Zur Förderung talentierter Spieler in den Jahrgängen der U16- bis U12-Junioren führt der BFV gemeinsam mit seinen DFB- und BFV-Nachwuchsleistungszentren einen gesonderten Spielbetrieb im Rahmen der BFV-Junioren-Förderligen und -Förderturnieren durch. Auch wenn die Teilnahme am BFV-Junioren-Förderspielbetrieb vorrangig für die Klubs der BFV-Nachwuchsleistungszentren (NLZ) gedacht ist, können sich auch interessierte Vereine ohne NLZ bis 31. März 2026 beim Verbands-Jugendausschuss (VJA) für die Teilnahme bewerben, wobei der VJA über die maximale Teilnehmerzahl pro Jahrgang entscheidet.
In den vergangenen Jahren hat sich dieser Förderspielbetrieb zu einem festen Bestandteil im bayerischen Jugendfußball entwickelt. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung jedes einzelnen Nachwuchskickers. Um dies zu gewährleisten wurden die Mannschaftskader begrenzt, Mindestspielzeiten festgelegt und die Gesamtspielzeit erhöht.
Bei den U12- und U13-Junioren wurde das Spielmodell angepasst. Seit dem Spieljahr 2025/26 wird im 7-gegen-7-Zwillingsspiel gekickt. Damit wird die Ausbildung weiter intensiviert. 14 Kinder aus dem Kader stehen immer auf dem Spielfeld und sind im engen Raum stark gefordert. Mehr Informationen zur Spielform gibt es unter www.bfv.de/zwillingsspiel.
Voraussetzungen zur Teilnahme am BFV-Förderspielbetrieb:
Die Bewerbungsfrist endet am 31. März 2026.