Vor dem 34. und abschließenden Spieltag in der Regionalliga Bayern sind einige sportliche Entscheidungen bereits gefallen. Der 1. FC Nürnberg II steht als Meister fest, der FC Würzburger Kickers hat sich als Tabellenzweiter die Bayerische Amateurmeisterschaft und damit die Qualifikation für den DFB-Pokal gesichert. Als erster Absteiger steht Schlusslicht SpVgg Hankofen-Hailing seit dem zurückliegenden Wochenende fest.
Der Kampf um den Klassenverbleib verspricht vor dem Saisonfinale dennoch Hochspannung. Für insgesamt vier Teams geht es am Samstag (ab 14 Uhr) noch um Alles oder Nichts. Wer den zweiten direkten Abstiegsplatz belegt, wird zwischen dem SV Viktoria Aschaffenburg (26 Punkte) und der SpVgg Greuther Fürth (28 Zähler) entschieden. Während die Viktoria am heimischen Schönbusch auf den FC Bayern München II trifft, gastiert das "Kleeblatt" gleichzeitig bei der DJK Vilzing.
Der Gewinner dieses Fernduells bekommt die Chance, den Klassenverbleib über die Relegation zu sichern, wobei die Fürther allerdings zusätzlich darauf hoffen müssen, dass die eigenen Profis in der 2. Bundesliga bleiben. Sonst nämlich wäre der Gang in die Bayernliga unabhängig von der eigenen Platzierung unvermeidlich. Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) zeigt die Partie aus Aschaffenburg live bei Youtube.
Ebenfalls einen Zweikampf, noch dazu zwischen zwei Lokalrivalen, gibt es um das letzte noch zu vergebende direkte Ticket für die neue Spielzeit in der Regionalliga Bayern. Die zweite Mannschaft des FC Augsburg will nach zuletzt vier Siegen in Serie mit einem weiteren Dreier gegen den FC Memmingen einen sicheren Nichtabstiegsplatz behaupten. Stadtnachbar TSV Schwaben Augsburg, der aktuell nur wegen der um zehn Treffer schlechteren Tordifferenz hinter dem punktgleichen FCA einen Relegationsrang belegt, muss gleichzeitig beim Tabellenvierten FV Illertissen antreten.
Im ersten Spiel nach dem Titelgewinn hat der 1. FC Nürnberg II ebenfalls am Samstag (ab 14 Uhr) Heimrecht gegen den Tabellenletzten SpVgg Hankofen-Hailing. Vizemeister FC Würzburger Kickers ist bei der SpVgg Ansbach zu Gast, der VfB Eichstätt erwartet den TSV Buchbach. Im Heimspiel der SpVgg Unterhaching gegen den SV Wacker Burghausen kommt es zum dritten Mal zum Duell der Trainer-Zwillinge Sven und Lars Bender. Bereits am Samstag (ab 12 Uhr) treffen der TSV Aubstadt und die SpVgg Bayreuth zum vorgezogenen Auftaklt der 34. Runde aufeinander.
Auch in dieser Saison gab es wieder insgesamt 34 Live-Übertragungen aus der Regionalliga Bayern, die der Bayerische Fußball-Verband (BFV) in der Spieleit 2025/2026 gemeinsam mit dem BR realisierte: An jedem Spieltag wurde eine Partie aus der bayerischen Spitzenliga im kostenfreien Livestream gezeigt. So wird es auch in der nächsten Saison bleiben. Am 34. Spieltag zeigt der BFV das Heimspiel des SV Viktoria Aschaffenburg gegen den FC Bayern München live auf Youtube (hier geht's zum Livestream).
Außerdem bietet der Bayerische Fußball-Verband jeweils kurz nach Spielschluss kommentierte Einzel-Zusammenfassungen aller Partien aus der Regionalliga Bayern mit den Stimmen der Protagonisten auf seinem YouTube-Kanal sowie auf der BFV-Website an. Darüber hinaus bringen die bayerischen Lokal-TV-Sender das ebenfalls in BFV-Eigenregie produzierte Format "Alle Spiele, alle Tore" Woche für Woche ins lineare Fernsehen.
Nach drei Partien ohne Sieg (ein Punkt) hofft der TSV Aubstadt am Samstag (ab 12 Uhr) gegen die SpVgg Bayreuth auf einen gelungenen Heimabschluss. Die Partie wurde auf Wunsch der Gastgeber um zwei Stunden vorverlegt. Im besten Fall ist für die Grabfelder sogar noch der Sprung auf Platz fünf möglich. "Es war eine verdiente Niederlage", räumte TSV-Trainer Claudiu Bozesan zuletzt nach dem 1:3 beim TSV Schwaben Augsburg ehrlich ein. Bessere Erinnerungen hat Bozesan an das Hinspiel in Bayreuth, das der TSV 3:2 für sich entscheiden konnte.
Bei den Gästen aus Oberfranken herrschte nach dem 0:0 gegen Meister 1. FC Nürnberg II, mit dem auch die letzten Zweifel an einer weiteren Saison in der Regionalliga Bayern ausgeräumt wurden, großes Aufatmen. "Unsere Jungs haben wieder alles rausgehauen - so wie in den letzten Heimspielen auch. Damit hatten sie sich den Punkt redlich verdient", lobte Trainer Lukas Kling. "Wir sind unfassbar stolz auf das, was die Mannschaften geleistet hat und dass wir damit schon den Klassenverbleib feiern konnten." Zum nächsten Gegner sagte Kling: "Aubstadt ist eine Mannschaft, die sich in der vorderen Tabellenhälfte festgesetzt hat und gegen die wir das Hinspiel nach zweimaliger Führung unglücklich verloren haben. Wir wollen auf jeden Fall im letzten Saisonspiel noch einmal etwas mitnehmen und wollen die Saison sauber zu Ende bringen."
Bereits zum dritten Mal in dieser Saison stehen sich am Samstag (ab 14 Uhr) die SpVgg Unterhaching und der SV Wacker Burghausen gegenüber. Damit kommt es erneut zum Familienduell der Zwillingsbrüder Sven und Lars Bender. Beim Hinspiel in Burghausen hatte Sven mit den Hachingern das bessere Ende für sich (3:1), musste sich aber nur wenige Tage später im Toto-Pokal vor eigenem Publikum geschlagen geben (5:6 nach Elfmeterschießen). Beim erneuten Aufeinandertreffen muss Unterhachings Trainer Sven Bender auf Moritz Müller (fünfte Gelbe Karte) verzichten.
Während die Hausherren nach dem jüngsten 0:4 im Top-Spiel beim FC Würzburger Kickers die Saison definitiv auf Rang drei beenden werden, ist für den SV Wacker nach dem jüngsten 3:0 gegen die SpVgg Ansbach zwischen Platz fünf und zehn noch alles möglich. "Es ist uns gelungen, nach dem letzten Heimspiel ein positives Bild für die Mannschaft und das Umfeld zu schaffen", freute sich Trainer Lars Bender, der den Verein nach dem Saisonende verlassen wird und nun in Unterhaching zum letzten Mal für Burghausen an der Seitenlinie stehen wird.
Obwohl der vierte Tabellenplatz für den FV Illertissen bereits sicher ist, lässt die Mannschaft von Trainer Holger Bachthaler vor dem Saisonfinale am Samstag (ab 14 Uhr) gegen den TSV Schwaben Augsburg nicht nach. Das bekam zuletzt auch die SpVgg Hankofen-Hailing zu spüren, deren Abstieg durch ein 1:5 gegen den FVI besiegelt wurde. Nun will sich Bachthaler, der in der kommenden Spielzeit die Stuttgarter Kickers in der Regionalliga Südwest betreuen wird, auch vom heimischen Publikum mit einem Dreier verabschieden. Sein Saisonfazit fällt schon jetzt positiv aus: "Kompliment an meine Jungs für eine wirklich tolle und sehr erfolgreiche Spielzeit. Wir haben als Mannschaft wunderschöne und unvergessliche Momente im DFB Pokal erlebt und auch in der Regionalliga Bayern viele tolle Siege gefeiert. Platz vier in der Abschlusstabelle spiegelt die außergewöhnliche Leistung der Jungs wider und ist die Belohnung für die gute und intensive Arbeit, die jeder Einzelne während der Saison geleistet hat." Die verletzten Daniel Hausmann, Peter Reinhardt, Malik Sama, Clayton Irigoyen und Michel Witte werden auch für das abschließende Spiel gegen den TSV Schwaben Augsburg verpassen.
Die Gäste kämpfen noch um den direkten Klassenverbleib. Nur die um zehn Treffer schlechtere Tordifferenz gegenüber dem punktgleichen FC Augsburg II trennt die "Schwabenritter" von einem sicheren Nichtabstiegsplatz. Da heißt: Um die Relegation zu umgehen und sich auf dem direkten Weg für eine weitere Regionalliga-Saison zu qualifizieren, muss das Team um TSV-Spielertrainer Matthias Ostrzolek in Illertissen mehr Punkte holen als der FCA II gleichzeitig zu Hause gegen den FC Memmingen. Mut machte der jüngste 3:1-Heimsieg gegen den TSV Aubstadt. "Defensiv war es eine gute Leistung, offensiv waren wir effektiv", resümierte Ex-Profi Ostrzolek, der in der nächsten Saison den Ligakonkurrenten SV Wacker Burghausen trainieren wird. Das Hinspiel gegen den FV Illertissen endete 2:2.
Nach dem vorzeitigen Titelgewinn und der Meisterehrung durch den Bayerischen Fußball-Verband (BFV) am Rande des Zweitliga-Spiel der Profis gegen den künftigen Bundesligisten FC Schalke 04 (3:0) im Max-Morlock-Stadion will sich die zweite Mannschaft des 1. FC Nürnberg am Samstag (ab 14 Uhr) mit einem Heimsieg gegen Schlusslicht und Absteiger SpVgg Hankofen-Hailing aus der Erfolgssaison verabschieden. "Ich bin ziemlich stolz und ziemlich glücklich, was meine Mannschaft über die gesamte Saison geleistet hat", meinte FCN-Trainer Andreas Wolf. "Selbst nach der Nachricht, dass wir nicht aufsteigen wollen, haben die Jungs die Spannung gehalten und weiter performt."
Für die "Dorfbuam" aus Hankofen-Hailing, die sich im Hinspiel gegen den "Club" 2:3 geschlagen geben mussten, wird das Gastspiel am Valznerweiher mindestens für ein Jahr der letzte Auftritt in der vierthöchsten deutschen Spielklasse. "Die Regionalliga ist für uns das Nonplusultra", sagt Trainer Tobias Beck, der seinen Vertrag verlängert hat. "Wir werden stark zurückkommen, das kann ich den Fans versprechen." Für die Partie in Nürnberg fallen Daniel Ertel (Rotsperre) und Tobias Lermer (fünfte Gelbe Karte) aus.
Ohne den gesperrten Stammspieler Nico Hayer (31 Einsätze in dieser Saison), der beim 0:3 in Burghausen die Rote Karte gesehen hatte, tritt die SpVgg Ansbach am Samstag (ab 14 Uhr) gegen den Tabellenzweiten FC Würzburger Kickers an und will sich im letzten Saisonspiel auf jeden Fall besser verkaufen als beim ersten Duell während der Hinserie. Am Würzburger Dallenberg hatte das Team von Trainer Niklas Reutelhuber 2:6 das Nachsehen.
Auch die Gäste können nicht in Bestbesetzung antreten. Mit Ebrahim Farahnak und Dominik Meisel handelten sich zwei Spieler beim 4:0-Coup im Top-Spiel gegen die SpVgg Unterhaching die fünfte Gelbe Karte ein und müssen deshalb in Ansbach aussetzen. Während für die Gastgeber die Saison endet, warten auf die seit 13 Spieltagen unbesiegten Kickers noch drei Höhepunkte. Am Samstag, 23. Mai, ab 16.30 Uhr geht es im Rahmen des Finaltags der Amateure im Endspiel um den Toto-Pokal gegen den Drittligisten TSV 1860 München. Beide Klubs haben die Teilnahme am DFB-Pokal schon sicher. Anschließend geht es für das Team von Trainer Michael Schiele in den beiden noch nicht fix terminierten Aufstiegsspielen gegen den Meister der Regionalliga Nordost (1. FC Lok Leipzig oder FC Carl Zeiss Jena) um die Rückkehr in die 3. Liga.
Um die letzte Chance, doch noch den Sprung auf einen Relegationsrang zu schaffen und damit den direkten Abstieg zu verhindern, kämpft der Tabellenvorletzte SV Viktoria Aschaffenburg am Samstag (ab 14 Uhr) im Heimspiel gegen den FC Bayern München II. Dabei ist ein Sieg die Grundvoraussetzung, um die um zwei Punkte besser platzierte SpVgg Greuther Fürth II noch von Rang 16 zu verdrängen. Andernfalls könnte die Viktoria nur noch auf den Abstieg der Fürther Profis aus der 2. Bundesliga hoffen. Eine bessere Ausgangsposition verpassten die Aschaffenburger durch das bittere 3:6 beim TSV Buchbach. "Wie wir in der ersten halben Stunde aufgetreten sind, hatte mit Abstiegskampf und Disziplin gegen den Ball nichts zu tun", redete Trainer Felix Luz Klartext. "Wenn man die Summe an Gegentoren ansieht, dann ist das der Spiegel der gesamten Saison." Auch das Hinspiel in München hatte die Viktoria deutlich 1:5 verloren.
Bei der zweiten Mannschaft des deutschen Rekordmeisters wird Holger Seitz am Schönbusch zum letzten Mal an der Seitenlinie stehen. Nach dreieinhalb Jahren endet für den 51-Jährigen seine bereits dritte Amtszeit als Trainer der Bayern-Amateure. Dem Klub, für den er bereits seit elf Jahren tätig ist, soll Seitz jedoch in anderer Funktion erhalten bleiben. Im Vergleich zum 1:1 gegen den VfB Eichstätt können die Münchner wieder auf ihren Top-Torjäger setzen. Anton Heinz hat seine Gelbsperre abgesessen. Dagegen muss Robert Wedward Deziel Jr. (Gelb-Rote Karte) zuschauen.
Nach vier Siegen in Serie hat die zweite Mannschaft des FC Augsburg den Verbleib in der Regionalliga Bayern am Samstag (ab 14 Uhr) im Heimspiel gegen den FC Memmingen in der eigenen Hand und wäre bei einem weiteren Dreier gerettet. Der Vorsprung vor dem punktgleichen Stadtrivalen TSV Schwaben Augsburg beträgt zehn Tore. Das heißt: Ein Remis wie im Hinspiel gegen die Allgäuer (1:1) würde nur dann reichen, wenn auch die "Schwabenritter" gleichzeitig in Illertissen nicht gewinnen. Zuletzt verteidigte der FCA durch einen 1:0-Auswärtserfolg beim direkten Konkurrenten SpVgg Greuther Fürth II den sicheren Nichtabstiegsplatz. "Es war ein intensives und umkämpftes Spiel mit Torchancen auf beiden Seiten", urteilte Trainer Markus Feulner: "Am Ende waren wir der glückliche Sieger, konnten den Lucky Punch setzen. Wir sind überglücklich über die drei Punkte."
Dass der FC Memmingen weiterhin viertklassig bleibt, stand schon vor dem 1:1 gegen die DJK Vilzing fest. "Wir mussten uns diesen Punkt hart erarbeiten", meinte FCM-Trainer Matthias Günes, der langfristig im Amt bleibt. Wie der Verein bekanntgab, hat der 46-Jährige seinen ohnehin noch bis 2027 laufenden Vertrag vorzeitig bis zum 30. Juni 2029 verlängert. Für Sportvorstand Serge Ahrens ist die Verlängerung ein bewusstes Zeichen nach außen: "Matthias ist nicht nur sportlich ein wichtiger Faktor, sondern auch menschlich eine tragende Säule. Mit Leidenschaft, Identifikation und vollem Einsatz lebt er die Werte unseres Vereins jeden Tag vor."
Die DJK Vilzing, die aus ihren zurückliegenden vier Begegnungen zehn von zwölf möglichen Punkten holte, empfängt am Samstag (ab 14 Uhr) zum Saisonabschluss die abstiegsbedrohte zweite Mannschaft der SpVgg Greuther Fürth. Mit einem Sieg würde das Team von Trainer Thorsten Kirschbaum die Spielzeit 2025/2026 mindestens auf einem starken sechsten Platz abschließen. Vom Tabellenfünften VfB Eichstätt trennt die Vilzinger aber nur die um zehn Treffer schlechtere Tordifferenz. Wegen seiner Roten Karte beim 1:1 in Memmingen ist Elija Härtl gegen das "Kleeblatt" nicht spielberechtigt.
Obwohl die Fürther zuletzt dreimal nacheinander leer ausgingen, haben sie zumindest noch gute Chancen, sich sportlich die Teilnahme an der Relegation um den Klassenverbleib zu sichern. Schon ein Remis wie im Hinspiel gegen Vilzing (2:2) würde reichen, um den 16. Platz zu verteidigen, da der direkte Konkurrent SV Viktoria Aschaffenburg zwei Punkte und 25 Tore zurückliegt. Anschließend müssten die Fürther aber auch noch hoffen, dass sich die Profis entweder am Sonntag (ab 15.30 Uhr) im Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf oder danach in einer möglichen Relegation gegen den Tabellendritten der 3. Liga den Klassenverbleib in der 2. Bundesliga sichern. Während Yannick Scholz nach abgelaufener Gelb-Rotsperre in Vilzing wieder auflaufen darf, fehlt Adem Imeri (fünfte Gelbe Karte).
Mit einem Heimsieg am Samstag (ab 14 Uhr) gegen den TSV Buchbach könnte der VfB Eichstätt seine erste Saison nach dem Wiederaufstieg in die Regionalliga Bayern als Tabellenfünfter abschließen. Beim jüngsten 1:1 bei der zweiten Mannschaft des FC Bayern München blieb das Team von VfB-Trainer Dominik Haußner zum dritten Mal in Folge ohne Niederlage. "Wir haben eine gute erste Halbzeit gespielt, waren auch sehr zufrieden mit unserer Spielweise", meinte Haußner. "Nach der Pause waren die Bayern feldüberlegen. Nach dem Platzverweis nehmen wir uns den Vorteil durch das Gegentor. Wir kommen aber gleich im Anschluss gut zurück und erzielen den Ausgleich. In Summe war es ein gerechtes Ergebnis."
Die Gäste aus Buchbach stoppten mit dem spektakulären 6:3-Heimsieg gegen den SV Viktoria Aschaffenburg ihre Niederlagenserie von fünf Partien. Dennoch kann das Regionalliga-Gründungsmitglied unabhängig vom Ergebnis in Eichstätt nicht mehr in die obere Tabellenhälfte klettern. "Diesmal stehen wir natürlich anders da als nach dem 1:8 vor einer Woche in Nürnberg", erklärte Interimstrainer Kevin Hingerl, der nach dem Saisonende als Spieler zum West-Regionalligisten FC Gütersloh wechseln wird, nach dem Torspektakel gegen Aschaffenburg. "Ich bin maximal stolz auf die Mannschaft. Wir waren von der ersten Minute an die bessere Mannschaft. Es war ein Wechselbad der Gefühle, wir hatten aber über das gesamte Spiel hinweg die Kontrolle. Wir haben uns gut von unseren Heimfans verabschiedet." In der Hinrunde bezwang der TSV Buchbach den VfB Eichstätt 3:2.
BFV/mspw
| Pl. | Verein | Sp. | G | U | V | Torv. | Tordiff. | Pkt. |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. |
|
33 | 24 | 4 | 5 | 66:33 | 33 | 76 |
| 2. |
|
33 | 21 | 9 | 3 | 70:24 | 46 | 72 |
| 3. |
|
33 | 21 | 4 | 8 | 68:30 | 38 | 67 |
| 4. |
|
33 | 18 | 7 | 8 | 70:45 | 25 | 61 |
| 5. |
|
33 | 12 | 12 | 9 | 48:36 | 12 | 48 |
| 6. |
|
33 | 14 | 6 | 13 | 44:42 | 2 | 48 |
| 7. |
|
33 | 13 | 8 | 12 | 46:46 | 0 | 47 |
| 8. |
|
33 | 12 | 10 | 11 | 45:45 | 0 | 46 |
| 9. |
|
33 | 13 | 7 | 13 | 53:61 | -8 | 46 |
| 10. |
|
33 | 13 | 6 | 14 | 56:52 | 4 | 44 |
| 11. |
|
33 | 12 | 7 | 14 | 53:69 | -16 | 43 |
| 12. |
|
33 | 9 | 12 | 12 | 42:47 | -5 | 39 |
| 13. |
|
33 | 9 | 11 | 13 | 36:49 | -13 | 38 |
| 14. |
|
33 | 9 | 7 | 17 | 37:47 | -10 | 34 |
| 15. |
|
33 | 9 | 7 | 17 | 38:58 | -20 | 34 |
| 16. |
|
33 | 6 | 10 | 17 | 45:55 | -10 | 28 |
| 17. |
|
33 | 6 | 8 | 19 | 31:66 | -35 | 26 |
| 18. |
|
33 | 5 | 7 | 21 | 29:72 | -43 | 22 |