungweisende Duell um den Klassenverbleib bei der U 23 der SpVgg Greuther Fürth. Aufgrund der besseren Tordifferenz gegenüber dem punktgleichen Stadtrivalen TSV Schwaben Augsburg steht der FCA aktuell über dem Strich, die Fürther rangieren drei Zähler dahinter. "Kompliment an meine Mannschaft, das war in meinen Augen ein hochverdienter Sieg", resümierte FCA-Trainer Markus Feulner nach dem jüngsten 3:1 gegen die SpVgg Bayreuth. Aris Malaj handelte sich im fränkischen Duell die fünfte Gelbe Karte ein. Daher muss der Offensivspieler, der schon das Hinspiel gegen Fürth (1:0) verpasst hatte, erneut zuschauen.
Die zweite Mannschaft der SpVgg Greuther Fürth, die derzeit einen Relegationsrang belegt, musste dagegen nach dem 1:5 gegen die Würzburger Kickers einen weiteren Rückschlag im Kampf um den Klassenverbleib hinnehmen. Den Auftritt bei der SpVgg Ansbach (1:3) bezeichnete Interimstrainer Christian Fiedler als "sehr ernüchternd" und fügt hinzu: "Wir haben verdient verloren, weil wir das, was wir uns vorgenommen hatten, nicht auf den Platz gebracht haben." In Ansbach verletzten sich auch noch Daniel Adlung (Zerrung) und Marlon Fries (Muskelfaserriss). Yannick Scholz sah die Gelb-Rote Karte und muss nun einmal aussetzen.
Der TSV Schwaben Augsburg ist vor dem Heimspiel am Samstag (ab 14 Uhr) gegen den TSV Aubstadt im Kampf um den Klassenverbleib in der Verfolgerrolle. Die Augsburger fielen durch das 0:1 bei der DJK Vilzing aufgrund der schlechteren Tordifferenz gegenüber dem Lokalrivalen FC Augsburg II auf einen Relegationsplatz zurück. "Wir geraten durch einen traumhaften Freistoß in Rückstand und nutzen dann unsere guten Chancen nicht, obwohl wir vor der Halbzeit dreimal alleine auf das Tor zulaufen", haderte TSV-Spielertrainer Matthias Ostrzolek mit der mangelhaften Verwertung der Tormöglichkeiten. "Nach der Pause hat uns im letzten Drittel die letzte Konsequenz gefehlt."
Der TSV Aubstadt bekommt es in Augsburg zum zweiten Mal nacheinander mit einem noch abstiegsbedrohten Ligakonkurrenten zu tun. "Wir haben gewusst, dass es für Hankofen ein Endspiel ist ", so Trainer Claudiu Bozesan mit Blick auf die Ausgangslage vor dem zurückliegenden 1:1 gegen Schlusslicht SpVgg Hankofen-Hailing. "Vor allem in der zweiten Halbzeit hatten wir zahlreiche Chancen, um den Sack zuzumachen." Stattdessen kassierte Aubstadt noch den Ausgleich zum Endstand und verpasste dadurch den Sprung auf Platz fünf, der lediglich einen Zähler entfernt ist.
BFV/mspw
| Pl. | Verein | Sp. | G | U | V | Torv. | Tordiff. | Pkt. |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. |
|
32 | 24 | 3 | 5 | 66:33 | 33 | 75 |
| 2. |
|
32 | 20 | 9 | 3 | 66:24 | 42 | 69 |
| 3. |
|
32 | 21 | 4 | 7 | 68:26 | 42 | 67 |
| 4. |
|
32 | 17 | 7 | 8 | 65:44 | 21 | 58 |
| 5. |
|
32 | 12 | 11 | 9 | 47:35 | 12 | 47 |
| 6. |
|
32 | 14 | 5 | 13 | 43:41 | 2 | 47 |
| 7. |
|
32 | 12 | 10 | 10 | 44:42 | 2 | 46 |
| 8. |
|
32 | 13 | 7 | 12 | 53:58 | -5 | 46 |
| 9. |
|
32 | 12 | 8 | 12 | 43:46 | -3 | 44 |
| 10. |
|
32 | 13 | 5 | 14 | 55:51 | 4 | 43 |
| 11. |
|
32 | 11 | 7 | 14 | 47:66 | -19 | 40 |
| 12. |
|
32 | 9 | 11 | 12 | 41:46 | -5 | 38 |
| 13. |
|
32 | 9 | 10 | 13 | 36:49 | -13 | 37 |
| 14. |
|
32 | 8 | 7 | 17 | 36:47 | -11 | 31 |
| 15. |
|
32 | 8 | 7 | 17 | 35:57 | -22 | 31 |
| 16. |
|
32 | 6 | 10 | 16 | 45:54 | -9 | 28 |
| 17. |
|
32 | 6 | 8 | 18 | 28:60 | -32 | 26 |
| 18. |
|
32 | 5 | 7 | 20 | 28:67 | -39 | 22 |