Mit dem FC Augsburg und dem SSV Jahn Regensburg kamen in diesem Jahr gleich zwei Gewinner der renommierten Sepp-Herberger-Awards aus Bayern. Die Schwaben (oben im Bild) belegten in der Kategorie "Schule und Verein" den mit 12.000 Euro dotierten ersten Platz, die Domstädter landeten in der Kategorie "Resozialisierung" auf dem mit 8000 Euro dotierten zweiten Rang. Jetzt ist die Ausschreibung für das Jahr 2026 gestartet. Fußballvereine, Einzelpersonen und Justizeinrichtungen können sich ab sofort über das Online-Formular mit Projekten in den Kategorien "Handicap-Fußball", "Resozialisierung", "Schule und Verein" oder "Sozialwerk" (Horst-Eckel-Preis) bewerben.
Am 16. März 2026 werden in der Autostadt Wolfsburg die Preisträgerinnen und Preisträger der Sepp-Herberger-Awards geehrt. Im Rahmen einer feierlichen Gala mit prominenten Gästen werden Geldpreise im Wert von insgesamt 100.000 Euro vergeben. Bewerbungsschluss ist am Freitag, den 16. Januar 2026. Berücksichtigt werden Projekte aus dem Jahr 2025.
In den Kategorien "Handicap-Fußball", "Resozialisierung" sowie "Schule und Verein" erhalten je drei ausgewählte Vorschläge den mit einem Geldpreis prämierten Sepp-Herberger-Award (1. Platz/12.000 Euro, 2. Platz/8000 Euro, 3. Platz/5000 Euro). In der Kategorie "Sozialwerk" ist der „Horst-Eckel-Preis“ mit 12.500 Euro dotiert. Zusätzlich wird ein Sonderpreis an eine Fußball-Stiftung (12.500 Euro) verliehen.