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Infothek SpielPlus
Quelle: Marc Marasescu

Alles, was du zum Regionalliga-Re-Start wissen musst

Aktualisierungsdatum:
  • 12.02.2026
  • 14:36

Wenn sich die Regionalliga Bayern am 20. und 21. Februar mit drei Nachholspielen aus der Winterpause zurückmeldet und eine Woche später der erste reguläre Spieltag des neuen Jahres ansteht, dann könnte die zweite Mannschaft des 1. FC Nürnberg II ihre Bestmarken weiter ausbauen.

1. FC Nürnberg II nach Siegesserie auf Meisterkurs

Der Tabellenführer geht den Saisonendspurt mit sieben Punkten Vorsprung auf die SpVgg Unterhaching an, die allerdings noch eine Partie weniger ausgetragen hat. Dass der "kleine" Club mit einem solchen Polster überwintert, hängt eng mit dem beeindruckenden Schlussspurt zusammen.

Seit dem 2:5 Ende September im Heimspiel gegen den FV Illertissen hat das Team von FCN-Trainer Andreas Wolf jedes der folgenden acht Spiele gewonnen. Das ist nicht nur ein Saisonrekord, sondern für das Gründungsmitglied der höchsten bayerischen Spielklasse auch eine Premiere. Diese für die Nürnberger historische Serie hat sich für den Nachwuchs des Zweitligisten, der am 4. Spieltag als viertes Team nach der SpVgg Greuther Fürth II, der SpVgg Unterhaching und des FC Bayern München II schon einmal die Spitzenposition übernommen hatte, auch in der Tabelle bemerkbar gemacht.

Der FV Illerissen (hier beim Derby gegen Memmingen im Einsatz) ging mit zwölf Spielen in Folge ohne Niederlage in die Winterpause und kletterte bis auf Rang vier.
Quelle: FC Memmingen / Hannah Brenner

Auch FV Illertissen klettert in der Tabelle

Zunächst drückte die SpVgg Unterhaching der Saison 2025/26 ihren Stempel auf. Bis zum Beginn der Nürnberger Siegesserie hatte der ehemalige Bundesligist als Spitzenreiter noch vier Zähler Vorsprung. Ab Mitte Oktober leistete sich das Team von Trainer Sven Bender aber gegen die SpVgg Bayreuth (1:1), beim FC Memmingen (1:2) und gegen den FC Würzburger Kickers (0:2) ein Zwischentief mit drei Spielen in Folge ohne Sieg. Dass die Würzburger Kickers gegen die SpVgg Unterhaching gewinnen konnten, war allerdings kein Zufall. Die Partie im Sportpark war für die Unterfranken, die als Tabellendritter und bei Punktgleichheit mit der SpVgg Unterhaching (jeweils 39 Zähler) ebenfalls Anschluss an die Spitze halten, das zehnte von 13 Spielen in Folge ohne Niederlage.

Auf eine ähnlich lange Serie mit etwas Zählbarem kommt sonst nur der FV Illertissen. Das Team von Trainer Holger Bachthaler verabschiedete sich mit einem 2:1 bei der SpVgg Greuther Fürth II – dem zwölften Spiel ohne Niederlage – in die Winterpause. Hatte der FV Illertissen zuvor nur neun Punkte aus acht Begegnungen geholt, kletterte der Klub mit insgesamt 37 Zählern noch bis auf Rang vier. Bei einer absolvierten Partie mehr beträgt der Rückstand auf den 1. FC Nürnberg II neun Punkte. Die Würzburger Kickers und die SpVgg Unterhaching haben zwei Zähler mehr auf dem Konto.

FC Augsburg II mit den meisten Nachholpartien

Zumindest vorerst mit einer Lücke von fünf Punkten folgt hinter dem FV Illertissen das breit aufgestellte Mittelfeld. Der VfB Eichstätt (32 Punkte), der TSV Aubstadt (30) und der SV Wacker Burghausen (28) könnten mit jeweils zwei Nachholspielen noch vorbeiziehen oder zumindest den Abstand weiter verkürzen. Der zehntplatzierte TSV Buchbach (27) ist – neben dem FV Illertissen, der SpVgg Bayreuth (21 Punkte) und dem abstiegsbedrohten SV Viktoria Aschaffenburg (13) – eines von nur vier Teams, die bereits 20-mal im Einsatz waren.

Der FC Augsburg II hat noch drei Nachholspiele zu absolvieren – so viele, wie kein anderes Team der Regionalliga Bayern.
Quelle: FC Augsburg

Das Tabellenbild noch nachhaltig verändern könnte vor allem der FC Augsburg II. Für den Nachwuchs des Bundesligisten, der mit 15 Punkten auf Platz 15 einen Relegationsrang belegt, stehen nicht weniger als drei Nachholspiele noch aus. Somit sind für die Fuggerstädter zumindest die SpVgg Ansbach (23), die SpVgg Bayreuth (21) und die SpVgg Greuther Fürth (16) in Reichweite. Durch derzeit neun Partien ohne Sieg rutschte der SV Viktoria Aschaffenburg (13) ebenfalls in die Gefahrenzone ab. Unter dem Strich rangieren die SpVgg Hankofen-Hailing (13) und der TSV Schwaben Augsburg (zwölf), der bis zum 14. Spieltag auf den ersten Saisonsieg warten musste, auf den beiden direkten Abstiegsplätzen.

Weitere Fakten der Regionalliga Bayern vor dem Ligastart

Felix Luz schon der dritte Viktoria-Trainer: Die Vereine in der Regionalliga Bayern sind in dieser Saison von ihren Trainern offenbar besonders überzeugt. Erst Mitte November gab es den ersten Tausch an der Seitenlinie. Wenige Tage nachdem der frühere Nationalspieler und Bundesliga-Meistertrainer Felix Magath seinen Posten als neuer Sportvorstand beim SV Viktoria Aschaffenburg angetreten hatte, beendete der Verein die Zusammenarbeit mit dem erst zu Saisonbeginn verpflichteten Ex-Profi Aytac Sulu sowie dessen Co-Trainer Dusan Drakulic und dem Sportlichen Leiter Sandro Sirigu. Seitdem wurde das Team von Daniel Soldevilla und Jürgen Bleistein betreut. Beide gehörten noch bis zum Sommer dem vorherigen Trainerteam an. Seit Beginn des Jahres ist der frühere Zweitliga-Stürmer Felix Luz (unter anderem FC St. Pauli und FC Augsburg) als Cheftrainer am Schönbusch verantwortlich. Für höhere Aufgaben hat sich dagegen Aleksandro Petrovic empfohlen. Nach der Aufholjagd zum Klassenverbleib 2023/2024 und der Vizemeisterschaft in der vergangenen Spielzeit wechselte der bisherige Trainer des TSV Buchbach als Assistent des neuen Cheftrainers Heiko Vogel zur SpVgg Greuther Fürth in die 2. Bundesliga. Seine Nachfolge in Buchbach trat Marc Unterberger (zuvor SpVgg Unterhaching) an. Erst während der Winter-Vorbereitung trat beim starken Aufsteiger VfB Eichstätt, der auf Platz fünf überwinterte, überraschend Trainer Dominik Betz aus persönlichen Gründen zurück. Vorerst haben Co-Trainer Florian Grau und Torwart-Trainer Norbert Scheuerer die Trainingsleitung übernommen. Einige Änderungen wird es auch zur neuen Saison geben. So kündigten Lars Bender (SV Wacker Burghausen) und Matthias Ostrzolek (TSV Schwaben Augsburg) bereits ihren Abschied für den Sommer an.

Beim SV Viktoria Aschaffenburg gabe es einige personelle Wechsel während der Saison. Unter anderem soll seit Januar Ex-Profi Felix Luz (2.v.l.) die Unterfranken als Cheftrainer aus der Abstiegszone hieven.
Quelle: SV Viktoria Aschaffenburg

Heim- und Auswärtsbilanz: Mittlerweile gibt es kein Team mehr, das zu Hause oder auswärts eine "weiße Weste" aufweisen kann. Jede Mannschaft hat bereits mindestens eine Niederlage vor eigenem Publikum und auch auf fremden Plätzen kassiert. Im Gegenzug konnte aber auch jeder Klub schonmal die volle Ausbeute einfahren. Zu Hause besonders erfolgreich ist der 1. FC Nürnberg II. Die 27 Heimpunkte des Spitzenreiters werden von keiner anderen Mannschaft übertroffen. Auswärts (19 Zähler aus acht Begegnungen) stellen die Nürnberger nicht die Bestmarke. Gegenüber dem FV Illertissen (21 Punkte aus elf Partien) und dem TSV Aubstadt (21 Zähler aus zehn Begegnungen) haben die Talente des Zweitligisten allerdings einige Partien weniger bestritten. Auch die SpVgg Unterhaching (20 Punkte aus neun Spielen) und die Würzburger Kickers (18 Zähler aus neun Partien) könnten im Vergleich zur Konkurrenz noch Boden gutmachen. Die größte Diskrepanz zwischen der Heim- und Auswärtsausbeute weisen der heimstarke SV Wacker Burghausen (insgesamt 28 Punkte, davon 21 zu Hause) und der auswärts erfolgreichere TSV Aubstadt (30 Zähler, davon nur neun auf eigenem Platz) auf.

Erfolgreichste Offensive und Defensive: Großen Anteil an der Aufholjagd des FV Illertissen hat die Offensive. Die 47 Saisontreffer der Illertaler werden von keinem anderen Ligakonkurrenten übertroffen. Gute Chancen, in diesen Bereich vorzudringen, hat die SpVgg Unterhaching. Für den letztjährigen Drittligisten stehen – bei zwei weniger absolvierten Partien – 44 Tore zu Buche. Mindestens 40 Treffer durften außerdem der FC Bayern München II (41) und der 1. FC Nürnberg II (40) bejubeln. Mit erst 17 Gegentreffern bekommt dabei die SpVgg Unterhaching auch die Balance zur Defensive gut hin. Seltener wurden nur die Würzburger Kickers (16) überwunden. Die meisten Spiele zu Null teilen sich die Würzburger mit dem 1. FC Nürnberg II (jeweils acht).

Ausgerechnet im Top-Spiel gegen den 1. FC Nürnberg II gelang Top-Torjäger Anton Heinz vom FC Bayern München II kein Treffer.
Quelle: Fabian Frühwirth/BFV

Top-Torjäger: Auf den letzten Drücker sorgte Anton Heinz vom FC Bayern München II dafür, dass er als alleiniger Führender der Torschützenliste überwintert. Im abschließenden Spiel des Jahres gegen den SV Wacker Burghausen (3:0) markierte der im Sommer vom Drittligisten Alemannia Aachen nach München gewechselte Offensivspieler sein 14. Saisontor. Der 27-Jährige hält mit seinem Viererpack beim FC Memmingen (4:1) auch den Höchstwert für Treffer innerhalb einer Partie. Erster Verfolger in der Torschützenliste ist Milos Cocic (13), der den FV Illertissen jedoch inzwischen in Richtung des FC Vaduz (Liechtenstein) verlassen hat und sich damit nicht mehr verbessern kann. Dicht dahinter folgen Severo Sturm (zwölf, TSV Aubstadt) und Piet Scobel (elf, 1. FC Nürnberg II).

"Dorfbuam" besonders torreich: Die SpVgg Hankofen-Hailing hält unfreiwillig zwei Saisonhöchstwerte. Zunächst stellten die "Dorfbuam" Ende September mit dem 3:6 gegen die SpVgg Ansbach das bislang torreichste Saisonspiel (6:3 des FC Bayern München II am 2. Spieltag gegen den TSV Buchbach) ein. Seit Bestehen der Regionalliga Bayern (2012/2013) fielen lediglich in vier Partien noch mehr Treffer. Nur 13 Tage später musste Hankofen-Hailing gegen Aufstiegsanwärter SpVgg Unterhaching (1:6) die bislang höchste Saisonniederlage hinnehmen.

Die beiden Teams, die bisher die meisten Zuschauerinnen uns Zuschauer ins eigene Stadion zogen im Duell: die SpVgg Unterhaching gegen den FC Würzburger Kickers.
Quelle: SpVgg Unterhaching

Top-Kulisse: Die Nummer eins bei den Zuschauerzahlen ist die SpVgg Unterhaching mit einem Schnitt von 2.582 Fans pro Partie. Die Würzburger Kickers (1.822), der SV Wacker Burghausen (1.468), die SpVgg Bayreuth (1.277) und die SpVgg Ansbach (1.193) kommen ebenfalls auf vierstellige Werte. Außerdem liegen die DJK Vilzing (986) und der VfB Eichstätt (961) über dem Schnitt von 938 Fans. Die größte Kulisse (4.871 Zaungäste) gab es beim 1:3 des SV Wacker Burghausen gegen die SpVgg Unterhaching, dem Duell der Trainer-Zwillinge Lars und Sven Bender. Das Derby zwischen der SpVgg Unterhaching und der zweiten Mannschaft des FC Bayern München (2:0) wollten am 8. Spieltag 4.066 Zuschauerinnen und Zuschauer sehen.

Der Ausblick: Der Spielbetrieb in der Regionalliga Bayern wird im neuen Jahr am Freitag, 20. Februar, ab 19 Uhr mit der vorgezogenen Partie vom 25. Spieltag zwischen dem FC Bayern München II und der SpVgg Unterhaching wieder aufgenommen. Zwei Nachholpartien der 19. Runde (VfB Eichstätt gegen TSV Schaben Augsburg und FC Augsburg II gegen SV Wacker Burghausen) folgen am Samstag, den 21. Februar. Eine Woche später (27./28. Februar) geht es mit dem 21. Spieltag weiter. Dann wird mit dem fränkischen Top-Spiel zwischen Ligaprimus 1. FC Nürnberg II und Verfolger FC Würzburger Kickers (Freitag, 27. Februar, 19 Uhr) auch erstmals im neuen Jahr wieder eine Partie als eine von insgesamt 34 kostenfreien Live-Übertragungen des Bayerischen Rundfunks (BR) unter BR24Sport im Web, über die BR24-App sowie in der ARD Mediathek gezeigt.

BFV/mspw

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