Jetzt steht fest, welche Teams in welchen Vorrundengruppen beim großen Landesfinale im BauPokal-Wettbewerb der U15-Junioren 2025 am Samstag, 5. Juli, in Garching bei München ins Titelrennen gehen. Vor den Toren Münchens entscheidet sich auch, wer die Nachfolge des FC Augsburg antritt. Der Titelverteidiger hat sich nicht für die diesjährige Endrunde des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) qualifiziert. Schiedsrichter Fabian Balasch vom SV Gendorf Burgkirchen, der zuletzt beim Finale der Deutschen Meisterschaft der U17-Junioren zwischen Borussia Mönchengladbach und RB Leipzig (3:1) an der Seitenlinie gestanden ist, zog bei der auf dem BFV-Instagram-Kanal @bfvonline übertragenen Auslosung aus dem Münchner „Haus des Fußballs“ die Vorrundengruppen für die acht Finalisten aus dem Lostopf.
Die fünf U15-Regionalligisten und drei Junioren-Bayernligisten hatten sich über die sieben Bezirksfinals ihr Finalticket gesichert, wobei das Teilnehmerfeld traditionell vom Vizemeister des Ausrichterbezirks ergänzt wird. Vorjahressieger FC Augsburg konnte sich in diesem Jahr nicht für das Landesfinale qualifizieren.
In Gruppe A treffen gleich drei U15-Regionalligisten im Kampf um den Einzug in die K.o-Runde aufeinander: der SSV Jahn Regensburg (Bezirksmeister Oberpfalz), die SpVgg Greuther Fürth (Bezirksmeister Mittelfranken) und die SpVgg Unterhaching (Bezirksmeister Oberbayern). Komplettiert wird die Gruppe von der SpVgg Bayern Hof, dem Bezirksmeister aus Oberfranken.
In Gruppe B ist das Verhältnis der Regional- und Bayernligisten ausgeglichen. Hier fordern die zwei Bayernligisten TSV Schwaben Augsburg (Bezirksmeister Schwaben) und SpVgg Landshut (Bezirksmeister Niederbayern) die beiden Top-Teams SV Viktoria Aschaffenburg (Bezirksmeister Unterfranken) sowie Vorjahresfinalist FC Ingolstadt 04 (Vizemeister Oberbayern).
„Das wird wieder ein sehr spannendes Turnier. Nach dem zweiten Platz im vergangenen Jahr rutscht der FC Ingolstadt vielleicht etwas in die Favoritenrolle. Allerdings mussten sich die Schanzer beim Bezirksfinale der SpVgg Unterhaching geschlagen geben. Die Leistungsdichte ist bei den Teams in der Altersklasse einfach sehr hoch und am Ende allen Finalisten der Titel und damit der wirklich besondere Pokal und das Trainingslager im Süden Europas als Hauptpreis zuzutrauen“, sagt Verbandsjugendleiter Florian Weißmann zu den ausgelosten Vorrundengruppen und ergänzt: „Das Schöne am BauPokal-Landesfinale ist aber auch der Mix aus hochklassigem Nachwuchsfußball und attraktivem Rahmenprogramm für alle teilnehmenden Teams und Besucher.“
Turnierbeginn auf dem Sportgelände des VfR Garching ist um 11 Uhr, das Finale ist für 16.45 Uhr angesetzt. Der Eintritt zum Landesfinale ist frei. Der Sieger des BauPokals darf sich nicht nur über einen Pokal in Beton-Optik freuen, sondern auch über ein Trainingslager im Süden Europas in den kommenden Faschingsferien für die komplette Mannschaft. Insgesamt vergibt das Bayerische Baugewerbe bei der mittlerweile 32. Auflage des Bayerischen BauPokal-Wettbewerbs Preise im Gesamtwert von über 30.000 Euro.